Mac OS X 10.10 Yosemite (Final)


Mac OS X 10.10 Yosemite (Final)

Die Betaphase ist vorbei. Bis zur letzten Betaversion (6) konnte ich das Betriebssystem vorab testen, wie ca. 1 Million User auch. Schon in der Phase lief die Beta überraschend stabil und war gebrauchsfähig. Ab der Betaversion 6 ging ich das ‚Risiko‘ ein und ersetzte Mavericks damit.

Nach dem Erscheinen der finalen Version am 16.10.2014 nach der Keynote wurden sowohl der iMac (2007) als auch das MBP 17″ damit ausgestattet. Auffällige Änderungen habe ich danach nicht festgestellt. Beide doch schon etwas älteren Rechner laufen tadellos damit (und im sog. Darkmode).

Bei dieser Version des Mac OS 10 (Yosemite) hatte ich wieder dieses ‚Tigergefühl‘ von Mac OS 10.4 Tiger, das für mich bis dato das beste OS 10 war und das noch auf meinem G3 Pismo läuft und läuft und läuft und …..

Yosemite hat mich bislang überzeugt.

Bild (-ausschnitt) auf der Startseite


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Bild : Ausschnitt aus einem noch nicht fertiggestellten (eigenen) Ölgemälde

Das auf der Startseite dieses Blogs zu sehende Bild ist ein Ausschnitt aus einem Ölgemälde, das noch nicht fertiggestellt wurde.


 

Malala


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Bild : Quelle Wikipedia

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Der Name dieses Mädchens sagt sicherlich so gut wie Jedem etwas : Malala  !

Hallo Joachim, 

vielen Dank, dass Sie unsere Petition „Zeigen Sie der Welt, dass wir stärker sind als diejenigen, die Schulmädchen Zugang zu Bildung verwehren wollen” unterschrieben haben! 

Verhelfen Sie dieser Kampagne zum Erfolg indem Sie Ihre Freunde auf Facebook einladen! Es ist ganz einfach: Klicken Sie hier, um diese Petition auf Facebook zu teilen. 

Sie können auch per E-Mail zum Mitmachen einladen – versenden Sie einfach den unten stehenden Text. 

Vielen Dank für Ihre Unterschrift! 

Malala Yousafzai 
—

Hallo,

ich habe gerade die Petition „Zeigen Sie der Welt, dass wir stärker sind als diejenigen, die Schulmädchen Zugang zu Bildung verwehren wollen” auf Change.org unterschrieben, weil mir das Thema am Herzen liegt. Können Sie auch unterschreiben?

Hier ist der Link: 

http://www.change.org/de/Petitionen/zeigen-sie-der-welt-dass-wir-stärker-sind-als-diejenigen-die-schulmädchen-zugang-zu-bildung-verwehren-wollen?recruiter=65651081&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition

Vielen Dank!

Joachim

Dieser Beitrag wurde unter Aktionen abgelegt am 16. Juli 2014. Bearbeiten

Landesjagdverband als Tierschutzverein ?


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Bild: Heinrich Hoffmann >Die Geschichte vom wilden Jäger< aus dem Struwwelpeter.

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Das Thema ‘Jagd’ mit allem ‘Drum und Dran’ ist wie ein ‘Ewigkeitsgewinde’. Man dreht und dreht und der Widerstand greift einfach nicht. Das ist ein Gefühl, als bewege man etwas im Nichts … Der Vergleich ist sicherlich zu einfach, allerdings erzeugen einfache Dinge und Vergleiche ebenso einfach zu erfassende Vorstellungen und können dabei einen schnelleren und nachhaltigeren  ‘Aha-Effekt ‘auslösen. In welche Richtung auch immer  …

