Smartphones… (d/e)


Deutsch

Das Smartphone… war ursprünglich ein sogenanntes ‚Handy‘ mit SMS-Funktion. Dann stellte Steve Jobs 2007 das erste iPhone vor … ein Minicomputer für die Hosen-Rock-oder Jackentasche, ohne physische Tastatur und mit ‚Internet-to-go‘. Ja- telefonieren war und ist tatsächlich auch noch möglich. Fotos, Videos, GPS usw. wurden qualitativ so hochgezüchtet wie die damit verbundenen Preissteigerungen. Ein aktuelles iPhone 11 pro für 1200 bis 1600 € ist nicht nur schamlos überteuert, sondern ein echtes Statussymbol der Gegenwart.

In einem Jahr kommt dann wieder ein neues, als nahezu unverzichtbar angepriesenes Folgemodell mit einer Leistung, die der Anwender gar nicht oder kaum wahrnimmt. Nur- der Gebrauchtmarkt schluckt dann die ‚alten‘ Geräte und schlussendlich landen auch die dann auf einem Müllberg – Pardon … beim Recycling. Das ist echtes Umweltunbewusstsein…

Was ist da zu ändern? Richtig – man fängt bei sich selber an! Ich: Was brauche ich und was habe ich? Schon geht es los…

-Blackberry Q10 (7 Jahre alt)

-Blackberry Passport (5 Jahre alt)

-iPhone SE (1 Jahr im Gebrauch)

Meine Liebe zu den Blackberry-Geräten habe ich hier im Blog wiederholt deutlich herausgestellt. Beide funktionieren. Sie bleiben bei mir. Nun beginnt allerdings die Zeit, in der ich meine Lieblingszeitung (FAZ) nicht mehr akzeptabel auf meinem Passport lesen kann, weil man dabei meditieren könnte. Dafür lese ich sie dann am kleinen iPhone mit der entsprechenden App, die tadellos funktioniert. Damit bin ich sehr zufrieden.

Was sollte mich nun veranlassen, dieses kleine iPhone SE gegen ein ‚über-tausend-Euro-iPhone‘, dem Nachfolgemodell, oder eines günstigeren zu tauschen, nur um ‚up-to-date‘ zu sein, wie es die Hersteller immer raffinierter suggerieren. Dieses iPhone von 2017 wird drei Jahre alt und schießt Bilder, auf denen ich sehr gut erkennen kann, was abgebildet ist. Für Bilder in sehr guter Qualität benutze ich meine Spiegel-Nikon.

Eine solche Einstellung ist natürlich nicht im Sinne der Hersteller – aber im Sinne dieses ausgebeuteten Planeten, dessen Ressourcen nicht unendlich sind!

Deshalb auch die Forderung nach dem ‚Recht auf Reparatur‘. Akkus müssen z.B. nicht verklebt, aber vom Nutzer austauschbar sein. Dem Nutzer muss nicht aggressiv suggeriert werden, dass er alle ein bis zwei Jahre ein neues Gerät braucht, um sich aktuell und ‚wertig‘ zu fühlen. Ein iPhone (oder ein Gerät anderer Hersteller) sollte locker fünf oder mehr Jahre gebrauchsfähig sein. Entscheidend dabei ist in erster Linie das Updaten der Software. Das gilt zumindest für Geräte des privaten und nicht professionellen Gebrauchs.

Weiterentwicklung ist gut und richtig – die Philosophie des ‚Ständigen Wachstums‘ ist nicht gut und in der Konsequenz falsch, weil sie als Sackgasse sichtbar wird.

Jeder Mensch auf diesem Planeten hat das Recht auf ein freies Leben und der Möglichkeit einer geistig freien Entfaltung – ohne die Mitverantwortung für das Ganze aus den Augen zu verlieren.

Kant: ‚Sapere aude!‘ (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen).

English

The smartphone… was originally a so-called ‚mobile phone‘ with SMS function. Then, in 2007, Steve Jobs introduced the first iPhone … a mini-computer for the pocket of your trousers, skirt or jacket, without a physical keyboard and with ‚Internet-to-go‘. Yes- telephoning was and still is possible. Photos, videos, GPS, etc. were developed to the same high quality as the price increases that came with them. A current iPhone 11 pro for 1200 to 1600 € is not only shamelessly overpriced, but a real status symbol of the present.

