…und auf der Frankfurter Buchmesse 2017 vertreten.


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Mein gerade erst erschienenes Buch wird auf der Frankfurter Buchmesse 2017 am BoD-Stand E 43 in Halle 3.0  ausgestellt.

(Eine ebook-Version steht ebenfalls bei den einschlägigen Händlern oder direkt im BoD-Buchshop bereit.)

Mein neues Buch ist nun bestellbar…


Bis es in den Buchhandlungen bestellbar ist, werden noch 1 bis 2 Wochen vergehen. Im BoD- Buchshop ist das schon jetzt möglich :

Link zur Buchbestellung im BoD-Buchshop :

https://www.bod.de/buchshop/futur-x-die-freie-auswahl-joachim-rohlfing-9783744807555

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Futur X – Die freie Auswahl


Das ist der Titel meines gegen Ende August 2017 auf dem Buchmarkt erscheinenden dritten Buches.

Vorab und damit exklusiv hier im Blog zeige ich das Ansichtsexemplar, das dann auch mit größter Wahrscheinlichkeit oder Sicherheit die Endversion darstellt.

Es beinhaltet und ist die ‚Winterarbeit 2016/2017‘. Das Bild im oberen Teil des Covers ist eine Variante eines meiner Ölgemälde, das hier in der Galerie so abgebildet ist, wie es tatsächlich aussieht. Die Designvariante auf dem Cover ist keine Eigenarbeit, sondern das Produkt von Graphikdesignern*innen.

Sobald das Projekt abgeschlossen ist, werden hier im Blog aussagefähigere Details gepostet . Ein ‚paar‘ Wochen wird es noch dauern ……

Vorab: In diesem Buch habe ich Karikaturen aus der Satirezeitschrift „Der Wahre Jakob“ abgebildet. Das war eine Zeitschrift, die vor ca. 100 Jahren wohl eines der mutigsten Veröffentlichungen war und zeitkritisch von einer Wucht, die heute noch als beispielhaft gelten sollte, ja muss. Die Leute haben Kopf und Kragen riskiert. Das hat mich derart beeindruckt, dass ich mir die Freigabe zur Verwendung des Materials beim Dietz-Verlag, Bonn sichern konnte.

Das ist absolut kompatibel mit meinem Text und wirkt wie dessen Visualisierung.

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Der Strahlemann …


 

Unabhänghig vom Wahlergebnis in Nordrhein-Westfalen erfuhr ich heute aus den Medien, dass ein (noch) Landespolitker einem ‚Interesse‘ folgt, das mir die Bestätigung gab, diesen nicht gewählt zu haben. Als sehr deutlicher Gegner des Jagdfrevels standen mir sämtliche (verbliebenen) Haare im rechten Winkel ab. Die Rede ist hier vom Parteivorsitzenden der ‚Freien Demokratischen Partei‘ FDP, Christian Lindner.  Das hier ist kein Zusammenwürfeln von Politik und privaten Interessen und kein ‚an-den-Pranger-Stellen‘, sondern einfach nur eine Feststellung.

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Bild :Heinrich Hoffmann ‚Der Struwwelpeter‘

Ein junger, intelligenter Mensch identifiziert sich deutlich mit einer Tätigkeit, die den kalkulierten und vorsätzlich herbeigeführten Tod von beseelten Lebewesen nicht nur in Kauf nimmt, sondern  als Handlungsziel ausweist : die Jagd.

Der benannte Mensch macht den Jagdschein – das ist die konkrete Aussage. Über die charakterlichen Voraussetzungen für die Ausübung der Jagd habe ich in zwanzig Leserbriefen in hier ansässigen Zeitungen ausgiebig Stellung bezogen und sowohl wunderbaren Zuspruch als auch Beschimpfungen der übelsten Art und sogar Morddrohungen ‚erhalten‘. Für was? Hier stelle ich noch einmal klar heraus, dass ein Bürger in diesem Lande, der eine gegenteilige Meinung vertritt und lebt, Zielscheibe solcher Anmache sein oder werden kann, wenn er das Prinzip des ‚Lebens‘ nicht nur auf seine eigene Spezies bezieht, sondern auf das Leben allgemein – natürlich mit Ausnahmen wie Notwehr und Gefahr für das eigene Leben oder Hilfeleistung für Mitmenschen im engsten Sinne.

