Ignorieren? … Ignore? …


(English below)

Deutsch

Nun wird mein Beitrag hier im Blog (‚Trump’etensolo…’Trump’et solo…) mit der Rhetorik des Propagandaministers des 3. Reiches verglichen oder -besser gesagt- gleichgesetzt. Meinungsfreiheit und Vielfalt sind unantastbar, doch – wenn es derart abgleitet… Der Kommentar enttarnt einen Trumpisten, Darüber zu schmunzeln gelingt mir nicht (mehr). Was derartige ‚Fakes‘ angerichtet haben und weiterhin anrichten, wird in den USA mehr als deutlich. Ignorieren hilft einen solchen Schwach- oder Unsinn durch die Hintertür auf die Bühne der gesellschaftlichen und politischen Destruktion. Richtig… man kann so einen Mist auch einfach löschen. Dann lässt man es ohne Widerspruch im Raume stehen. (Das Netz vergiss nicht…).

Dieser Blog wird kein Ort von solch gefährlichen und niederfrequenten Fakes. Hass und beleidigende Kommentare werde ich erstmal nicht filtern – aber letztendlich doch löschen. Das ist keine Zensur, sondern die Entsprechung einer gesellschaftlichen Notwendigkeit des Anstands und der Menschenrechte. Dieser Text hier hat nichts mit Dünnhäutigkeit zutun. Die deutsche Rechtssprechung wendet bei der Straftat ‚Beleidigung‘ den § 185 StGB an, der bis 2 Jahren Haft vorsieht. Mit Naziverbrechern öffentlich verglichen zu werden, ist eine solche Straftat. Nach vier Jahren Trump kann man nicht mehr von ‚wehret den Anfängen‘ reden – wir befinden uns mittendrin… in der Salonfähigkeit von Lügen, Betrügen, Böswilligkeit, Inhumanität usw.. Schweigen dazu ? NEIN !

English

Now my contribution here in the blog (‚Trump’etensolo…’Trump’et solo…) is compared or -better said- equated with the rhetoric of the propaganda minister of the 3rd Reich. Freedom of expression and diversity are sacrosanct, but -when it slides like this…. The comment exposes a Trumpist, About it I do not succeed (more). What such ‚fakes‘ have done and continue to do is more than clear in the USA. Ignoring helps such weak or nonsense through the back door onto the stage of social and political destruction. Right… one can simply delete such crap. Then one leaves it without contradiction in the room. (The net does not forget…)

This blog will not be a place of such dangerous and low-frequency fakes. I will not filter hate and offensive comments for now – but will eventually delete them. This is not censorship, but the equivalent of a social necessity of decency and human rights. This text here has nothing to do with thin-skinnedness. German jurisprudence applies § 185 StGB, which provides for up to 2 years imprisonment, to the crime of ‚insult‘. Being publicly compared to Nazi criminals is such an offense. After four years of Trump, one can no longer speak of ‚resist the beginnings‘– we are in the middle of it…. In the salon of lies, cheating, malice, inhumanity, etc…. Silence to it ? NO !

Metaversum (2) und Facebook…


(English below)

Deutsch

Was steckt denn dahinter? Der erste Beitrag darüber hier bezog sich in erster Linie auf Facebook und Zuckerberg. Der FAZ+ – Artikel zieht den Rahmen größer. Das Buzzword (Metaverse) bezeichnet eine digitale Verbindung von Menschen und Dingen wie der virtuellen Realität (VR) auch ohne das Gefühl, online zu sein. Nicht nur Mark Zuckerberg ist angetan davon und verspricht angeblich für Europa 10.000 Arbeitsplätze in dem Zusammenhang. Die Vorstellung, dass sich eine solche Anzahl neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Entwicklung des ‚Metaversums‘ unter Zuckerbergs ‚Facebook‘ kümmern sollen, zeigt, welche Prioritäten gesetzt sind. Nur … der Firmenname ‚Facebook‘ ist mittlerweile nicht mehr so unbefleckt, wie Zuckerberg das gerne hätte.

Bild:Quelle: FAZ+

Nun heißt es oder wird gemunkelt, dass der Konzern seinen Namen ändern wird. In was oder wie? In irgendwas mit dem anteiligen Wort ‚Meta‘? Würde passen, denn… die Gattung der Höhlenradnetzspinnen sind Lauerjäger, die Radnetze zum Beutefang spinnen, auch das Netz verlassen und frei davon auf Jagd gehen. Ist der beiderseitige Bezug ein Zufall? Wenn im Metaversum das Internet verlassen werden kann, dann stellen sich merkwürdige Fragen und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt – Phantasie eben…

Bild:Quelle. FAZ+

Das ‚Metaversum‘ ist eine reine digitale Parallelwelt, die mit der Realität nichts zutun hat – außer das Menschen es nutzen. Eine digitale Welt, in der die Phantasie digital gestaltet und ausgelebt werden kann – eine Art Traumwelt. Das sich in dem Netz Millionen oder wesentlich mehr verfangen werden, ist absehbar. Wie auch immer Facebook irgendwann heißen wird – das Geschäftsmodell wird bleiben…