In a year’s time, a new follow-up model, which has been touted as almost indispensable, will be available with a performance that the user will hardly or not at all notice. Only – the second-hand market will then swallow the ‚old‘ devices and finally they too will end up on a pile of rubbish – sorry … in recycling. That is real environmental unconsciousness…

What can be changed? Right – you start with yourself! Me: What do I need and what do I have? Here we go…

-Blackberry Q10 (7 years old)

-Blackberry Passport (5 years old)

-iPhone SE (1 year in use)

My love for the Blackberry devices I have repeatedly made clear here in the blog. Both work. You stay with me. Now, however, the time begins in which I can no longer read my favourite newspaper (FAZ) acceptably on my passport, because one could meditate. Therefore I read them on the small iPhone with the corresponding app, which works perfectly. I am very satisfied with that.

So what should prompt me to swap this small iPhone SE for a ‚more than a thousand Euro iPhone‘, the successor model, or a cheaper one, just to be ‚up-to-date‘, as the manufacturers are suggesting more and more cleverly. This iPhone from 2017 will be three years old and shoots pictures where I can see very well what is shown. For pictures in very good quality I use my mirror Nikon.

Such an attitude is of course not in the sense of the manufacturers – but in the sense of this exploited planet, whose resources are not infinite!

Hence the demand for the ‚right to repair‘. Batteries, for example, must not be glued, but must be replaceable by the user. The user does not need to be aggressively suggested that he needs a new device every one or two years to feel up-to-date and ‚valuable‘. An iPhone (or other manufacturer’s device) should easily last five or more years. The most important thing is to update the software. This applies at least to devices for private and non professional use.

Further development is good and right – the philosophy of ‚constant growth‘ is not good and consequently wrong, because it becomes visible as a dead end.

Every person on this planet has the right to a free life and the possibility of a mentally free development – without losing sight of the co-responsibility for the whole.

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind).

Kapazitive Tastatur von Apple ?… Capacitive keyboard from Apple ?


Deutsch

Kapazitive Tastatur von Apple ?

Apple will ein ‚uraltes‘ Patent neu erfinden und hat es als Patent angemeldet. Klingt nicht nur komisch – ist es aber. Das gehört wohl zur Philosophie des Unternehmens aus Cupertino (dessen Produkte in seit 1995 benutze), denn genau damit fing es eigentlich an, z.B. mit der Maus, die nicht Apples Erfindung war, sondern eine von Xerox und noch weiter vorher, in den 60er Jahren, vom Stanford Research Institute (SRI). Jobs war clever und beschuldigte später Gates, dass dieser Windows von MacOS abgekupfert hat. Und so weiter… Alles Vergangenheit…

Nun lese ich von der Anmeldung eines Patentes für eine sensitive Tastatur. Das zweiteilige Bedienkonzept -Tastatur/Trackpad- bei den MacBooks soll zu einer Bedieneinheit verschmolzen werden. D.h., das die Finger nicht mehr von der Tastatur zum Trackpad -oder umgekehrt- wechseln, sondern die Tastatur das Trackpad quasi beinhalten. Wischgesten auf der Tastatur. –

DAS KENNE ICH VON MEINEM BLACKBERRY PASSPORT! (Siehe entsprechende Beiträge hier im Blog).

Also nichts Neues! Nur – modifiziert wird es zu einer neuen Erfindung und dann zu einem neuen Patent. Nach dem Newton vergingen zehn Jahre und beim iPad dreizehn Jahre und neue Geräte wurden aktualisiert und modifiziert aus dem Hut gezaubert. Wer sollte sich da noch an den Newton erinnern? Jobs verpöhnte einen Styles und heute – gibt es den Apple-Pencil.

Bei den iPhones und iPads vermisse ich den (Blackberry-) Hub, in dem alle Informationen zusammenlaufen und entsprechend chronologisch aufgelistet werden. Die Informationszentrale schlechthin! Und natürlich die blinkenden LEDs, die eingehende Informationen signalisieren. Und natürlich – die physische Tastatur, die gleichzeitig als Trackpad funktioniert , usw. usw… Wenn das alles Schnee von gestern ist, dann stellt sich die Frage, warum das nun wieder aktuell modifiziert als ‚Neu‘ verkauft werden soll und wird.

