Es ‚merzelt‘ in der CDU…


Die deutschen Volksparteien verspielen ihre Akzeptanz und das Vertrauen der Menschen in diesem Lande. Für die SPD waren (und sind) die Personalfragen wichtig und inhaltsfüllend. Die erkennbare Richtung nach der Wahl in Thüringen zeigt dramatisch nach unten. Die AFD kann und will wohl auch nicht ihren Nazi-Demagogen und faktischen Wahlgewinner Höcke loswerden. Da steht der Verdacht im Raume, dass deren Wählerschaft nicht nur noch Protestwähler sind. Es brodelt… überall und wer oder was ist in der Lage, zu verhindern, dass sich Geschichte -wie vor ca. 90 Jahren- wiederholt?

Nun kommen die verkrachten Politik-Existenzen der CDU aus ihren klimatisierten Büros heraus und schießen mit Worten von der Seite. Wie war der Versprecher der Kanzlerin? „Roland Kotzbroch…?“ Das muss gesessen haben. Und nun … merzelt es. Ist das wichtig oder kann das ignoriert werden? Seine Partei ist mitten in der Talfahrt Richtung SPD und nun aber … jetzt oder nie…

Jede/Jeder hat ihre/seine guten Seiten und natürlich auch die Gegenteiligen. Von Merkel weggebissen und kaltgestellt zu werden, hat ebenso nachhaltig gesessen. Das Kalkül des rhetorischen Angriffs von Merz auf die Kanzlerin ist sicherlich wohl überlegt und zeitlich entsprechend gesetzt. Besser und deutlicher gesagt durchschaubar hinterhältig. Inhaltlich ist das nicht umfassend falsch, doch die Taktik trägt erkennbar egoistische Züge – Ambitionen.

Ich bin weder Anhänger der einen, noch der anderen genannten Parteien, und deshalb -aus der Distanz- stufe ich diese ‚Merzelei‘ nicht so ein, wie sie wirken soll, sondern schlichtweg als plump. Kritik ist Bestandteil einer funktionierenden Demokratie und damit unantastbar. Kritik an der Kritik ebenso. Egozentrik oder sogar Egomanie sollte allerdings nicht ausblühen … schon lange nicht, wenn sie nicht überzeugend entkräftet wird oder werden kann. Und danach sieht es aus…

Ich teile die Vorgehens- und Besserwisser-Verhaltensweise des Herrn Merz nicht … und das bezieht sich nicht umfassend auf den Inhalt. Denkt er wirklich daran, als Kanzlerkandidat nominiert zu werden? Das Spiel ist zu durchschaubar… oder?

Kant: ‚Sapere aude! (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen)).

Das jeweils Neueste muss nicht immer die höchste Priorität haben…


Wahrscheinlich interessiert das Folgende kaum jemanden – oder keinen. Trotzdem:

Ist ‚man‘ uncool, unmodern, nicht auf Höhe der Zeit oder einfach nur uninteressant und belächelnswert, wenn ‚man‘ immer und immer wieder schreibt und betont, dass überholte Technik nicht nur einen Reiz hat, wenn sie nach vielen Jahren nach wie vor noch funktioniert und gerne benutzt wird? Warum? Weil weniger mit Features und Animationen überladen damit -wie ich das sehe und erlebe- zielführender gearbeitet oder allgemein umgegangen werden kann. Ich z.B. gehe mit aktuellen Geräten (Macs, iPad, iPhone) um und kenne deren wohl entscheidenden Vorteil, nämlich Geschwindigkeit, Display, Updates usw.; doch… meine Schätzchen kommen dabei nicht zu kurz. Geräte, die bei mir einfach immer noch funktionieren. Z.B. meine Apple Newton ( 22 Jahre alt), mein Powerbook Pismo und mein iBook Clamshell (beide 19 Jahre alt), mein iMac (8 Jahre alt), Ur-iPad usw.. Einschalten -> läuft!