Meine Statements zum Thema ‘Jagd’ in Form von Leserbriefen (18 an der Zahl) in der hiesigen Presse (Mindener Tageblatt) sind da deutlich oder -wie manche sagen- mehr als deutlich. Diese sind auf meiner Homepage  (www.joachim-rohlfing.de  , in der Kategorie ‘Presse’ / ‘Leserbriefe’) nachzulesen. Die Echos darauf waren z.T. negativ aber zu über 90 % positiv. Einer -es kann nur ein jagender Mensch gewesen sein- ging sogar soweit, mir direkte Gewalt mit seinem Jagdgewehr anzudrohen. Was für ein armer Kerl … Feige, wie die meisten von diesen Menschen gegenüber anderen Menschen nun mal sind, nannte er trotz Aufforderung weder Namen noch sonstige Identifikationsmerkmale. Außer, dass er hörbar männlichen Geschlechts zu sein schien. Natürlich war seine Rufnummer unterdrückt.  Er fühlte sich anonym stark und cool, also so wie er es in der freien Natur, in Wald und Feld, gegenüber Wildtieren und streunenden Haustieren sein darf und ist ! Sein Jagdschein ist wie der Führerschein eine Legitimation, nur – nicht zum Bewegen eines Fahrzeuges im öffentlichen Straßenverkehr,  sondern zum Perversesten, was ein Mensch ‘vollbringen’ kann : zum Töten ! Für mich egal, ob Mensch oder Tier !

So habe ich immer gedacht, dass die ‘Argumentationen’ für ein nicht nur von mir als geisteskrank eingestuftes Verhalten nicht mehr zu toppen sind. Glatt gefehlt – es geht noch kranker :  Der Landesjagdverband will als Tierschutzverein anerkannt werden. 

Das zu kommentieren, bedarf einige Zeit, um überhaupt wieder Luft zu bekommen. Wie lautet einer meiner Hauptleitsätze : ‘ Alles, was durch vermeidbare Handlungen Leid und in der Folge Tod erzeugt, kann nicht richtig sein’. Wie nachhaltig doch das Gedankengut des Naziverbrechers Hermann Göring ist, auf dessen Novellierung des Jagdgesetzes das jägerische Treiben auch heute noch fußt -und das in einer derart abartigen Weise, auf die nur wirklich bedauernswert kranke Hirne kommen können. Ist diese Gesellschaft wirklich so abgestumpft und gleichgültig (geblieben), dass sie eine derartige Lebensverachtung weiterhin parallel laufen lässt ? Für wie dumm hält die Jägerschaft unsere offensichtlich immer noch nicht ganz aufgeklärte Gesellschaft, wenn sie als Todesschwadron in Wald und Feld auch noch den Anspruch erhebt und diesen tatsächlich auch noch formuliert, als weiterhin Tötende das Etikett eines Tierschutzvereines offiziell zu verlangen, zu erhalten und sich damit zu schmücken ? Es gibt Menschen, die das drastischer formulieren. Den Zusammenhang  zu begreifen gelingt jeder Bildungsschicht !

Denkt man den Vorgang des genannten Ansinnens des Landesjagdverbandes zu Ende, dann müsste deren Schuss nach hinten losgehen, und zwar so : Basierend auf der Erkenntnis, dass das Töten eines Lebewesens (ohne Not oder Notwehr) grundsätzlich Spezies übergreifend eine Straftat auch mit Vorsatz ist, sollten den Henkern in Wald, Flur und Wiese  ihre gesetzliche Legitimation entzogen werden, sprich das Jagdgesetz abgeschafft werden !

Eine Forderung, die ich seit Jahren erhebe ! Wie heißt es in einem meiner Leserbriefe : >Wenn die Gesellschaft nachhaltig auf ein friedliches Miteinander abzielt, dann sollte sie sich von den unsinnigsten und übelsten Bräuchen auch legislativ verabschieden oder zumindest damit anfangen !<

Dieser Beitrag wurde unter Jagd, Uncategorized abgelegt am 28. Juni 2014. Bearbeiten

IFIXIT – Manifest der Selbstreparierer


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Bild : IFIXIT – Manifest der Selbstreparierer (öffentlich)

