Aus der Chefetage einer industriellen Tötungsmaschinerie…


Wie zurückhaltend doch über Jemanden (Tönnies) in den Medien berichtet wird, der sein Geschäftsmodell auf Leid und Tod aufgebaut hat und damit ein einträgliches und einflussreiches Leben führen kann. Warum sollten auch Konsumenten seiner ‚Produkte‘ anders oder konsequenter denken? Es sind ja nur Tiere – seelenlose Dinge. Opfer des Fließbandtodes… Notwendigkeiten zur Volksernährung? Sollte diese Denkweise nicht so langsam (oder schneller) im Sinne von Toleranz und Schützen beseelten Lebens mit Blutkreislauf, zentralem Nervensystem, Vater und Mutter, Gesicht, Empfinden von Freude und Schmerz, Angst, Glück und… und… zu Ende gedacht und entsprechend gehandelt werden?

Nun hat so ein Mensch die Bevölkerung des afrikanischen Kontinents kollektiv diskreditiert oder besser – eine primitivere Lebensweise attestiert als die seine. So lässt sich das auch interpretieren. Arroganz und unterschwellige Verächtlichkeit bestimmen die Szene in Form immer noch existierenden Herrschaftsdenkens. Es ist gruselig, wenn ein Mensch der Chefetage einer industriellen Tötungsmaschinerie sich anmaßt, in einen Kompetenzbereich vorzudringen, in den er absolut nicht gehört, weil sein Kompetenzbereich (Leid und Tod) in der untersten Schublade angesiedelt ist und ein Maß der Gefühls- und Erbarmungslosigkeit erreicht und überschritten hat, das durch nichts zu rechtfertigen ist.

Ist es der materielle Besitz und das darauf aufgebaute Herrendenken, wovor Menschen ‚kuschen‘? Reich, mächtig und erbarmungslos gegenüber beseelt Lebendes? Danach sieht es aus.

Es sind die zuletzt genannten Adjektive, die so jemanden dazu veranlassen, auf so einer maroden Leiter immer höher steigen zu wollen und dann auf eine morsche Sprosse treten … Was zuviel ist, ist zuviel.

Ikarus…

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Have courage to use your own mind!).

20 Jahre (mein) iBook


Einer Maschine zum Geburtstag zu gratulieren, ist tatsächlicher Unsinn. Mein hier bebildertes iBook ist mehr als nur eine ‚einfach nur schöne‘ Maschine – es ist wahrscheinlich unverwüstlich, braucht nicht einmal einen Lüfter und hat eine Tastatur, die noch heute zu bauen nicht mehr möglich zu sein scheint – und so weiter…

Ob ich in 20 Jahren das von meinem ‚Pro‘ und ‚Air‘ in ähnlicher Weise sagen kann, bezweifle ich. Hier mache ich jetzt keinen langen Text, denn die Specs sind im Netz nachzulesen. Das waren/sind immer noch keine ‚Mainstream-Rechner’… Alt und schön muss kein Widerspruch sein. Entschleunigung…

Also: Herzlichen Glückwunsch iBook !

 

Der Narzisst im Weißen Haus mit dem Atomkoffer…


In Deutsch und Englisch

Beitrag in Deutsch

Das Trump ins Weiße Haus gelangen konnte, ließ nicht nur oberflächlich an seiner Wählerschaft zweifeln, nein… ein gesellschaftliches Problem musste dahinterstecken. Eines, das in einer solchen Gesellschaft -wie der nordamerikanischen- immer noch aus dem Ruder läuft. Oder besser : Wieder aus dem Ruder läuft: Das ist so Einiges!