Da ist meine ’schwarze Lady‘, das Powerbook G3 Pismo (selber aufgerüstet mit SSD und RAM). MS-Office 2008 -Dokumente öffnen schneller als an meinen aktuellen Rechnern (z.B. mit macOS Catalina), sind eben nicht so überladen und kostenintensiv wie Softareabos. Der Rechner ist, wie gesagt, 19 Jahre alt und hat kein Retina-Display, dafür eine nahezu unerreichte Tastatur, die ich Vielschreiber als unverwüstlich beschreibe. Diese Tastatur klappt man mit zwei Griffen auf und hat dann Zugang zum Innenleben. Mit Kenntnis und/oder guter iFixit- Anleitung lässt sich vom Laien nahezu alles austauschen oder aufrüsten. Ein Rechner, der zeigt, wie benutzerfreundlich Laptops konstruiert und gebaut werden können. Das mit einem aktuellen MacBook Pro zu veranstalten, ist nicht unbedingt empfehlenswert oder schlichtweg gar nicht möglich und damit ein Fall für Profis, die nicht umsonst arbeiten.

Nun … seit zwei Wochen setze ich ein iPhone mit aktuellem Betriebssystem ein, um zu sehen, ob es mein Blackberry Passport ablösen könnte, da Blackberry sein eigenes Betriebssystem eingestampft hat und nicht mehr wartet. Die haben ihre Nutzer aus spekulierbaren Gründen im Regen stehen lassen und beenden 2020 ihr BB10-Betriebssystem. Ein Betriebssystem, das ich für das beste immer noch halte und das es für mich ist. Kunden wurden mit Versprechungen belogen und ständig hinter die Fichte geführt.

Im direkten, praktischen Vergleich mit dem IOS versuche ich so objektiv wie möglich zu sein. Denn um eine Alternative zum BB10 sollte ich mich schon jetzt kümmern, da mein Blackberry Passport nicht ewig hält. So schaltet Blackberry seine ‚Blackberry World‘ (App-Store) Ende diesen Jahres ab. Das war’s dann mit app-downloads! Updates gibt es schon lange nicht mehr!

Fazit des genannten Vergleiches: Das lässt sich kurz und einfach sagen: Gestern habe ich die SIM-Karte wieder aus dem iPhone genommen und in mein Passport gesteckt! Das sagt eigentlich alles! Weg vom ‚Bananendisplay‘ hin zum quadratischen Display, auf dem man ohne ständiges Drehen Tabellen lesen und mit physischer Tastatur, die auch als Trackpad fungiert, bearbeiten kann. Übersichtlich … Hinzu kommt die für mich hervorragende Sprachqualität.

Dieses ’schneller-höher-weiter-neuer‘ ist Marketing und wohl auch getarnte Profitgier pur. Mein Passport läuft im 5. Jahr und hat immer noch eine Akkuleistung von 2 Tagen bei durchschnittlich 1,5 bis 2 Stunden/Tag.

Warum sollten aktuelle, hochgezüchtete Geräte nicht 4- oder 5 Jahre im Kundengebrauch sein? Warum sollten sie nicht problemlos vom Kunden reparierbar sein? Z.B. Akkutausch? Verklebte Akkus verhindern das und beenden die Garantie. Abgesehen von den Bergen an Elektroschrott, der mit dem Argument ‚Recycling‘ verharmlost wird. Ein widerlicher Euphemismus!

Das Recht auf Reparatur ist demzufolge eine Forderung, die aus dem gesamten, damit verbundenen Kontext resultiert. Das jeweils Neueste muss dann nicht immer die höchste Priorität haben, wenn eine sinnvolle Reparatur möglich ist. (Siehe mein in diesem Blog gepostetes Reparaturmanifest von iFixit).

Natürlich kann mensch das alles ganz anders sehen … doch – mir ist immer noch nicht bekannt, dass ein Ersatzplanet gefunden wurde, der kurz- oder mittelfristig erreich- und bewohnbar ist und das mögliche Bewohner dort das auch zulassen….!

Kant: ‚Sapere aude! (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen)).

Inkulturation- Erdogans ‚Friedensquelle‘… (d/e)


Inkulturation – Die Übertragung einer Kultur, deren gesellschaftlicher Betrachtungen und Verhaltensweisen auf eine andere, andersartige, ist ein Eingriff in die gesellschaftliche, also kulturelle Eigenständigkeit eben einer anderen Kultur. Bekannt aus dem aggressiven Kolonialismus der Geschichte und… das ist immer noch keine Vergangenheit: Die Fehlinterpretation des Nazareners – der sogenannte Missionsauftrag. In der Praxis deutlich abgeschwächt… aber immer noch unterschwellig zu erkennen.