Hinterlasse eine Antwort Neuer – größer – schneller – höher – weiter – cooler   … Das sind die Adjektive, die Menschen von heute in einer Art und Weise antreiben und suggerieren, dass es immer so weiter geht. Technische Geräte jeglicher Art werden ganz offensichtlich mit Verfallsdatum hergestellt, soll heißen .. mit kalkulierten Schwachstellen. Das behaupte ich hier nicht, sondern vermute es nur, weil es schon merkwürdig ist, dass Geräte kurz- oder mittelfristig nach Ablauf der Garantiezeit Probleme machen oder ganz versagen. Akkus in Smartphones z.B. werden fest eingeklebt, sodass der Anwender keine Chance hat, die selber auszutauschen und gesagt bekommt, dass ein Neugerät im Verhältnis günstiger ist als eine Reparatur, obwohl hier nur ein Teil ersetzt werden soll. Die Technikmüllberge steigen und steigen. Die wertvollen und begrenzt vorhandenen Rohstoffe kommen mengenmäßig an ihre Grenzen. Der Mensch verhält sich, als hätte er gesichert einen Ersatzplaneten. Herausragend ist die Manipulation potentieller und dann tatsächlicher Käufer, die nach zwei oder gar einem Jahr auf das ‘reinfallen, was ihnen regelrecht eingetrichtert wurde – und zwar so ähnlich :   > Wenn du ein neues Gerät mit der neuesten Technologie kaufst, dann bist du in deinem Leben aktuell und kannst mit den Anderen mithalten – dann bist du ‘in’ ! <  Das hat zur Folge, dass noch funktionierende Geräte (Computer, Smartphones etc.) schlichtweg entsorgt werden in der trügerischen Gewissheit, dass das alles sorgfältig recycelt wird und in neuen Geräten weiter existiert. Das kann man glauben oder auch nicht. Elektroschrott ist keine Bagatelle, die mal eben so gelöst werden kann. Die nächsten Generationen werden solche Sätze im täglichen Sprachgebrauch zu ‘schätzen’ wissen und die vorherigen als Phlegmatiker und vielleicht sogar als Verschwender titulieren. Es geht auch anders : Wie das Manifest von iFixit deutlich macht, ist Reparieren nicht nur kostengünstiger, sondern drängt auf Nachhaltigkeit der Produkte. Dazu ein Beispiel : In meinem Falle stand die Anschaffung eines neuen Notebooks an, von dem ich mir ein ortsunabhängiges, effizienteres Arbeiten versprach. Zumal die neuen Dinger auch noch richtig cool aussehen. Ein 15″ Macbook pro von Apple in der Konfiguration, die ich mir vorstellte, hätte mich glatte 2.500 € gekostet ! Gut, es gibt natürlich günstigere Konkurrenzprodukte, die für mich allesamt nicht in Frage kamen, da ich kein Freund des ‘Fenster-Betriebssystems’ bin. Da fiel mir ein, dass ich im Schrank noch ältere, nicht mehr genutzte Apfel-Notebooks hatte, die als nicht mehr zeitgemäß angesehen werden. Sie sind zu langsam, haben nicht mehr die coolen features, die darauf laufende Software ist nicht mehr sicher, wird vom Hersteller nicht mehr gewartet usw.. iFixit überzeugte mich, nachzuforschen, welche Ersatzteile oder Aktualisierungen noch am Markt zu erhalten sind und .. siehe da : das 14 Jahre alte Powerbook G3 Pismo bekam 1 GB RAM, eine 5400 Upm Festplatte, einen neuen Akku und … nun ist es im täglichen Einsatz. Ein 15 Jahre altes iBook G3 wurde von mir komplett zerlegt, erhielt eine neue Festplatte, einen neuen Akku, eine Wlan-Karte und … auch dieses schicke Teil braucht sich nicht zu verstecken, im Gegenteil : Es sieht einfach großartig aus. Zwar nicht ganz so schnell aber dafür wird es der damaligen Investition absolut gerecht. Fazit : Die Aussagen in diesem Manifest sind nachvollziehbar und praxistauglich ! Da haben Leute nachgedacht, sich vom Komsumbrei befreit, die richtigen Schlüsse gezogen und sich von den eingangs genannten Adjektiven los gesagt. Die auf der Internetseite angebotenen Anleitungen sind so gestaltet, dass selbst ich danach vorgehen konnte und zu Ergebnissen gelangte, die mir ein äußerst gutes Gefühl gaben ! Hier der Link für Interessierte (bitte kopieren und im Browser einsetzen) :