In Spielen, genannt Games, ist ja schon viel möglich, doch… im Metaversum ist das Selbstgestalterische, die zeitgleiche Handlung genau das, was ungeahnte Möglichkeiten in alle Richtungen ermöglichen wird. Die entsprechend notwendige Brille auf – und ab geht es in eine ‚Welt‘, wie sie gewünscht, ersehnt, geträumt wird. Und ja… die Illusionen werden perfekt sein. Nur – was richtet dann die Rückkehr in die reale Welt in der Nutzerin oder dem Nutzer tatsächlich an? Das wird das sein, wie es in der analogen Welt genannt wird : Das Kleingedruckte…. Wenn das wieder aus dem Ruder läuft -wie bei Facebook- dann mag ich nicht weiter darüber nachdenken. Das ist dann die Dominanz der Profitgier auf einem ungeahnten Level…

English

What’s behind all this? The first article about this here referred primarily to Facebook and Zuckerberg. The FAZ+ article widens the scope. The buzzword (metaverse) refers to a digital connection of people and things like virtual reality (VR) without the feeling of being online. Mark Zuckerberg isn’t the only one taken with it, reportedly promising 10,000 jobs for Europe in the context. The idea that such a number of new employees should take care of the development of the ‚metaverse‘ under Zuckerberg’s ‚Facebook‘ shows what the priorities are. Only … the company name ‚Facebook‘ is by now no longer as immaculate as Zuckerberg would like it to be.

Now it is said or rumored that the group will change its name. To what or how? Into something with the proportionate word ‚meta‘? Would fit, because… the cave wheel web spider genus are ambush hunters, spinning wheel webs to catch prey, also leaving the web and hunting free of it. Is the mutual reference a coincidence? If in the metaverse the Internet can be left, then strange questions arise and there are no limits to the imagination – imagination just…

The ‚metaverse‘ is a pure digital parallel world that has nothing to do with reality – except that people use it. A digital world in which imagination can be digitally shaped and lived out – a kind of dream world. It is foreseeable that millions or considerably more will be caught up in this network. Whatever Facebook will be called at some point – the business model will remain…

In games lot is already possible, but… in the metaverse, the self-design, the simultaneous action is exactly what will enable undreamt-of possibilities in all directions. The accordingly necessary glasses on – and off it goes into a ‚world‘, as it is desired, longed for, dreamed. And yes… the illusions will be perfect. But then – what does the return to the real world actually do to the user? That will be what it is called in the analog world : The fine print’…. If this gets out of hand again -as it did with Facebook- then I don’t like to think about it any further. This is then the dominance of profiteering on an unimagined level….

‚Trump’etensolo… ‚Trump’et solo…


(English below)

Deutsch

Aus dem ‚Trump’etensolo wurde ein missstimmiges Orchester, das dem blauen Planeten die Ohren sausen ließ. Eine potemkinsche Pseudopolitik mit feudalistischer Anmutung. Einer blökt und Andere folgen.

Mit der Wahl Joe Bidens schien dieser amerikanische Albtraum beendet – zumindest vorerst für vier Jahre. Dann kam der Vorgeschmack der Revanche oder besser – der Rache des ‚Kings-of-fake-news‘.

Bild: SWR / Screenshot:Sturm auf das Kapitol am 06. Januar 2021

Es war der 06. Januar 2021. Zuvor aufgepeitschte ‚Anhänger‘ des ‚Trump’etensolisten stürmten das Kapitol – das Symbol der US-Demokratie. Fünf Menschen starben. Die Sachschäden waren zu beheben… der Imageschaden der Weltpolizei nicht. Der Solist wurde zum gewünscht unantastbaren Dirigenten, der sich für ein Universalgenie hielt und wohl noch hält.


Bild: Screenshot:Justiz–Bayerisches Landesportal…

Eigentlich mehr als verwunderlich, dass ihn die amerikanische Justiz noch nicht überführt und hinter Gitter gebracht hat. Bei der Beweislast. Der Gipfel der Anmaßungen und Selbstüberschätzungen ist das geplante Comeback dieses ‚Politgamers‘.

Warum schreibe ich das hier? Sind und waren es der vielen Beiträge hier im Blog nicht genug? Eigentlich schon, doch – eben dieses genannte Comeback macht unruhig. Es ist diese Verschwörungsrealität, die wie eines der Damoklesschwerter über diesem Planeten hängt – immer noch.

Dieser Trump will nun die Herausgabe von Dokumenten an einen Kongressausschuss verhindern. Es geht dabei um die Kapitol-Attacke vom 06. Januar 2021. Dabei pocht er auf das sogenannte Exekutivprivileg, dass einem Präsidenten erlaubt, Informationen dem Kongress oder auch Gerichten vorzuenthalten. Das ist nicht die Verhaltensweise eines (zumindest relativ) mit offenen Karten spielenden Präsidenten. Sicher dürfte sein, dass er die Beweislast und die für ihn vernichtenden Folgen kennt. Wenn die sich dann herausstellende Wahrheit eine anerkannte Wahrheit ist, dann ‚hat er fertig‘. Das weiß er und scharrt mit den Hufen. Was kann seine Anhänger dazu bewegen, sich von ihm zu lösen? Die Lösung hört sich einfach an – ist es aber nicht: Gute, transparente und vorausschauend intelligente Politik.