In der Jetztzeit ist die Einseitigkeit der Zielrichtung verschwommen bis eindeutig. Die Namensgebung der Versuche, andere Kulturen nicht nur zu unterwandern, sondern sie auch militärisch anzugehen, ist ein jeweiliger Euphemismus. So nennt etwa der türkische Präsident den aktuellen Überfall/Einmarsch auf und in Syrien. „Friedensquelle“. Ein gefundenes Fressen für den sogenannten IS. Denn, wo Chaos herrscht, fühlen sich diese religiös verblendeten Mörderbanden zuhause. Und sie werden kommen und stärker werden in den Gebieten. Das wird offensichtlich alles mit einkalkuliert und dem Eigeninteresse des türkischen Narzissten untergeordnet. Die Kurden sind in dessen Augen bekämpfenswerter als der IS, den zu bekämpfen er vorgibt. Ein Oxymoron…

Kritiker dieser mörderischen Aktion werden beschimpft und soweit innerlandes möglich, auch ihrer Freiheit beraubt. Es darf bei alldem nicht übersehen werden, dass die Türkei ein Mitglied der Nato ist und natürlich auch deutsche Waffen zum Einsatz kommen. Panzer und weiteres Kriegsgerät, Rüstungsgüter aus deutscher Produktion. Gegen Kurden, die effektiv gegen den IS gekämpft und gewirkt haben. Nun lassen sie die, die sie seinerzeit mit Waffen versorgt haben, im ‚Bomben- und Geschossregen‘ stehen. Ein weiteres Oxymoron…

Da wird dann schnell auch die Migrationskeule geschwungen. Nach dem Motto: Wenn ihr nicht zumindest nur zuseht und uns gewähren lasst, dann machen wir die Tore auf und schicken ca. 2-3 Millionen Flüchtlinge zu euch. Das habt ihr dann davon – von eurer Kritik und Schönrederei. Wie nennt man das? Richtig: Erpressung. Unter Nato- Verbündeten…

Es gelingt einfach nicht ohne diese widerliche Gewalt und den Kolateralschäden – diese Inkulturation. Wenn, dann nur im gegenseitigen, gewaltlosen Einvernehmen der ‚Beteiligten‘ – das wäre eine ‚Friedensquelle‘. Allerdings eine, die sich an der Resolution der Menschenrechte der UN vom 10.Dezember 1948 tatsächlich orientiert und nicht nur Aushängeschild ist – mehr nicht.

Kant: ‚Sapere aude! (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen)).

in english

Inkulturation – The transfer of a culture, its social considerations and behavior patterns to another, different one, is an intervention in the social, i.e. cultural independence of another culture. Known from the aggressive colonialism of history and… this is still not a past: the misinterpretation of the Nazarene – the so-called mission order. In practice clearly weakened… but still subliminal to recognize.

In the present time, the one-sidedness of the target direction is blurred to unambiguous. The naming of attempts not only to infiltrate other cultures, but also to approach them militarily, is a respective euphemism. For example, the Turkish president calls the current invasion of Syria. „Source of peace“. A found food for the so-called IS. Because where chaos reigns, these religiously blinded murder gangs feel at home. And they will come and become stronger in the areas. This is obviously all taken into account and subordinated to the self-interest of the Turkish narcissist. The Kurds are in his eyes more worth fighting than the IS he pretends to fight. An Oxymoron…

Critics of this murderous action are insulted and, as far as possible within the country, also deprived of their freedom. It must not be overlooked with all this that Turkey is a member of NATO and of course also German weapons are used. Tanks and other war equipment, armaments from German production. Against Kurds who fought and worked effectively against the IS. Now they leave those who supplied them with weapons in those days standing in the ‚bomb and bullet rain‘. Another Oxymoron…

Then the migration lobe is quickly swung. According to the motto: If you don’t at least just watch and let us do it, then we will open the gates and send about 2-3 million refugees to you. That’s what you get from it – from your criticism and your adulation. What do you call that? Right: blackmail. Among Nato allies…

It simply does not succeed without this repulsive violence and the collateral damage – this inculturation. If so, then only in the mutual, non-violent agreement of the ‚participants‘ – that would be a ’source of peace‘. However, one that is actually oriented to the UN Resolution on Human Rights of 10 December 1948 and is not just a figurehead – no more.

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind)).