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Bild : Privat / So sieht mein Macbook pro 17″ von innen aus. Geöffnet nach Anleitung von iFixit zwecks RAM-Austausch
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Bild : Privat/ Die 10 Schräubchen halten die Bodenplatte eines Macbook pro 17″ . Sind sie entfernt, ist das Innere zugänglich.
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Bild : Privat ! Mein nach der iFixit-Anleitung zerlegtes iBook G3 Clamshell. Festplatte und RAM konnte ich somit selber tauschen.

eustore.ifixit.com/iFixit-in-Europa/ Dieser Beitrag wurde unter Computer / IT abgelegt am 30. Juni 2014. Bearbeiten

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Bild : Privat / iMac v. 2006 zerlegt. Rechts sieht man den Grund für diese Aktion : Ein defektes Netzteil.
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Bild : Privat / Etwas kompliziert war die Kabelführung entlang der HD. In der iFixit-Anleitung waren genau die Tipps, die zum Erfolg führten.
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Bild : Privat / Das hier sieht heftiger aus, als es ist. Damit kommt auch ein Laie klar.

2. Auflage meines ersten Romanes


  1. Auflage meines Romanes
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Bild : Cover meines ersten Romanes

1 Antwort

Nach der Veröffentlichung meines ersten Romanes   >“Die Gedanken sind frei” – Die Erlebnisgeschichte eines jungen Mannes beim Bund”<  im Jahre 2000  -mit Presseartikel im Mindener Tageblatt, siehe meine Homepage-  ist nun der größte Teil der Arbeit an der 2. Auflage getan. Jetzt kommen noch die Feinheiten, wie Coveranpassung, Buchblockformatierung und das ganze Organisatorische. Behalte ich das momentane Arbeitspensum bei, dann wird die 2. Auflage im Spätsommer 2014 Realität.


im Jahre 2015 Realität.

im Jahre 2016 Realität. (Es zieht sich … )

Warum ?  Die Frage ist äußerst selbstkritisch schnell zu beantworten :

Die 1. Auflage sah schlichtweg katastrophal aus – bis auf das Cover, das ich beibehalten werde. Den Buchblock meine ich …   Als ich den realisierte, hatte ich offen gestanden so gut wie keine Ahnung, wie das ansehnlich zu gestalten war. Die Schrift war nicht eingebunden und hatte damit eine grauenhafte Formatierung, nahezu unzumutbar zahlreiche Fehler usw.. Dafür krieche ich reuig nach Canossa und entschuldige mich bei den zahlreichen Käufern, die mehr der Inhalt als die Verpackung interessierte ! Trotzdem …

Da ist eine Frage berechtigt : Warum macht der das denn alles selber ?  Ein Verlag, dem ich die Rechte übertrage, kommt für mich nicht in Frage – ebenso Terminvorgaben für Lesungen, das Drängen auf ein neues Manuskript usw.. Abhängigkeiten nach der Freiheit des Schreibens sind kontraproduktiv ! Der Verlag, mit dem ich mein zweites Buchprojekt, den Lyrik-und Geschichtenband “Menschenland” durchzog, ließ mir jegliche Freiheit ohne Daumenschrauben. Diesen Verlag (Videel Verlag) gibt es allerdings leider nicht mehr ! Ergo ist wieder BoD (Books on Demand) dran. Da kann ich alles selber gestalten und walten, wie ich das will. Das ist für jeden interessant, der ähnlich denkt und irgendein Manuskript in der Schublade hat, ob Roman, Bildband oder was auch immer …

Das Autoren diejenigen sind, die von ihrer eigenen Arbeit am Wenigsten profitieren ist bekannt oder vielleicht auch nicht. Das ist verlagsgebunden genauso wie bei einem Book on Demand, ein Buch auf Bestellung /Abruf also. Dafür muss der Autor ja Verständnis haben, denn der Verlag hat ja schließlich das Risiko und die Kosten. (Ironie  !!)