Auf dem ‚Alten‘ aufbauen, es verbessern und weiterentwickeln ist immer richtig. Es sollte nicht so getan werden, als ob das Rad wieder neu erfunden werden müsste. Alles PR? Was sonst! –

Damit ist mein 5 Jahre altes Blackberry Passport sogar seiner Zeit voraus. Etwas gemütlicher als mein iPhone – aber geschmeidiger im Bedienkonzept mit kapazitiver Tastatur …

Auch über so einen kleinen Beitrag zur Reduzierung der Elektroschrottberge freuen sich Umwelt und Klima.

English

Capacitive keyboard from Apple ?
Apple wants to reinvent an ‚ancient‘ patent and has applied for a patent. Not only sounds funny – but it is. It’s probably part of the philosophy of the company from Cupertino (whose products I’ve been using since 1995), because that’s exactly where it all started, e.g. with the mouse, which was not Apple’s invention, but one of Xerox and even before that, in the 1960s, from the Stanford Research Institute (SRI). Jobs was clever and later accused Gates of copying Windows from MacOS. And so on… All in the past…

Now I read about the patent application for a sensitive keyboard. The two-part operating concept -keyboard/trackpad- of the MacBooks is to be merged into one operating unit. This means that the fingers no longer switch from the keyboard to the trackpad – or vice versa – but the keyboard virtually contains the trackpad. Wipe gestures on the keyboard. –

I KNOW THIS FROM MY BLACKBERRY PASSPORT! (See corresponding posts here in the blog).
So nothing new! Only – modified it becomes a new invention and then a new patent. After the Newton, ten years passed and with the iPad, thirteen years passed and new devices were updated and modified. Who should remember the Newton then? Jobs frowned upon one style and today – there is the Apple pencil.

With the iPhones and iPads I miss the (Blackberry-) Hub, where all information comes together and is listed chronologically. The information center par excellence! And of course the flashing LEDs that signal incoming information. And of course – the physical keyboard, which also functions as a trackpad, etc. etc… If this is all water under the bridge, then the question arises, why should and will it be sold as ’new‘ in a modified version?

Building on the ‚old‘, improving and developing it is always right. It should not be done as if the wheel has to be reinvented. All PR? What else! –

This means that my 5 year old Blackberry Passport is even ahead of its time. Slightly more comfortable than my iPhone – but smoother in its operating concept with sensitive keyboard …

The environment and climate are also pleased about such a small contribution to reducing the mountains of electronic waste.

Translated with DeepL

Bis sie ‚auseinander fliegen’…


Die Vorliebe für einen quadratischen Bildschirm zeigt sich hier. Eines haben die hier abgebildeten Geräte aber gemeinsam: Sie sind schon ‚etwas‘ älter und funktionieren alle noch einwandfrei. Ein Jedes mit seinen Vor- und Nachteilen. Zu klein, zu länglich und nicht breit genug, zu groß … alles buchstäblich Ansichtssache. Für mich sind sie alle noch erste Wahl und bleiben es auch, bis sie auseinander fliegen. Braucht mein iPhone SE drei Kameras und meine ‚Brombeeren‘ schnellere Prozessoren? Muss das iPad größer und neuer sein? Im Hinblick auf die Müllberge, die Produktionsemissionen usw. ist die Antwort klar und einfach: NEIN !

Sollten die Forderungen nach Reparierbarkeit durch den Verbraucher erfolgreich werden, dann werden diese Geräte bis dahin sicherlich noch einige Jahre ihren Sinn erfüllen. Denn… von den abgebildeten Geräten ist tatsächlich nur das kleine Q10 derart, dass ich selber ohne Anleitung den Akku wechseln kann. Bei den anderen Drei nicht! Selbst mein geliebtes Passport bleibt da außen vor. Das Q10 ist fünf Jahre alt und funktioniert tadellos mit einer Tastatur, die nahezu beispiellos ist.

iPhone SE/iPad mini 4/ Blackberry Passport/Blackberry Q10

Nachhaltigkeit in der Nutzung technischer Geräte ist der Grund, warum ein Beitrag -wie dieser- geschrieben wird. Nicht auf den PR-Leim der Hersteller zu treten und das Vorhandene länger zu nutzen, ist im Sinne dieses Planeten. Wenn sich eine solche Sichtweise intensiver verbreitet, dann werden sich die Hersteller den sich daraus ergebenden Änderungen des Verbraucherverhaltens anpassen. Das ist nicht unmodern oder uncool … nein, das ist zwingend nötig und ja … wenn ‚man‘ so will – pragmatisch intelligent und zukunftsorientiert.