Judenhass darf nie wieder in Deutschland aufkeimen! (d/e)


In Deutschland wurde versucht, in einer Synagoge ein Massaker anzurichten. In Deutschland. Aufkeimender Judenhass. In Deutschland! Das ist nicht das Phänomen des verbohrten ‚Einzeltäters‘, also singulär, sondern eines sich offensichtlich ausbreitenden ‚auf-den-Leim-Gehenden‘ von menschenverachtenden Verschwörungstheorien, für die kein Großhirn erforderlich ist, sondern ein Rückenmark ausgereicht hätte (sinngemäß nach Einstein).

Darüber will ich nicht viele Worte aneinanderreihen, sondern einfach nur wünschen, dass ein solches Treiben einen entschlossenen Riegel braucht, der da vorgeschoben wird. Konsequent mit den Mitteln eines Rechtsstaates. Meinungs-, Religions-, Pressefreiheit und so weiter sind längst nicht bei Allen angekommen, die aber genau das für ihre Taten beanspruchen und ausnutzen.

Der rechtsradikale Hintergrund wurde vom Täter bestätigt. Die größte Partei des rechten Spektrums in diesem Lande windet sich und versucht, nicht als Brandstifter dazustehen. (Wasch mich – aber mach mich nicht nass). Der Staats- und Verfassungsschutz hat da eine riesige Aufgabe, Radikalisierungen jedweder Art nicht nur im Auge zu haben, sondern mit rechtskonformen Mitteln dagegen vorzugehen.

Jeder so denkende Mensch in diesem Staate sollte sich couragiert -auch öffentlich und im eigenen Umfeld- zu den Werten dieser Demokratie bekennen und Demagogen nicht ins Netz gehen. Das heißt, kritisch zu analysieren und damit sein Großhirn zu benutzen. Das ist Prävention.

Die Tat in Halle hat progromen Charakter und wird Trittbrettfahrer ermutigen. Dem vorzubeugen, bedarf es intensiveren Geschichtsbewusstseins.

Judenhass darf nie wieder in Deutschland aufkeimen!

Ich spreche allen Opfern dieses Wahnsinns mein aufrichtiges Mitgefühl aus.

Kant: ‚Sapere aude! (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen)).

in English

Jewish hatred must never again be allowed to germinate in Germany!


In Germany, an attempt was made to carry out a massacre in a synagogue. In Germany. Germinating hatred of Jews. In Germany! This is not the phenomenon of the stubborn ’single perpetrator‘, i.e. singular, but of an obviously spreading ‚on the glue‘ of inhuman conspiracy theories, for which no cerebrum is necessary, but a spinal cord would have been sufficient (analogous to Einstein).

I don’t want to string together many words about this, but simply wish that such a driving needs a determined bolt, which is put forward there. Consistently with the means of a constitutional state. Freedom of opinion, religion, freedom of the press and so on have by no means reached everyone, but they claim and exploit exactly that for their actions.

The right-wing radical background was confirmed by the perpetrator. The largest party in this country is squirming and trying not to stand there as an arsonist. (Wash me – but don’t wet me). The state and constitutional protection has a huge task not only to keep an eye on radicalizations of any kind, but also to take action against them with legally compliant means.

Every person in this state who thinks in this way should courageously – even publicly and in his own environment – profess the values of this democracy and not go into the net with demagogues. That means to analyse critically and to use one’s cerebrum. That is prevention.

The act in Halle has a progrome character and will encourage freeloaders. Preventing this requires a more intensive awareness of history.

Jewish hatred must never again be allowed to germinate in Germany!

I express my sincere sympathy to all the victims of this madness.

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind).

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Die ‚Betverordnung’… The ‚Prayer Ordinance’


Die ‚Betverordnung’… (Metapher) -in deutsch und englisch-

Im Jahre 1918 veröffentlichte die Satirezeitschrift ‚Der Wahre Jakob‘ die unten stehende Karikatur der Verherrlichung menschlicher Machtphantasien. Das ist gewollt überspitzt .. oder auch nicht? An der erkennbaren Aussage hat sich trotz des militaristischen Wahnsinns des 20. Jahrhunderts in den abartigsten Facetten so gut wie nichts verändert – bis auf die gedachten ‚Rahmen des Bildes‘.