Der ‚Trump’etensolist‘ trompetet nicht für eine friedliche Koexistenz, sondern für einen nebelkerzigen Angriff genau darauf. Das haben weder die USA im Speziellen, noch die ‚Weltgemeinschaft‘ ansich verdient.

Hier passt ein Zitat von (wahrscheinlich/unbewiesen) Albert Einstein:

>Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir nicht ganz sicher.<

English

The ‚Trump’etensolo turned into a discordant orchestra that made the blue planet’s ears buzz. A Potemkin pseudo-politics with a feudalistic feel. One bleats and others follow.

With the election of Joe Biden, this American nightmare seemed to be over – at least for the time being for four years. Then came the foretaste of the revenge – or better – the revenge of the ‚king-of-fake-news‘. It was 06 January 2021. previously whipped up ’supporters‘ of the ‚Trump’etensolist stormed the Capitol – the symbol of US democracy. Five people died. The property damage was fixable…the image damage to the world’s police was not. The soloist became the desired untouchable conductor, who considered himself a universal genius and probably still does. Actually, it is more than surprising that the American justice system has not yet convicted him and put him behind bars. With the burden of proof. The peak of presumption and self-overestimation is the planned comeback of this ‚political gamer‘.

Why am I writing this here? Are and were there not enough of the many contributions here in the blog? Actually yes, but – just this mentioned comeback makes uneasy. It is this conspiracy reality, which hangs like one of the swords of Damocles over this planet – still.

This Trump now wants to prevent the release of documents to a congressional committee. He is insisting on the so-called executive privilege, which allows a president to withhold information from Congress or the courts. This is not the behavior of an (at least relatively) open-handed president. What should be certain is that he knows the burden of proof and the consequences that are damning for him. If the truth that then emerges is an accepted truth, then he ‚has had it‘. He knows that, and he paws with his hooves. What can induce his followers to break away from him? The solution sounds simple – but it is not: Good, transparent and forward-looking intelligent policy.

The ‚Trump’etensolist‘ is not trumpeting for peaceful coexistence, but for a smokescreen attack on exactly that. Neither the USA in particular nor the ‚world community‘ as such deserve this.

A quote from (probable/unproven) Albert Einstein fits here:

>Two things are infinite: the universe and human stupidity, but I’m not sure about the universe.<

Gendern… Gendering…


(English below)

Deutsch

Vorab die Frage(n): ‚Sind Sternchen, Binde- Tief- oder Schrägstriche usw. ein angemessener Umgang – z.B. in einer Korrespondenz- in der Spezifizierung eines Menschen?‘ Oder ist es gar eine Diskriminierung, Menschen dabei mit simplen Zeichen unterscheiden zu wollen, um keine Geschlechtsidentitäten auszuschließen? Hinzu kommen noch die Probleme beim maschinellen Lesen und sicherlich noch diverses Anderes. Dann die Phonetik, die sich für mich recht holprig anhört. Beispiel: Leser|innen. Der sehr kurz gesprochene Übergang vom ‚r‘ zum ‚i‘ überspielt eine Art Stückwerk. Zumal der feminine Anhang als ein solcher erscheint. Vornweg erkennt ‚mensch‘ bei dem Gegendere das Maskulinum. Das im Zusammenhang geschriebene und gesprochene Wort könnte mit femininer Priorität auch ‚Leserinnen|er heißen oder noch abenteuerlicher: ‚Leserin|nen|er. Ok… wer es mag. Allgemeingültig sollte so ein Unsinn nicht sein.

Schreibt oder spricht der Mensch wie folgt in Paarform:‚Liebe Leserinnen, liebe Leser‘, dann ist das insgesamt länger, dauert im Gebrauch länger, ist aber fließend und spricht die Weiblichkeit zuvorderst an. Es entsteht bei der Sprech-und Schreibweise eine konkrete und harmonische Eindeutigkeit.

Und was ist mit dem dritten Geschlecht (Pseudohermaphroditismus)? Das wäre dann wie folgt: ‚Liebe Leserinnen, liebe X, liebe Leser‘. Warum nicht? Dann wäre das jahrtausendelang priorisiert stehende Maskulinum mal hintendran.

Ich persönlich habe mich entschieden: Für die zuletzt konstruierte Form: ‚Liebe Leserinnen, liebe X, liebe Leser‘. Das Gegendere mit den Sonderzeichen halte ich ebenso persönlich für ‚Blödsinn‘. (Das liegt nicht unbedingt am Alter).

Es gibt nahezu unvergleichlich Wichtigeres als das hier angeschnittene Thema, doch in unserer pluralistisch orientierten Gesellschaft sollten Themen -wie dieses- diskutiert werden und ein abschließendes, allseits gültiges Ergebnis gefunden werden. Das ist meine subjektive Sicht…

English

First of all the question(s): ‚Are asterisks, hyphens, slashes etc. an appropriate handling – e.g. in a correspondence – in the specification of a person?‘ Or is it even discrimination to want to distinguish people with simple characters in order not to exclude gender identities? In addition, there are the problems with machine reading and certainly various other things. Then there are the phonetics, which sound quite bumpy to me. Example: reader|in. The very short pronounced transition from ‚r‘ to ‚i‘ overplays a kind of piecework. Especially since the feminine annex appears as such. In front, ‚mensch‘ recognizes the masculine in the Gegendere. The word written and spoken in context could also be called ‚Leserinnen|er with feminine priority or even more adventurous: ‚Leserin|en|er. Ok… who likes it. Such nonsense should not be generally valid.