Hier im Blog werde ich den weiteren Fortgang des Projektes weitgehend “ständig” aktualisieren.

Dieser Beitrag wurde unter Literatur abgelegt am 20. Juni 2014. Bearbeiten

Insektengiftallergie-Allergietest und Behandlung


Diesen Artikel habe ich in der Süddeutschen gefunden. Bei dem Thema weiß ich sehr gut, wovon die Rede ist und warum ich das hier poste ! Wer das auf die leichte Schulter nimmt, spielt mit seinem Leben. Eine Hyposensibilisierung ist langwierig, erfordert Ausdauer, bringt aber letztlich einen, wenn auch nicht ursprünglichen Grad an Sicherheit zurück – nicht nur psychisch … 

Quelle : Süddeutsche Zeitung

Biene
Foto : Privat

 

Insektengiftallergie-Allergietest und Behandlung

Wer bei sich eine allergische Reaktion auf einen Insektenstich beobachtet, sollten zu einem Allergologen gehen. Denn die Symptome werden von Mal zu Mal schlimmer. Der Arzt kann dann einen Hauttest (Prick-Test) durchführen. Dazu werden verschiedene Insektengifte auf den Unterarm aufgetragen. Wichtig ist, dass der Test unter Aufsicht abläuft, denn in seltenen Fällen kann er ähnliche Reaktionen wie ein tatsächlicher Insektenstich hervorrufen. Um die Diagnose zu bestätigen kann zusätzlich das Blut auf spezifische Antikörper gegen das Insektengift untersucht werden (RAST-Test). Einen vorsorglichen Test kann man nicht vornehmen. „Viele reagieren auf den Hauttest positiv, obwohl sie gar keine Allergie haben – das verunsichert nur“, so Przybilla.

Bestätigt sich die Insektengiftallergie, sollten Betroffene ein Notfallpaket mit sich führen – zumindest von Frühjahr bis Herbst. Es enthält gewöhnlich ein Antihistaminikum, das der allergischen Reaktion entgegen wirkt, den Entzündungshemmer Kortison, sowie Adrenalin gegen Atem- und Kreislaufprobleme. Außerdem empfiehlt es sich, eine Pinzette zum Entfernen des Stachels dazuzupacken.

Wer eine Insektengiftallergie hat, muss sich nicht damit abfinden. „Eine sogenannte Hyposensibilisierung ist sehr effektiv und wirkt in 95 Prozent der Fälle“, erklärt Przybilla. Das ist eine spezifische Immuntherapie, bei der in langsam ansteigenden Mengen ein standardisiertes Insektengiftpräparat verabreicht wird. So lässt sich das Immunsystem gegen die Stiche unempfindlich machen.

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Foto : Privat

Bienen aus dem Weg gehen

Der einfachste Weg einer Allergie vorzubeugen ist, sich nicht stechen zu lassen. Auch wenn es keine Garantie gibt, können einige Verhaltensregeln die Chancen auf Stiche reduzieren:

  • Süßigkeiten, Fleisch und alkoholische Getränke können die summenden Insekten besonders gut riechen. Achten Sie also darauf, was Sie im Freien essen und trinken.
  • Kontrollieren sie offene Flaschen und Getränkedosen, bevor sie daraus trinken, stechende Insekten könnten hineingelangt sein.
  • Lockstoffe kommen auch aus Mülleimern (vor allem Biomüll), von Fallobst, blühenden Blumen und stark duftender Kosmetika. Vermeiden sie diese Gerüche oder ihre Nähe so gut es geht.
  • Helle Kleidung ist günstiger: Insekten fliegen eher auf dunkle Kleidung.
  • Barfuß übers Gras zu laufen, sollten zumindest Allergiker meiden. Denn einige Wespenarten leben in Bodenlöchern; Bienenlieben Wiesenklee.
  • Fenster können mit Fliegengittern gesichert werden, um den Insekten den Weg ins Haus zu versperren.
  • Vermeiden Sie hektische Bewegungen, wenn Bienen und Wespen in der Nähe sind. Denn die Insekten stechen erst, wenn Sie glauben, sich verteidigen zu müssen.

Ratgeber Allergie