Der Karikaturist vor 101 Jahren wusste oder ahnte, dass sich am inhaltlichen Sinn seines Werkes nur das Äußere zu ändern vermag – nicht aber die menschliche Dummheit und Arroganz. Hat er die ‚unbeschreibliche Weisheit‘ des aktuellen US-Präsidenten vorausgesehen – und die seiner Vorgänger? So offenkundig, wie in dieser Zeit war es sicherlich noch nie zuvor. Maßlose Selbstüberschätzung, Arroganz, Narzissmus, Medienverachtung, Lug und Betrug … all das, was in die Karikatur hineininterpretiert werden kann.

Eine Art suggeriertes Übermenschentum…

Allerdings passt das nicht nur in das beschriebene Land, sondern zu so manch anderen Staatenlenker|innen, mehr oder weniger abschwächbar oder nicht so dermaßen offenkundig. Geschickter halt …

Das Wort ‚Betverordnung‘ im Text der Karikatur ließe sich ohne Bedenken auch mit Gefolgschaft, Hörigkeit, Untertanen- und Vasallentum usw. austauschen.

Im Gegensatz zu der Zeit vor 101 Jahren haben Menschen in relativ freien Staaten heute die Möglichkeit des legalen Eingriffes in so ein Geschehen : Freie Wahlen ! Dabei sollte ein Jeder darauf achten, den vorher in seine Augen gestreuten Sand der Manipulation und deren Versuche zu entfernen.

Kant: ‚Sapere aude! (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen)).

The ‚Prayer Ordinance’… (Metaphor)

In 1918 the satirical magazine ‚Der Wahre Jakob‘ published the caricature below of the glorification of human power fantasies. That is deliberately exaggerated … or not? Despite the militaristic insanity of the 20th century, virtually nothing has changed in the most perverse facets of the recognizable statement – except for the intended ‚frame of the picture‘.

The cartoonist 101 years ago knew or suspected that only the exterior could change the meaning of his work – not human stupidity and arrogance. Did he foresee the ‚indescribable wisdom‘ of the current US president – and that of his predecessors? It has certainly never been as obvious as it was at that time before. Excessive overestimation of oneself, arrogance, narcissism, contempt for the media, lies and fraud … everything that can be interpreted into the caricature.

A kind of suggested superhumanity…

However, this does not only fit into the described country, but also into many other statesmen and women, more or less attenuable or not so obvious. Clever halt …

The word ‚Betverordnung‘ in the text of the caricature could also be exchanged without hesitation with allegiance, bondage, subject and vassalage etc..

In contrast to the time 101 years ago, people in relatively free states today have the possibility of legal intervention in such an event : Free elections ! Everyone should take care to remove the sand of manipulation previously scattered in his eyes and their attempts.

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind!).

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

My Blackberry Passport is spinning out…


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My fidelity to my Blackberry Passport smartphone I’ve already let hang out here several times. It’s still the best thing I had in my hands for my smartphone. I’m using it for the fifth year. The square screen, the physical keyboard that works as a trackpad at the same time, the best operating system for smartphones in my opinion, the expandability with a memory card (not possible in the iPhone), table-compatible without landscape mode, easy integration into the home network, excellent voice quality etc. etc…

The Blackberry operating system BB10 is not only an obsolete model, but has been virtually crushed by Blackberry. The production of hardware was stopped and with the change from BB10 to Android Blackberry changed from a racehorse to an average horse. This obviously had a plan, because the company shifted its activities to the software sector. Customers, like me, were left standing in the rain. My passport wasn’t and isn’t a cheap or mid-range product, and it was to be expected at the time of purchase that the manufacturer would maintain its operating system, i.e. update it – for years to come, as it was advertised.

Unfortunately a mistake. Now I’m not sure anymore if the BB10 is still so safe to use with a relatively good feeling in the net. There is hope that hackers won’t see an expired operating system as a target because the dwindling number of users is no longer worth the effort.

What does it follow from what has been said so far? Correct… one orients oneself around and looks for alternatives. So I use my beloved passport as a working tool (calendar/tables/texts/notes etc.) mainly in the Wlan. The integration into the home network is problem-free and not via a special program (e.g. iTunes at Apple). This would also be possible with an Android.

Which alternative is possible for me? Android definitely does not come into the closer selection for me. It simply doesn’t ’suit‘ me, because my trust in Google is ambivalent. A product from China? I’m more than sceptical about the reports about government spyware etc..