If a person writes or speaks in couple form as follows: ‚Dear readers, dear readers‘, this is altogether longer, lasts longer in use, but is fluent and addresses femininity first. There is a concrete and harmonious uniqueness in the way of speaking and writing.

And what about the third gender (pseudohermaphroditism)? That would then be as follows: ‚Dear readers, dear X,. Why not? Then the masculine, which has been prioritized for millennia, would be at the back.

I personally have decided: For the last constructed form: ‚Dear readers, dear X‘. The Gegendere with the special characters I consider likewise personally for ’nonsense‘. (This is not necessarily due to the age).

There are almost incomparably more important things than this topic, but in our pluralistically oriented society topics -like this- should be discussed and a conclusive, universally valid result should be found. This is my subjective view…

Dankersen (Headerbild)…


Ein (1973) in die Stadt Minden/Westfalen eingemeindetes Dorf. Die Bilder zeigen die Bahnunterführung, die eine erhebliche Entlastung des Straßenverkehrs und die Sicherheit des Schulweges brachte. Immer noch beeindruckend… In diesem liebenswerten Ort verbringe ich mein Dasein…

An incorporated (1973) village of the city of Minden in Westphalia. The pictures show the railroad underpass, which brought a considerable relief of road traffic and the safety of the Schuweg. Still impressive… In this lovely place I spend my existence….

Triptychon (Headerbild) …


Erklärung zum Headerbild: Header image explanation:

Triptychon Minden Innenstadt mit historischem Rathaus (Mitte), Blick aus der Rathauslaube auf den Dom (links), Blick aus dem Domfoyer (rechts).
Bleistift auf 3 Leinwänden. Gesamtbreite: 2,20 m / Höhe: 80 cm / gezeichnet habe ich das in 7 Monaten

Triptych Minden city center with historic town hall (center), views from the town hall arbor to the cathedral (left), view from the cathedral foyer (right).
Pencil on 3 canvases. Total width: 2.20 m / height: 80 cm / I have drawn this in 7 months

Die Umgewöhnung… The changeover…


(English below)

Deutsch

Gemeint ist die Umgewöhnung von BlackBerry10 auf IOS. Zwei unterschiedliche Smartphone-Betriebessysteme mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung. BB10 mit dem Schwerpunkt Produktivität, IOS eher in der ‚Unterhaltung‘, Kamera usw.. Das heißt nicht, dass IOS nicht produktiv genutzt werden kann, nur… allein die Ordnerstruktur ist für einen BB10-User schon fast eine Zumutung. Hinzu kommt u.a. noch die ‚wunderbare‘ Foto-app. Das nachzuvollziehen, geht nur im direkten, praktischen Vergleich. OK… ich bin ein (ur)alter Apple-User – einer, der lange, lange keine iPhones nutze, sondern BlackBerrys aus besagten Gründen. Doch mit dem Bedienerluxus der Brombeeren mit BB10 ist nun bald Schluss. Das EOL (end of life) ist am 04.01.2022. Was dann noch funktioniert, ist nicht abschätzbar oder gar konkret. Es geht hier nicht um eine Verbundenheit zu einem Betriebssystem, sondern um die bestmögliche Nutzung im produktiven Sinne. Ein ‚Betriebssystem‘ ist lediglich ein Applikationsstarter mit grafischer Benutzeroberfläche (GUI) für einen benutzerfreundlichen Zugriff auf die Daten – ‚mehr‘ nicht. Je benutzerfreundlicher es ist, je verbundener ist man damit. Klar. Eine Sache des Anspruchs und der Art der Nutzung. Ebenso klar.

Da, wie gesagt, das EOL des BB10 ansteht, ist es natürlich logisch, dass ein Ersatz gefunden werden muss/sollte. Da etwas Gleichwertiges oder Gleichartiges in der Bedienerfreundlichkeit nicht zu finden ist, muss ein Kompromiss herhalten. Einer, der dem intelligentesten Betriebssystem einigermaßen näher kommt. Android kommt für mich nicht in Frage wegen der Holprigkeit (mein Empfinden!), miesen Updateversorgung (2 Jahre) und schwer nachvollziehbaren Sicherheitsmängel. Mag ja alles anders sein – für mich ist es aber so. Was bleibt übrig? -> IOS. In den vergangenen zwei Jahren habe ich ab und zu mein altes iPhone SE1 benutzt und immer wieder zur Seite gelegt. An das iPhone SE2 habe ich mich nun so langsam gewöhnt. Immernoch fehlt mir die unglaubliche, kapazitive Tastatur des BlackBerry Passport und das wird irgendwie auch so bleiben. Immer wieder habe ich das phantastische Gerät in der Hand. Auf dem iPhone tippe ich -wie andere auch- auf Glas. Spaß macht das nicht, wenn man etwas ‚Besseres‘ gewöhnt ist.