Kant: ‚Sapere aude! (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen)).

Das jeweils Neueste muss nicht immer die höchste Priorität haben…


Wahrscheinlich interessiert das Folgende kaum jemanden – oder keinen. Trotzdem:

Ist ‚man‘ uncool, unmodern, nicht auf Höhe der Zeit oder einfach nur uninteressant und belächelnswert, wenn ‚man‘ immer und immer wieder schreibt und betont, dass überholte Technik nicht nur einen Reiz hat, wenn sie nach vielen Jahren nach wie vor noch funktioniert und gerne benutzt wird? Warum? Weil weniger mit Features und Animationen überladen damit -wie ich das sehe und erlebe- zielführender gearbeitet oder allgemein umgegangen werden kann. Ich z.B. gehe mit aktuellen Geräten (Macs, iPad, iPhone) um und kenne deren wohl entscheidenden Vorteil, nämlich Geschwindigkeit, Display, Updates usw.; doch… meine Schätzchen kommen dabei nicht zu kurz. Geräte, die bei mir einfach immer noch funktionieren. Z.B. meine Apple Newton ( 22 Jahre alt), mein Powerbook Pismo und mein iBook Clamshell (beide 19 Jahre alt), mein iMac (8 Jahre alt), Ur-iPad usw.. Einschalten -> läuft!

Da ist meine ’schwarze Lady‘, das Powerbook G3 Pismo (selber aufgerüstet mit SSD und RAM). MS-Office 2008 -Dokumente öffnen schneller als an meinen aktuellen Rechnern (z.B. mit macOS Catalina), sind eben nicht so überladen und kostenintensiv wie Softareabos. Der Rechner ist, wie gesagt, 19 Jahre alt und hat kein Retina-Display, dafür eine nahezu unerreichte Tastatur, die ich Vielschreiber als unverwüstlich beschreibe. Diese Tastatur klappt man mit zwei Griffen auf und hat dann Zugang zum Innenleben. Mit Kenntnis und/oder guter iFixit- Anleitung lässt sich vom Laien nahezu alles austauschen oder aufrüsten. Ein Rechner, der zeigt, wie benutzerfreundlich Laptops konstruiert und gebaut werden können. Das mit einem aktuellen MacBook Pro zu veranstalten, ist nicht unbedingt empfehlenswert oder schlichtweg gar nicht möglich und damit ein Fall für Profis, die nicht umsonst arbeiten.

Nun … seit zwei Wochen setze ich ein iPhone mit aktuellem Betriebssystem ein, um zu sehen, ob es mein Blackberry Passport ablösen könnte, da Blackberry sein eigenes Betriebssystem eingestampft hat und nicht mehr wartet. Die haben ihre Nutzer aus spekulierbaren Gründen im Regen stehen lassen und beenden 2020 ihr BB10-Betriebssystem. Ein Betriebssystem, das ich für das beste immer noch halte und das es für mich ist. Kunden wurden mit Versprechungen belogen und ständig hinter die Fichte geführt.

Im direkten, praktischen Vergleich mit dem IOS versuche ich so objektiv wie möglich zu sein. Denn um eine Alternative zum BB10 sollte ich mich schon jetzt kümmern, da mein Blackberry Passport nicht ewig hält. So schaltet Blackberry seine ‚Blackberry World‘ (App-Store) Ende diesen Jahres ab. Das war’s dann mit app-downloads! Updates gibt es schon lange nicht mehr!

Fazit des genannten Vergleiches: Das lässt sich kurz und einfach sagen: Gestern habe ich die SIM-Karte wieder aus dem iPhone genommen und in mein Passport gesteckt! Das sagt eigentlich alles! Weg vom ‚Bananendisplay‘ hin zum quadratischen Display, auf dem man ohne ständiges Drehen Tabellen lesen und mit physischer Tastatur, die auch als Trackpad fungiert, bearbeiten kann. Übersichtlich … Hinzu kommt die für mich hervorragende Sprachqualität.