Die USA waren/sind ein ‚Melting pot of races‘ und ein Einwanderungsland – oder umgekehrt. Dieser Demagoge im Weißen Haus fächert wieder das an, was unter der Oberfläche ständig weiterglimmte: Rassismus. Die Anstachelung seiner -durch schier nichts zu erschütternden- Anhänger hat diesen demagogischen Charakter. Die vier dunkelhäutigen Abgeordneten wieder ‚zurück zu schicken‘ wirft die Frage auf: ‚Wohin?‘ Zurück in die USA, in denen sie Staatsbürgerinnen sind? Es ist ihre Hautfarbe, die dem ‚Klu-Klux-Trump‘ nicht passt. Wenn das seine Überzeugung ist, dann soll er sie doch gefälligst für sich behalten, denn er ist der Präsident der USA, dessen Worte gewichtet werden. Ein Machtmensch, der immer den ‚Atomkoffer‘ in seiner Nähe weiß. Mehr als schlimm genug! Der peitscht in seiner arroganten und narzisstischen Weise seine Zuhörerschaft an, die dann ihre ‚Go-home‘ Parole skandieren. Er spielt mit ihrer Hörigkeit…

Das ist ‚Streichholz-und-Benzinkanister‘- Wahnsinn. Nach einer gelesenen Statistik glaubt ein Drittel der Amerikaner daran, dass Gott die Menschen so geschaffen hat, wie sie heute sind – ohne Evolution. Wissenschaft ist ‚fake‘ und vom gesunden Menschenverstand kann da nicht mehr ausgegangen werden. Ohne lange in die Geschichte zu schauen, lässt sich erahnen, wohin sowas führt…

Der Großteil der Amerikaner muss und wird begreifen, was da in dieser Präsidentschaft angerichtet wird. Allein die Vorstellung des dort anstehenden Wahlkampfes lässt keinen Zweifel mehr zu, dass eine Schlammschlacht ein Spaziergang sein kann.

Amerikaner – befreit euch von dem Alptraum im Weißen Haus und wählt das 21. Jahrhundert!

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

In English

The narcissist in the White House with the nuclear suitcase…

The Trump was able to get into the White House and not only superficially cast doubt on his electorate, but also… a social problem had to be behind it. One that still gets out of hand in such a society -like the North American . Or better: Getting out of hand again: That is so some!

The USA were/are a melting pot of races and an immigration country – or vice versa. This White House demagogue again fancies what continued to glow beneath the surface: racism. The incitement of his -near nothing to shake- followers has this demagogic character. Sending the four dark-skinned MPs back ‚back‘ raises the question: ‚Where to?‘ Back to the USA, where they are citizens? It is their skin color that does not fit the ‚Klu-Klux-Trump‘ . If that is his conviction, then he should keep it to himself, because he is the president of the USA, whose words are weighted. A man of power who always knows the ‚atom case‘ near him. More than bad enough! He whips his audience in his arrogant and narcissistic way, who then chant their ‚Go-home‘ slogan. He plays with their bondage…

That’s ‚Match and gas can‘- Insanity. According to a read statistic, one third of Americans believe that God created people the way they are today – without evolution. Science is ‚fake‘ and common sense can no longer be assumed. Without looking long into history one can guess where this leads…

The majority of Americans must and will understand what is being done in this presidency. The very idea of the upcoming election campaign leaves no doubt that a mud battle can be a walk in the park.

Americans – Free yourselves from the White House nightmare and choose the 21st century!

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Have courage to use your own mind!).

Proporz for ever …?


Die Verteidigungsministerin soll Kommissionspräsidentin werden. Die CDU-Chefin Verteidigungsministerin…

Dieses Postenkarussel dreht sich und dreht sich… Frei nach der‘ ersten deutschen Betriebsregel‘: „Das haben wir schon immer so gemacht.“

Nun, das soll nicht heißen, dass die neue Militärchefin den zum Teil haarsträubenden Unsinn ihrer Vorgängerin weiterführt, nein… Kompetenz kann sich auch entwickeln. Nur… das Springen in ein kaltes Neulandbecken, genannt Bundeswehr, bedarf einer ausgeprägten Fachkompetenz, denn immerhin geht es um die Truppe, die durchaus ’scharf schießen‘ kann und keine ‚Ha-ha-hi-hi-Spielwiese‘ ist. Da ich nun wirklich kein Freund des Militärs bin, stellen sich meine Haare virtuell auf. Welcher Soldat -welchen Dienstgrades und welchen Diensteifers- auch immer, freut sich da an dem Zuwachs seiner existentiellen Glaubwürdigkeit und der obersten Führungsebene? So gesehen wird der Status quo zur Erneuerung … So mancher General, Oberst, Hauptfeldwebel und Mannschaftsdienstgrad wird den Kopf schütteln… Jetzt kommt AKK… alles Kalkül?