Neues muss nicht immer besser sein… Oder ist es treffender zu sagen : ‚Den Usern als cooler eingeredetes Neues … ist besser? Ansichtssache…

English

What is meant is the change from BlackBerry10 to IOS. Two different smartphone operating systems with different focus. BB10 with the focus on productivity, IOS more in ‚entertainment‘, camera etc…. That’s not to say IOS can’t be used productively, just…. the folder structure alone is almost an imposition for a BB10 user. In addition, there is the ‚wonderful‘ photo app, among other things. To understand this is only possible in direct, practical comparison. OK… I am a (very) old Apple user – one who has not used iPhones for a long, long time, but BlackBerrys for said reasons. But with the operator luxury of the Blackberries with BB10 is now soon an end. The EOL (end of life) is on 04.01.2022. What will still work then is not assessable or even concrete. This is not about an attachment to an operating system, but about the best possible use in a productive sense. An ‚operating system‘ is merely an application launcher with a graphical user interface (GUI) for user-friendly access to data – ’nothing more‘. The more user-friendly it is, the more connected you are to it. Sure. A matter of aspiration and how you use it. Equally clear.

Since, as I said, the EOL of the BB10 is imminent, it is of course logical that a replacement must/should be found. Since something equivalent or similar in user-friendliness cannot be found, a compromise has to be found. One that comes somewhat closer to the most intelligent operating system. Android is out of the question for me because of its bumpiness (my feeling!), lousy update supply (2 years) and hard-to-understand security flaws. Everything may be different – but for me it is so. What remains? -> IOS. In the past two years I used my old iPhone SE1 from time to time and always put it aside. I have now slowly gotten used to the iPhone SE2. I still miss the incredible capacitive keyboard of the BlackBerry Passport and somehow it will stay that way. Again and again I have the fantastic device in my hand. On the iPhone, I -like others- type on glass. It’s not fun when you’re used to something ‚better‘.

New does not always have to be better… Or is it more accurate to say : ‚To the users as cooler eigeredetes new … is better? Matter of opinion…

Frances Haugen über Facebook… Frances Haugen talks about Facebook…


(English below)

Deutsch

Hier poste ich als Amnesty-Mitglied einen Amnesty International ( ai)– Text, der von mir inhaltlich weder geändert noch angepasst wurde. Es ist sicherlich nicht verwunderlich, dass das Thema ‚Facebook’© + Co. zu meinen Beiträgen darüber hier im Blog passt wie die ‚ Faust…..‘ – genau. Den deutschen Text werde ich -wie gewohnt- weiter unten ins Englische übersetzen lassen (DeepL).

Screeshot Amnesty International
Die jüngsten Enthüllungen der Whistleblowerin Frances Haugen haben es erneut bestätigt. Facebook zeigt uns vor allem Inhalte an, die Emotionen wie Wut, Hass und Selbstzweifel fördern, um uns länger an den Bildschirm zu fesseln.

Das hat Konsequenzen darauf, was wir fühlen und wie wir handeln. Es kann Hassrede, Verschwörungsideologien und verzerrte Weltbilder verstärken. Große Internetplattformen tragen so täglich dazu bei, dass unsere Menschenrechte, vor allem das Recht auf Privatsphäre, Meinungsfreiheit und Nicht-Diskriminierung, verletzt werden.

Deshalb brauchen wir endlich klare Regeln für Internet-Plattformen wie Facebook und Google. Eine historische Chance dafür bietet sich gerade jetzt: Die Europäische Union verhandelt über neue Richtlinien für Internetdienste. Rufe auch du das EU-Parlament dazu auf, endlich klare Regeln für Google und Facebook zu schaffen!
Die Geschäftsmodelle von Google und Facebook basieren auf der massenhaften Sammlung unserer Daten. Unsere persönlichen Informationen werden zu Profilen zusammengefasst und der Zugang zu ihnen an Unternehmen oder Parteien verkauft, die dann gezielt Werbung schalten. Das unverhältnismäßige Ausmaß dieser Datensammlung höhlt das Menschenrecht auf Privatsphäre aus.

Große Internetplattformen entscheiden durch ihre Monopolstellung außerdem darüber, unter welchen Rahmenbedingungen wir unsere Meinungs- und Informationsfreiheit im Internetausüben können. Wer diese Bedingungen nicht akzeptiert, wird vom Angebot ausgeschlossen.                     
Wir sollten uns nicht entscheiden müssen, ob wir das Internet nutzen oder unsere Menschenrechte schützen möchten. Deshalb muss die Europäische Union jetzt klare Regeln für Internetdienste schaffen.
  
Hier noch der Link für diejenigen, die die Petition von ai unterstützen wollen:
https://www.amnesty.de/klare-regeln-fuer-google-und-facebook-2021-09-27?etcc_med=Newsletter&etcc_cmp=Plattformregulierungen&etcc_ctv=Klare-Regeln-fuer-Google-Facebook&etcc_var=Aktions-NL&the=Facebook-Google&dat=KW40
Text: Amnesty International

English

Here I post as an Amnesty member an Amnesty International ( ai ) text, which was neither changed nor adapted by me in content. It is certainly not surprising that the topic ‚Facebook’© + Co. fits to my contributions about it here in the blog like the ‚ Faust…..‘ – exactly. I will have the German text -as usual- translated into English below (DeepL).