Das der Seelenpoker der Jagdtätigkeit für Mensch und Tier einfach ignoriert wird, ist eine Verdeutlichung des Herrschaftsdenkens noch in diesem Jahrhundert. Jagd ist die faktisch nicht zu leugnende Machtausübung bis in die letzte Konsequenz : Töten.

Politiker, Volksvertreter mit einer derartigen, seelischen  Grundeinstellung zaubern eine merkwürdige ‚Skepsis‘ -nicht nur- unter die Haut.

Ich poste das hier, weil nach meiner Einschätzung Toleranz und Wegsehen direkt an ihre Grenzen stoßen, wenn es um Leid und Tod geht ! —

Deshalb -wie immer- die Forderung nach der Abschaffung des Jagsgesetzes, einem Überbleibsel aus der dunkelsten Geschichte Deutschlands ! —

Auch ‚Strahlemänner‘ haben dunkle Seiten …

 

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Leipziger Buchmesse 2017…


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Auf der Leipziger Buchmesse v.23.-26.März 2017 wird am Stand von BoD (Stand D300 in Halle 5) mein Roman „Die Gedanken sind frei– Die Geschichte eines jungen Mannes beim Bund) ausgestellt.

(Dieses ist eine Information (nicht nur) für diejenigen, die mich wiederholt darauf ansprachen, ob ich da vertreten sein werde.)

Das neue Buchprojekt…


Lange Abstinenz hier im Blog hat(te) ihren Grund:

Im vergangenen halben Jahr habe ich einen regelrechten Schreibmarathon hingelegt. Nach massiven gesundheitlichen Knockouts der übelsten Art in den vergangenen Jahren  hatte ich so ein Projekt längst abgeschrieben. Die zweite Neuauflage meines ersten Romans  im vergangenen Jahr  betrachtete ich als den Abschluss solchen Schaffens und (wie immer)  ohne hinreichend kommerzielles Interesse. Das wäre bei realistischer Betrachtungsweise auch ebenso gewesen, wenn … Ja, das ist das Zauberwort: Wenn…

Es lief komplett anders. Woher die Kraft und die Ausdauer kam? Keine Ahnung oder besser … fast keine Ahnung.

Zum Spätsommer 2016 lief jedenfalls wieder alles so zusammen, dass die Tastaturen meiner Rechner schon fast in den Beschwerdemodus wechselten. Bis zum vergangenen Mittwoch mussten sie 711 Seiten ertragen.

Das erste Lektorat ist durch, und da ich alles selber mache, stehen noch mindestens zwei weitere an. Dann schließt sich die Covergestaltung und alles weiter Notwendige an, sodass das fertige Layout für den April / Mai 2017 nicht unrealistisch erscheint.

Titel und Inhaltsbeschreibung werde ich hier im Blog peu à peu preisgeben – jedenfalls ansatzweise. Vorab nur soviel: Es beinhaltet die gedanklichen Tiefgänge meines gesamten Lebens und mein eigenes Welt(en)bild, unbeeinflusst vom Mainstream aller damit korrespondierenden Wissengebiete mit ‚ordentlichem‘ Erkenntnispotenzial, das herkömmliche Denkweisen einfach übergeht und völlig anders geartete Modelle beinhaltet.

Entgegen meiner bisherigen Gewohnheit, meine Bücher nicht massiv zu bewerben, werde ich diesesmal ein professionelles Marketing anschieben, denn die Arbeit war Schwerstarbeit nicht mit dem Ziel, damit kommerziell erfolgreich zu sein, sondern um soviele Menschen wie möglich zu erreichen. Das ist keine Schönrederei! —