Wie im vorherigen Beitrag befürchtet, ist nun Frau von der Leyen zur Kommissionspräsidentin gewählt worden. Zwar knapp – aber immerhin. Die noch vor ihr liegenden Hürden wird sie wahrscheinlich überspringen!? Ihre Agenda hört sich so an, dass sie a priori die Klimaziele ehrgeizig vorantreiben will. Ein guter Vorsatz. Gewählt ist gewählt. So funktioniert die Proporzdemokratie. Immerhin -und das ist entscheidend- herrscht nach dem unbeschreiblichen Desaster der Verbrecher des 3-Reiches militärischer Frieden auf dem westlichen Kontinent Europa.

Nun soll sie also Kommissionspräsidentin werden. Ich frage mich, wie ernst man so jemanden nehmen kann, der/die an der politischen Spitze der Bundeswehr gar keine kompetente Figur machen konnte, weil die Kompetenz in Sachen Militär schlichtweg nicht vorhanden war/ist. Die Bundeswehr wurde verniedlicht und irgendwie albern repräsentiert. Militär, Jagdflugzeuge, Panzer, MG’s usw. – und natürlich die Rüstungsindustrie – alles halb so schlimm und im Sinne der Verteidigung. So kam das rüber.

Wird das an der politischen Spitze der EU anders? Alles harmlos … alles kein Problem. Sie macht das schon… Ihre Auftritte waren und sind immer irgendwie verniedlichend. Nach dem Motto: ‚Das Leben ist doch auch schön.‘

Dass sie es mit Trump und anderen -problematischen- Regierungschefs auf die harte Tour zutun bekommt, erzeugt bei mir ein ungutes Gefühl. Ob sie die auch ‚weglächeln‘ und einwickeln kann? Wer davon überzeugt ist, der soll weiter träumen… Die knallharten Tatsachen sind keine Visite am Krankenbett. Dabei geht es nicht nur um deutsche Interessen, sondern um die der ganzen Europäischen Union. Da ist Luftholen angesagt.

Allerdings bleibt festzuhalten, dass diese Personalie der von Leuten wie Trump, Erdogan, Orban und Ähnlichen vorzuziehen ist. In dem Sinne :

Vive l’Europe

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

Halbtags- EU …? ( In De/En/Fr )


Das, was sich die EU-Größen in ihrem Personalkarussel geleistet haben und leisten, entspricht nicht dem Demokratieverständnis Vieler (auch nicht meinem).  Die Nominierung der Kommissionspräsidentschaft ist nicht gerade ein Handel zwischen Parteien und Fraktionen, sondern -grob gesagt- in zweierlei Hinsicht ein demokratischer Akt.

  1. Die Kommissionspräsidentschaft, gebunden an eine Person, sollte in dem Sinne nicht ausgehandelt, sondern gewählt werden – vom ‚Wahlvolk‘, vertreten durch Mandatsträger|innen. Nominierungen sind zur Orientierung notwendig. Dann sollten auch Partei- und Fraktionslose, bestqualifizierte Personen, nicht ausgeschlossen sein. Ich hege keinen Zweifel daran, dass solche Personen zur Verfügung stehen. (Vor einer Einstellung erfolgt eine Bewerbung). Parteibücher sind dabei nicht Bedingung! Allein die Qualifizierung -und kein Proporz- zählt. Ergibt das keine Einigung, dann könnte das schweizerische Verfahren der Volksbefragung eine Lösung bringen, die ich basisdemokratisch nenne.
  2. Eine Einigung auf eine im EU-Wahlkampf aufgetretene Person kam bislang nicht zustande. Und dann? Dann wurde jemand aus dem Hut gezaubert, der|die das kleinste gemeinsame Vielfache sein sollte|soll : Die deutsche Verteidigungsministerin. Das politische ‚Ha-ha-hi-hi‘. Nicht gewählt, sondern offensichtlich ausgekungelt. Manche sagen als Metapher: Im Hinterzimmer. Also sowohl das EU-Wahlergebnis ignorierend, als auch rein opportun. Sowas nennt man Machtmissbrauch…