The latest revelations by whistleblower Frances Haugen have confirmed it once again. Facebook primarily shows us content that promotes emotions like anger, hate, and self-doubt to keep us glued to the screen longer.

This has consequences on what we feel and how we act. It can reinforce hate speech, conspiracy ideologies, and distorted worldviews. Large Internet platforms thus contribute daily to the violation of our human rights, especially the right to privacy, freedom of expression and non-discrimination.

That’s why we finally need clear rules for Internet platforms like Facebook and Google. A historic opportunity for this is happening right now: The European Union is negotiating new guidelines for Internet services. Call on the EU Parliament to finally create clear rules for Google and Facebook!

The business models of Google and Facebook are based on the mass collection of our data. Our personal information is aggregated into profiles and access to them is sold to companies or parties that then serve targeted advertising. The disproportionate scale of this data collection erodes the human right to privacy.

Large Internet platforms, through their monopoly position, also decide under what conditions we can exercise our freedom of opinion and information on the Internet. Anyone who does not accept these conditions is excluded from the offer.                     
We should not have to choose between using the Internet and protecting our human rights. That is why the European Union must now create clear rules for Internet services.

Here is the link for those who want to support the petition of ai:
https://www.amnesty.de/klare-regeln-fuer-google-und-facebook-2021-09-27?etcc_med=Newsletter&etcc_cmp=Plattformregulierungen&etcc_ctv=Klare-Regeln-fuer-Google-Facebook&etcc_var=Aktions-NL&the=Facebook-Google&dat=KW40

Die Partei mit dem ‚C‘ … The party with the ‚C‘ …


(English below)

Deutsch

everyone knows it by now

Auch Hatnäckigkeit hat ihre Grenzen. Nicht einmal das mieseste Wahlergebnis in der Geschichte der CDU/CSU veranlasst den Kanzlerkandidaten der Parteien, das eigene Versagen einzugestehen und dem Gewinner fair zum Wahlerfolg zu gratulieren. Eine Mehrheit wollte ihn schlichtweg nicht als Kanzler. Doch.. immer noch wird ein Türchen aufgehalten, falls doch noch keine Ampel-Koalition zustande kommt. Dann steht er bereit. Er, über den nach dem Debakel zunehmend hergefallen wurde und wird – selbst in seiner eigenen Partei. Tja.. es sind halt die Getreuen… Egoismus und Machtstreben existiert auch bei denen. In dem Umfeld braucht man keine Feinde. Warum also noch das ‚C‘ im Namen der Partei?

Nun sagt er, dass es nicht an seiner Person liegen soll, wenn die ‚Jamaika-Option‘ nicht zustande kommt. Dann will er den Weg frei machen. In NRW klappte das bereits. Der Ikarus, der zu hoch hinaus wollte und sich am Boden wiederfand. Ach… wär‘ er doch in Düsseldorf geblieben…Immer noch lässt er durchblicken, dass er und seine gewünschte Jamaika-Koalition die beste Wahl für Deutschland wären.

Screenshot FAZ

Kompetent, zuverlässig und immer nur die lobenswertesten Eigenschaften. Immer dieser Konjunktiv. Die Wählerschaft sah und sieht das wohl immer noch anders. Überheblichkeit bei der SPD ist und wäre bei dem knappen Wahlergebnis wirklich nicht angebracht. Deren Kanzlerkandidat ist auch nicht gerade die Idealversion der Wählerschaft, sonst wäre das Wahlergebnis eindeutiger ausgegangen. Ist es aber nicht.

Die Zünglein an der Waage in der Situation, keine mehr zu sein, sind die FDP und die Grünen als Kanzlermacher. Die Zeiten haben sich geändert. Schon allein die Tatsache, dass sich die Grünen und die FDP annähern, zeigt, wie magnetisch die Machtoption ist. Wenn Feuer und Wasser zusammenkommen, dann zischt es eigentlich deutlich. In diesem Falle wird der Ball derart flach gehalten, dass eine Regierungsbeteiligung nur nicht wegrutscht. Die Gelegenheit macht dem Sinn von Kompromissen alle Ehre. Sie, die entstehende Ampelkoalition, wird sich solange verbiegen wie nur irgend möglich.

…’written‘ in stone...

Entscheidend ist, dass die regelrechten Zwangsthemen tatsächlich angegangen werden. Ziel der neuen Regierung muss es sein, vorbildhaft einen ‚Mitzieheffekt in der vorrangigen Klimapolitik‘ weiterer Staaten auszulösen. Das gehört neben der gesamten Sozialpolitik zu den schwierigsten Aufgaben der Gegenwart. Das traue ich einer unionsgeführten Koalition in dieser Zeit nicht zu, solange sie ihr Gebeiße und Gekratze nicht in den Griff bekommen.