Dieses ’schneller-höher-weiter-neuer‘ ist Marketing und wohl auch getarnte Profitgier pur. Mein Passport läuft im 5. Jahr und hat immer noch eine Akkuleistung von 2 Tagen bei durchschnittlich 1,5 bis 2 Stunden/Tag.

Warum sollten aktuelle, hochgezüchtete Geräte nicht 4- oder 5 Jahre im Kundengebrauch sein? Warum sollten sie nicht problemlos vom Kunden reparierbar sein? Z.B. Akkutausch? Verklebte Akkus verhindern das und beenden die Garantie. Abgesehen von den Bergen an Elektroschrott, der mit dem Argument ‚Recycling‘ verharmlost wird. Ein widerlicher Euphemismus!

Das Recht auf Reparatur ist demzufolge eine Forderung, die aus dem gesamten, damit verbundenen Kontext resultiert. Das jeweils Neueste muss dann nicht immer die höchste Priorität haben, wenn eine sinnvolle Reparatur möglich ist. (Siehe mein in diesem Blog gepostetes Reparaturmanifest von iFixit).

Natürlich kann mensch das alles ganz anders sehen … doch – mir ist immer noch nicht bekannt, dass ein Ersatzplanet gefunden wurde, der kurz- oder mittelfristig erreich- und bewohnbar ist und das mögliche Bewohner dort das auch zulassen….!

Kant: ‚Sapere aude! (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen)).

My Blackberry Passport is spinning out…


Rate This

My fidelity to my Blackberry Passport smartphone I’ve already let hang out here several times. It’s still the best thing I had in my hands for my smartphone. I’m using it for the fifth year. The square screen, the physical keyboard that works as a trackpad at the same time, the best operating system for smartphones in my opinion, the expandability with a memory card (not possible in the iPhone), table-compatible without landscape mode, easy integration into the home network, excellent voice quality etc. etc…

The Blackberry operating system BB10 is not only an obsolete model, but has been virtually crushed by Blackberry. The production of hardware was stopped and with the change from BB10 to Android Blackberry changed from a racehorse to an average horse. This obviously had a plan, because the company shifted its activities to the software sector. Customers, like me, were left standing in the rain. My passport wasn’t and isn’t a cheap or mid-range product, and it was to be expected at the time of purchase that the manufacturer would maintain its operating system, i.e. update it – for years to come, as it was advertised.

Unfortunately a mistake. Now I’m not sure anymore if the BB10 is still so safe to use with a relatively good feeling in the net. There is hope that hackers won’t see an expired operating system as a target because the dwindling number of users is no longer worth the effort.

What does it follow from what has been said so far? Correct… one orients oneself around and looks for alternatives. So I use my beloved passport as a working tool (calendar/tables/texts/notes etc.) mainly in the Wlan. The integration into the home network is problem-free and not via a special program (e.g. iTunes at Apple). This would also be possible with an Android.

Which alternative is possible for me? Android definitely does not come into the closer selection for me. It simply doesn’t ’suit‘ me, because my trust in Google is ambivalent. A product from China? I’m more than sceptical about the reports about government spyware etc..

Parallel to my passport, I’ve been using an Apple product for three weeks now, since I’ve been an Apple user since 1996 and an iPhone offered itself there. It’s an iPhone SE. More and more I get used to this small, handy and therefore very practical device. With macOS Catalina the synchronization and the integration into the network via the Mac Finder becomes possible and is finally iTunes-independent, because iTunes is also split, as I read it. So more user-friendly and accessible. I think that’s an innovation from Apple.

Still, it’s not a passport with BB10. But a – for me – obvious alternative, with which I can live and be satisfied.

Clarification: This is not an advertisement for the manufacturer of the SE and does not deny any other manufacturer or operating system his right to exist, but is the product of a purely personal opinion formation.

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind!).