Was fand da statt und was kam dabei heraus? Eine Notlösung, von der gehofft wird, dass sie konsensfähig ist? Eine Person, die als Medizinerin die Bundeswehr -wie auch immer- führt, muss nicht dazu befähigt und berufen sein, die Richtlinien der EU zu bestimmen. Sicherlich kann man sich in die unterschiedlichsten Metiers faktisch einarbeiten, doch bei dem Spitzenjob der EU muss da schon mehr ‚kommen‘. Hier möchte ich nicht den -aus meiner Sicht- unsäglichen Quatsch dieser Ministerin aufzählen. Bei mir hängen geblieben ist … Kitas für Soldatenkinder, Beraterkosten usw. – usw..                                                Vielleicht noch ‚Halbtagskriege…‘?

Was soll das denn werden mit dieser politischen Notlösung?                                                 Eine Halbtags- EU ?

Ich oute mich hier und sage, dass ich kein sogenannter ‚Liberaler‘ bin, denn die halten die Bezeichnung ‚liberal‘ einseitig regelrecht als Geisel. Trotzdem sagt mir die ‚Liberale‘ Margarethe Vestager am Ehesten zu, sofern es ein|e Kandidat|in sein soll, der|die sich im Wahlkampf beeindruckend positioniert hat. Sie hat eine klare Kante gezeigt (Google etc.). Das ist zwingend nötig in Zeiten des ‚Demokratiemonarchen‘ Trump.

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

 

Beitrag in Englisch:

What the EU greats have afforded and continue to afford in their personnel carousel does not correspond to the understanding of democracy of many (not even my own). The nomination of the Commission Presidency is not exactly a trade between parties and political groups, but – broadly speaking – a democratic act in two respects.

The Commission Presidency, bound to one person, should not be negotiated in this sense, but elected – by the ‚electorate‘, represented by elected representatives. Nominations are necessary for orientation. In this case, party- and faction-less, best-qualified persons should not be excluded. I have no doubt that such people are available. (An application is made before a position is filled). Party books are not a condition! Qualification alone – and not proportionality – counts. If there is no agreement, then the Swiss referendum procedure could bring a solution, which I call grassroots democracy.
No agreement has yet been reached on a person who appeared in the EU election campaign. And then what? Then someone was conjured out of the hat who was supposed to be the smallest common multiple: the German defense minister. The political ‚Ha-ha-hi-hi‘. Not elected, but obviously tricked out. Some say as a metaphor: In the back room. So both ignoring the EU election result and purely opportunistic. Such a thing is called abuse of power…

What happened and what came out of it? An emergency solution that is hoped to be consensable? A person who, as a doctor, leads the Bundeswehr – however it may be – does not have to be qualified and appointed to determine the EU directives. Surely one can get acquainted with the most diverse metiers, but with the top job of the EU there must be more ‚coming‘. I do not want to enumerate this minister’s unspeakable nonsense here. What has stuck with me is … day-care centres for children of soldiers, consultancy costs, etc. – etc.. Maybe ‚half-day wars…‘?

What is this political emergency solution supposed to do? A half-day EU ?