Die Förmchen und Schüppchen sind neu zu ordnen und zu verteilen, damit deren Politiksandkästchen wieder bespielbar erscheint oder ist. So eindeutig wie angeblich auf den Steinen (Bild) geschrieben wird das nicht…

English

Even stubbornness has its limits. Not even the worst election result in the history of the CDU/CSU prompted the parties‘ candidates for chancellor to admit their own failure and to congratulate the winner fairly on his election success. A majority simply did not want him as chancellor. But… still a door is held open, if yet no traffic light coalition comes about. Then he stands ready. He, about whom after the debacle was increasingly hergefallen and is – even in his own party. Well… it’s just the faithful… Egoism and striving for power also exist among them. In this environment, you don’t need enemies. So why still the ‚C‘ in the name of the party?

Now he says that it should not be up to him if the ‚Jamaica option‘ does not materialize. Then he wants to clear the way. This has already worked in NRW. The Icarus who wanted to fly too high and found himself on the ground. Oh… if only he had stayed in Düsseldorf… He still lets it be known that he and his desired Jamaica coalition would be the best choice for Germany.

Competent, reliable and always only the most praiseworthy qualities. Always this subjunctive. The electorate probably still sees things differently. Arrogance on the part of the SPD is not and would not be appropriate in view of the narrow election result. Their candidate for chancellor is not exactly the ideal version of the electorate, otherwise the election result would have been clearer. But it didn’t.

The tongues on the scales are in the situation of no longer being one, but rather chancellor makers. Times have changed. The very fact that the Greens and the FDP are moving closer together shows how magnetic the power option is. When fire and water come together, it clearly fizzles. In this case, the ball is kept so flat that government participation just doesn’t slip away. The opportunity does credit to the sense of compromise. It, the emerging traffic light coalition, will bend as long as it possibly can.

The crucial thing is that the downright coercive issues are actually addressed. The goal of the new government must be to set an example by triggering a ‚pull-along effect in the priority climate policy‘ of other states. Alongside social policy as a whole, this is one of the most difficult tasks of our time. I don’t trust a coalition led by the CDU/CSU to do this at this time, as long as they don’t get their biting and scratching under control.

The little forms and scraps are to be rearranged and distributed, so that their Political sandbox appears again playably or is. As clearly as supposedly written on the stones (picture) this is not…

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Ein paar (zeitlose) Zitate… A few (timeless) quotes…


(English below)

Deutsch

Mit Zitaten werden kilometerweise Bücher gefüllt. Den Folgenden konnte ich heute nicht ausweichen:

Frieden zuhause, Frieden in der Welt. (Mustafa Kemal Atatürk)

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernstgenommen. (Konrad Adenauer)

(Die Quelle des folgenden Textes ist mir nicht mehr bekannt !) : 2011 war Twitter-Chef Jack Dorsey bei Mark Zuckerberg zum Essen eingeladen – und bekam selbstgeschlachtete Ziege serviert. Daran erinnerte Dorsey sich nun in einem Interview mit dem amerikanischen „Rolling Stone“. Auf die Frage, was seine denkwürdigste Begegnung mit Mark Zuckerberg gewesen sei, berichtet Dorsey von dem gemeinsamen Abendessen 2011. „Nun, es gab ein Jahr, in dem Mark Zuckerberg ausschließlich gegessen hat, was er auch selbst getötet hatte. Er hat für mich zum Abendessen Ziege zubereitet. Er hat diese Ziege getötet“, erzählte Dorsey.

Ein Feigling, wer sich den Leistungen, Opfern und Gefahren entzieht, die sein Volk zu bestehen hat. Aber ein Feigling und Verräter nicht minder, wer die Prinzipien des geistigen Lebens an materielle Interessen verrät, wer also z.B: die Entscheidung darüber, was zwei mal zwei sei, den Machthabern zu überlassen bereit ist. Den Sinn für die Wahrheit, die intellektuelle Redlichkeit, die Treue gegen die Gesetze und Methoden des Geistes irgend einem andern Interesse zu opfern, auch dem des Vaterlandes, ist Verrat. Wenn im Kampf der Interessen und Schlagworte die Wahrheit in Gefahr kommt, ebenso entwertet, entstellt und vergewaltigt zu werden wie der Einzelmensch, dann ist es unsere einzige Pflicht zu widerstreben und die Wahrheit, das heisst das Streben nach Wahrheit als unseren obersten Glaubenssatz zu retten. (Hermann Hesse)

Die Welt will vom Geist nichts wissen. Dem Egoismus der Menschen ist jedes Ideal verhasst, das mehr von ihnen fordert als eine höfliche Maske. (Hermann Hesse)

Denken ist die Arbeit des Intellekts. Träumen sein Vergnügen. (Victor Hugo)

Selbst bei Unkenntnis ist eine Möglichkeit denkbar. (Eigen)

English

There are miles and miles of books filled with quotations. I could not avoid the following ones today:

Peace at home, peace in the world. (Mustafa Kemal Atatürk)

First make yourself unpopular, then you will be taken seriously. (Konrad Adenauer)

(The source of the following text is no longer known to me !) : In 2011, Twitter CEO Jack Dorsey was invited to Mark Zuckerberg’s house for dinner – and was served goat he had slaughtered himself. Dorsey now recalled this in an interview with the American „Rolling Stone“. Asked what his most memorable encounter with Mark Zuckerberg had been, Dorsey recounted the dinner they had together in 2011. „Well, there was a year when Mark Zuckerberg ate exclusively what he had also killed himself. He made goat for me for dinner. He killed that goat,“ Dorsey recounted.