Mein Blackberry Passport trudelt aus…


Meine Treue zu meinem Blackberry Passport-Smartphone habe ich hier schon mehrfach ‚raushängen lassen. Nach wie vor ist es für meine Zwecke das Beste, was ich smartphonemäßig in den Händen hatte. Ich benutze es im fünften Jahr. Der quadratische Bildschirm, die physische Tastatur, die gleichzeitig als Trackpad funktioniert, das aus meiner Sicht beste Betriebssystem bei Smartphones, die Erweiterbarkeit mit einer Speicherkarte (im iPhone nicht möglich), tabellentauglich ohne Landscape-Modus, problemlose Einbindung ins Heimnetzwerk, hervorragende Sprachqualität usw. usw..

Das Blackberry Betriebssystem BB10 ist nicht nur ein Auslaufmodell. sondern quasi von Blackberry eingestampft worden. Die Herstellung von Hardware wurde eingestellt und mit dem Wechsel von BB10 auf Android ist Blackberry sozusagen von einem Rennpferd auf ein durchschnittliches Pferd umgestiegen. Das hatte offensichtlich Plan, denn das Unternehmen verlagerte seine Aktivität in den Softwarebereich. Kunden, wie ich, blieben dabei knallhart im Regen stehen. Mein Passport war und ist kein Billig- oder Mittelklasseprodukt, und es war beim Kauf zu erwarten, dass der Hersteller sein Betriebessystem warten, also updaten würde – und das noch jahrelang, so, wie es beworben wurde.

Leider ein Irrtum. Nun bin ich mir heute nicht mehr sicher, ob das nicht mehr upgedatete BB10 überhaupt noch derart sicher ist, um es noch weiterhin mit einem relativ guten Gefühl im Netz nutzen zu können. Dabei besteht die Hoffnung, dass Hacker ein ausgelaufenes Betriebssystem nicht als Zielobjekt ansehen, weil die schwindende Nutzerzahl den Aufwand nicht mehr lohnt.

Was folgert aus dem bis hierher Gesagten? Richtig… man orientiert sich um und sucht nach Alternativen. Ich setze also mein geliebtes Passport als Arbeitsgerät (Kalender/Tabellen/Texte/Notizen etc.) vornehmlich im Wlan ein. Die Einbindung ins heimische Netzwerk ist nämlich problemlos und nicht über ein spezielles Programm (z.B. iTunes bei Apple). Das wäre auch mit einem Android möglich.

Welche Alternative kommt für mich in Frage? Android kommt für mich definitiv nicht in die nähere Auswahl. Es ‚liegt‘ mir einfach nicht, weil mein Vertrauen zu Google ambivalent ist. Ein Produkt aus China? Da bin ich mehr als skeptisch bei den Berichten über staatliche Spyware usw..

Parallel zu meinem Passport nutze ich seit drei Wochen ein Produkt von Apple, da ich seit 1996 Apple-User bin und ein iPhone sich da anbot. Es ist ein iPhone SE. Mehr und mehr gewöhne ich mich an dieses kleine, handliche und damit sehr praktische Gerät. Mit macOS Catalina wird die Synchronisation und die Einbindung ins Netzwerk über den Mac-Finder möglich und ist damit endlich iTunes-unabhängig, da iTunes ebenfalls aufgeteilt wird; so wie ich das gelesen habe. Also nutzerfreundlicher und zugänglicher. Das halte ich für eine Innovation seitens Apple.

Trotzdem ist es kein Passport mit BB10. Aber eine -für mich- offensichtliche Alternative, mit der ich dann auch leben und zufrieden sein kann.

Klarstellung: Das ist keine Werbung für den Hersteller des SE und spricht auch keinem anderen Hersteller oder Betriebssystem seine Existenzberechtigung ab, sondern ist das Produkt einer rein persönlichen Meinungsbildung.

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

Herrscher über Leben und Daten…


In der Süddeutschen Zeitung las ich heute (04.01.2019) einen Artikel, in dem über ein gemeinsames Essen von und bei Mark Zuckerberg (Facebook/What’sApp/Instagram) und dem Twitter-Chef Jack Dorsey im Jahre 2011 berichtet wird. Das ist nichts Besonderes. Doch… die Details dazu, also was serviert wurde, bedarf des Vergleiches mit der eigenen Kompatibilität dazu im Hinblick auf die dargestellte Achtung oder Nichtachtung des Lebens ansich. Also der eigenen Einstellung zum Leben jedweder Art. Wer mich kennt, der weiß, dass das gar nicht kompatibel sein kann. –

Um was geht es? Den Angaben des Twitter-Chefs in einem Interview mit dem amerikanischen ‚Rolling Stone‘ zufolge, gab es ‚Ziege‘ … , die Zuckerberg eigenhändig nach Einsatz eines Elektroschockers mit einem Messer getötet hatte. Das weitere Vorgehen überließ er dann Anderen. Dorsey antwortete auf die Frage, ob es denn geschmeckt habe, dass er nur seinen Salat aß.