I oute myself here and say that I am not a so-called ‚liberal‘, because they hold the term ‚liberal‘ unilaterally literally hostage. Nevertheless, the ‚liberal‘ Margarethe Vestager is most likely to agree with me if it’s a candidate who has positioned herself impressively in the election campaign. She showed a clear edge (Google etc.). This is absolutely necessary in times of the ‚democracy monarch‘ Trump.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind!).

 

Beitrag in Französisch:

Ce que les grands de l’UE se sont permis et continuent de se permettre dans leur carrousel de personnel ne correspond pas à la compréhension de la démocratie de beaucoup (pas même la mienne). La désignation de la présidence de la Commission n’est pas exactement un échange entre partis et groupes politiques, mais – de manière générale – un acte démocratique à deux égards.

La présidence de la Commission, liée à une seule personne, ne devrait pas être négociée en ce sens, mais élue – par l'“électorat“, représenté par des représentants élus. Les mises en candidature sont nécessaires à des fins d’orientation. Dans ce cas, les personnes les plus qualifiées, sans parti ni faction, ne devraient pas être exclues. Je n’ai aucun doute que de telles personnes sont disponibles. (Une demande est présentée avant qu’un poste ne soit comblé). Les livres de fêtes ne sont pas une condition ! La qualification seule – et non la proportionnalité – compte. S’il n’y a pas d’accord, la procédure référendaire suisse pourrait apporter une solution, ce que j’appelle la démocratie de base.
Aucun accord n’a encore été trouvé sur une personne qui a participé à la campagne électorale de l’UE. Et ensuite quoi ? Puis quelqu’un est sorti du chapeau, qui était censé être le plus petit multiple commun : le ministre allemand de la Défense. Le politique’Ha-ha-hi-hi-hi‘. Pas élu, mais de toute évidence piégé. Certains disent en métaphore : Dans l’arrière-salle. Donc, en ignorant le résultat des élections européennes et en faisant preuve d’opportunisme. C’est ce qu’on appelle un abus de pouvoir…

Que s’est-il passé et qu’en est-il ressorti ? Une solution d’urgence que l’on espère consensable ? Une personne qui, en tant que médecin, dirige la Bundeswehr – quelle qu’elle soit – n’a pas besoin d’être qualifiée et désignée pour déterminer les directives européennes. On peut certainement se familiariser avec les métiers les plus divers, mais avec le travail de haut niveau de l’UE, il doit y avoir plus de „venir“. Je ne veux pas énumérer ici les absurdités innommables de ce ministre. Ce qui m’est resté, c’est… les garderies pour enfants de soldats, les frais de consultation, etc. Peut-être „guerres d’une demi-journée…“ ?

Que doit faire cette solution politique d’urgence ? Une demi-journée dans l’UE ?

Je me présente ici en disant que je ne suis pas un soi-disant „libéral“, parce qu’ils tiennent le terme „libéral“ en otage, littéralement et unilatéralement. Néanmoins, la “ libérale “ Margarethe Vestager est plus susceptible d’être d’accord avec moi si c’est une candidate qui s’est positionnée de manière impressionnante dans la campagne électorale. Elle a montré un net avantage (Google, etc.). C’est absolument nécessaire à l’époque du „monarque de la démocratie“ Trump.

Kant:’Sapere aude ! (Ayez le courage d’utiliser votre propre esprit !).

Traduit avec http://www.DeepL.com/Translator

Mein Garten im Juni 2019…


Nach den  -auch als zu ‚heftig‘ kritisierten-  Beiträgen der letzten Zeit nun wieder Impressionen aus meinem Garten. 

Der sähe nicht so aus, wenn nicht jeden Tag mindestens eine Stunde der Wasserschlauch zum Einsatz käme… Der ersetzt allerdings nicht den Regen, nach dem alles frischer und natürlicher wirkt. ‚Mein‘ Temperaturrekord:  46º C  –  im Gewächshaus. Die Pflanzen darin (Tomaten, Blumenkohl, Brokkoli, Schlangengurken, Buchszöglinge, Salat, Petersilie) forderten 3x täglich ihr Wasser. Sie sind dankbar…