Parallel to my passport, I’ve been using an Apple product for three weeks now, since I’ve been an Apple user since 1996 and an iPhone offered itself there. It’s an iPhone SE. More and more I get used to this small, handy and therefore very practical device. With macOS Catalina the synchronization and the integration into the network via the Mac Finder becomes possible and is finally iTunes-independent, because iTunes is also split, as I read it. So more user-friendly and accessible. I think that’s an innovation from Apple.

Still, it’s not a passport with BB10. But a – for me – obvious alternative, with which I can live and be satisfied.

Clarification: This is not an advertisement for the manufacturer of the SE and does not deny any other manufacturer or operating system his right to exist, but is the product of a purely personal opinion formation.

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind!).

Mein Blackberry Passport trudelt aus…


Meine Treue zu meinem Blackberry Passport-Smartphone habe ich hier schon mehrfach ‚raushängen lassen. Nach wie vor ist es für meine Zwecke das Beste, was ich smartphonemäßig in den Händen hatte. Ich benutze es im fünften Jahr. Der quadratische Bildschirm, die physische Tastatur, die gleichzeitig als Trackpad funktioniert, das aus meiner Sicht beste Betriebssystem bei Smartphones, die Erweiterbarkeit mit einer Speicherkarte (im iPhone nicht möglich), tabellentauglich ohne Landscape-Modus, problemlose Einbindung ins Heimnetzwerk, hervorragende Sprachqualität usw. usw..

Das Blackberry Betriebssystem BB10 ist nicht nur ein Auslaufmodell. sondern quasi von Blackberry eingestampft worden. Die Herstellung von Hardware wurde eingestellt und mit dem Wechsel von BB10 auf Android ist Blackberry sozusagen von einem Rennpferd auf ein durchschnittliches Pferd umgestiegen. Das hatte offensichtlich Plan, denn das Unternehmen verlagerte seine Aktivität in den Softwarebereich. Kunden, wie ich, blieben dabei knallhart im Regen stehen. Mein Passport war und ist kein Billig- oder Mittelklasseprodukt, und es war beim Kauf zu erwarten, dass der Hersteller sein Betriebessystem warten, also updaten würde – und das noch jahrelang, so, wie es beworben wurde.

Leider ein Irrtum. Nun bin ich mir heute nicht mehr sicher, ob das nicht mehr upgedatete BB10 überhaupt noch derart sicher ist, um es noch weiterhin mit einem relativ guten Gefühl im Netz nutzen zu können. Dabei besteht die Hoffnung, dass Hacker ein ausgelaufenes Betriebssystem nicht als Zielobjekt ansehen, weil die schwindende Nutzerzahl den Aufwand nicht mehr lohnt.

Was folgert aus dem bis hierher Gesagten? Richtig… man orientiert sich um und sucht nach Alternativen. Ich setze also mein geliebtes Passport als Arbeitsgerät (Kalender/Tabellen/Texte/Notizen etc.) vornehmlich im Wlan ein. Die Einbindung ins heimische Netzwerk ist nämlich problemlos und nicht über ein spezielles Programm (z.B. iTunes bei Apple). Das wäre auch mit einem Android möglich.

Welche Alternative kommt für mich in Frage? Android kommt für mich definitiv nicht in die nähere Auswahl. Es ‚liegt‘ mir einfach nicht, weil mein Vertrauen zu Google ambivalent ist. Ein Produkt aus China? Da bin ich mehr als skeptisch bei den Berichten über staatliche Spyware usw..

Parallel zu meinem Passport nutze ich seit drei Wochen ein Produkt von Apple, da ich seit 1996 Apple-User bin und ein iPhone sich da anbot. Es ist ein iPhone SE. Mehr und mehr gewöhne ich mich an dieses kleine, handliche und damit sehr praktische Gerät. Mit macOS Catalina wird die Synchronisation und die Einbindung ins Netzwerk über den Mac-Finder möglich und ist damit endlich iTunes-unabhängig, da iTunes ebenfalls aufgeteilt wird; so wie ich das gelesen habe. Also nutzerfreundlicher und zugänglicher. Das halte ich für eine Innovation seitens Apple.

Trotzdem ist es kein Passport mit BB10. Aber eine -für mich- offensichtliche Alternative, mit der ich dann auch leben und zufrieden sein kann.

Klarstellung: Das ist keine Werbung für den Hersteller des SE und spricht auch keinem anderen Hersteller oder Betriebssystem seine Existenzberechtigung ab, sondern ist das Produkt einer rein persönlichen Meinungsbildung.

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).