A coward, who evades the achievements, sacrifices and dangers, which his people has to pass. But a coward and traitor no less who betrays the principles of spiritual life to material interests, who, for example, is willing to leave the decision about what is two times two to those in power. To sacrifice the sense of truth, intellectual honesty, loyalty to the laws and methods of the spirit to any other interest, even that of the fatherland, is treason. If, in the struggle of interests and catchwords, truth is in danger of being devalued, distorted and raped just as much as the individual, then it is our only duty to resist and to save truth, that is, the pursuit of truth as our supreme creed. (Hermann Hesse)

The world does not want to know anything about the spirit. People’s egoism hates any ideal that demands more from them than a polite mask. (Hermann Hesse)

Thinking is the work of the intellect. Dreaming is its pleasure. (Victor Hugo)

Even in the case of ignorance, one possibility is conceivable. (Own)

Ginlo..ein deutscher Messenger… Ginlo..a German Messenger…


(English below)

Deutsch

Nochmals und weiterhin betone ich die Notwendigkeit des Überdenkens des Nutzerverhaltens der ‚Produkte‘ des Zuckerberg-Konzerns ‚Facebook©‘. Das Netzdienste -wie heute alle Facebook-Dienste- ausfallen können, liegt in der Natur der ‚Dinge‘. Die Ursachen können mannigfaltig sein und prinzipiell jeden treffen. Ich schreibe dieses hier nicht aus Schadenfreude, sondern nutze die Gelegenheit, gerade hier im deutschsprachigen Raum auf wirkliche Alternativen hinzuweisen. (Siehe weiter unten).

Screenshot

Zitat aus einem entsprechenden Artikel hier im Blog : >WhatsApp gehört zu Facebook. Schaut man sich deren ‚dreistes‘ Geschäftsgebaren an und parallelisiert es mit Zuckerbergs Aussage, dann läuft es einem kalt den Rücken ‚runter. WA ist offiziell kostenlos – tatsächlich bezahlt jede|r Nutzer|in mit den persönlichen Daten und dem Nutzerverhalten. Das sowas in einer Demokratie möglich ist, ist nicht nur fragwürdig, sondern -vorsichtig gesagt- weit darüber hinausgehend. Nach meiner Einschätzung ist der Konzern ein skrupelloser Monopolist, der sich so verhält, als könne er machen, was er will. Das geht einfach nicht. <

Fazit: Die Alternativen sind Signal (USA), Threema und mehr. Als die Sicherste stufe ich momentan ‚Ginlo‘ ein. Der deutsche Messenger ist nicht dem amerikanischen ‚Cloud Act‘ unterworfen und erhält auch dadurch von mir die Bestnote in Sachen Vertrauen. Das ist eine individuelle Entscheidung… klar.

Screenshots: Ginlo

Ginlo. Ein deutscher Messenger, der Privatnutzern kostenlos zur Verfügung steht. Die business-Version ist kostenpflichtig. Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, sondern nur Vollverschlüsselung. Hier der Link:

https://www.ginlo.net/ginlo-privat/

Damit kann die Userschaft sicher sein. dass Ihre Daten wirklich sicher sind. Ob das auch alles so sicher ist – wer weiß das schon. Für mich ist der Messenger vertrauensvoller als der von Facebook (WhatsApp), dem Konzern, der den ‚Metaversum‘ genannten Dienst (Beitrag dazu hier im Blog) anstrebt und entwickelt, der mir die Steigerung von Unbehagen auf meinen ‚inneren Schirm‘ zaubert.

English

Once again, I emphasize the need to rethink the user behavior of the ‚products‘ of the Zuckerberg group ‚Facebook©‘. The fact that network services – like all Facebook services today – can fail is in the nature of ‚things‘. The causes can be manifold and in principle affect everyone. I do not write this here out of schadenfreude, but take the opportunity to point out real alternatives, especially here in the German-speaking area. (See further below).

Quote from a related article here on the blog : >WhatsApp belongs to Facebook. If you look at their ‚brazen‘ business behavior and parallel it with Zuckerberg’s statement, it sends shivers down your spine. WA is officially free – in fact, every user pays with their personal data and user behavior. That such a thing is possible in a democracy is not only questionable, but – to put it mildly – far beyond the pale. In my estimation, the corporation is an unscrupulous monopolist that behaves as if it can do whatever it wants. It simply can’t. <

Conclusion: The alternatives are Signal (USA), Threema and more. I currently rate ‚Ginlo‘ as the most secure. The German messenger is not subject to the American ‚Cloud Act‘ and therefore also receives the top mark from me in terms of trust. That’s an individual decision… sure.

Ginlo. A German messenger that is available to private users free of charge. The business version is chargeable. No end-to-end encryption, only full encryption. Here is the link:

https://www.ginlo.net/ginlo-privat/

This way, users can be sure that their data is really safe. Whether it is all so secure – who knows. For me, the Messenger is more trustworthy than that of Facebook (WhatsApp), the group that strives for and develops the service called ‚Metaversum‘, (Post about it here in the blog) which conjures up the increase of unease on my ‚inner screen‘.