Hintergrund für die Aktion Zuckerbergs (das Töten der Ziege) war, dass dieser ein Jahr lang nur ‚etwas‘ aß, was er selber getötet hatte. – Das deckt sich mit der Aussage, dass das Essen von getöteten Tieren nur dem zustehe, der selber in der Lage ist, ein Tier zu töten. Also Konsequenz? Aus der Sicht – ja. Nur … Die Antwort ist zu leicht und zu oberflächlich.

Ich will hier nicht die Moralkeule schwingen, wohl aber herausstellen, dass es hier um das Entseelen einer Physis geht. Also Ethik. Und das gipfelt in den sechs W-Fragen : ‚Wer macht Was, Wann, Wie, Wo und Warum? ‚

Fünf davon sind im obigen Text beantwortet. Es beibt das ‚Warum‘.

Zuckerberg ist Milliardär und von Beruf u.a. Datensammler oder umgekehrt. 2,5 Milliarden Menschen nutzen seine apps und vertrauen ihm ihre Daten an. Im Kontext erzeugt das einen ‚merkwürdigen ‚ Beigeschmack. Für mich stellt sich da die konkrete Frage: Kann ‚man‘ so einem Menschen seine mehr oder weniger vertraulichen Daten anvertrauen? Einem, der schon als Student die, die ihm ihre email-Adressen anvertrauten, als ‚Trottel‘ bezeichnete (siehe vorherigen Beitrag) und der nunmehr als Tiermörder aus niederen Beweggründen bezeichnet werden kann/darf. Als jemanden, der einem Spleen oder einer fixen Idee als Pseudo-Rechtfertigung seines Handelns folgt und damit als konsequenter Macher gelten möchte – nein will? Einer, an dem man hochschaut, der Vorbild zu sein vorgibt und sich als Herrscher über Leben und Tod darstellt? Eine Inszenierung nahezu grenzenloser Macht… einer, dem die Achtung vor dem Leben jeglicher Art ’scheißegal‘ ist. Es sind ja nur Nutztiere ohne Seele, wie es noch allgemein gesehen und gehandhabt wird… Jemand, der die Verwerflichkeit seines Charakters nicht nur überspielt, sondern als ’stark‘ inszeniert und das ohne erkennbare Empathie dem Leben gegenüber. Einem solchen Menschen seine persönlichen Daten anzuvertrauen, ist Poker durch Machtkonzentration..

Die Vorstellung, dass Zuckerberg hin und wieder als Präsidentschaftskandidat ins Spiel gebracht wird, lässt in diesen Zusammenhängen was auch immer erahnen, sofern er so ein Ziel erreichen würde. Wäre das die Quadratur des aktuellen US-Präsidenten? Wie hieß und heißt das noch immer als Metapher: ‚Die Geister, die ich rief…..‘.

Liebe Mitmenschen. Derartige Charaktere gehören nicht auf die Entscheiderbühne – egal welcher Art. Ihr Mummenschanz muss enttarnt und ausgehebelt werden. Politisch durch Wahlen und in Sachen Zuckerberg die Zerschlagung des Facebook-Konzerns.

So etwas ist nicht unbedingt leicht, denn 2,5 Milliarden Menschen nutzen Facebook, What’sApp und Instagram. Diese gigantische Zahl ließe sich durch konsequente und permanente Aufklärung minimieren – oder anders gesagt: ‚Ich träume weiter…‘.

Persönliches Fazit: Ich werde meine Fäden zum Facebook-Konzern kappen. Also in meinem Fall ist das  dann nur noch What’sApp! Happy SMS, email, Telefon, Briefe, persönliche Kontakte etc.. Und das in Kürze.

Die ‚Welt‘ bleibt ohne den bestehenden Facebook-Konzern nicht stehen und bietet auch ohne den gute Verknüpfungen!

Kant: ‚Sapere aude!‘ (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).