Nicht Verzicht sondern Einschränkung…(in D und GB)


Die Kanzlerin sagt. das Politik das ist, was möglich ist. Herr Kretschmann (Grüne) sagt, dass das „Klimaschutzprogramm 2030“ der Bundesregierung) ein Treppenwitz ist und … für unzureichend halten es die Umweltverbände. Sie werfen der Bundesregierung Ignoranz vor. Die Wirtschaft lobt es mehr, allerdings mit mehr Zweifel. Wer hat da was begriffen?

Beispiel: Drei Jogger laufen auf einen nicht zu kalkulierenden Abgrund zu und beginnen hitzig darüber zu diskutieren, wie tief der wohl ist. Einer hechelt, dass ein Sturz nicht zu überleben ist und man lieber stehen bleiben sollte; der Andere sagt, dass alles schon nicht so schlimm sei und irgendwo ein Ast sein wird, an dem man sich festhalten könne und der Dritte möchte über einen noch zu diskutierenden Kompromiss abstimmen lassen. Ihr Lauftempo verringert sich unwesentlich. Was passiert?

Sie erreichen die Abgrundkante immer noch in Laufgeschwindigkeit und schauen – in den Abgrund. Der Diskutierer diskutiert immer noch und der Verharmloser ruft, dass er jetzt Newtons Gravitationsgesetz überprüfen wird. Was ist mit dem, der zuvor die ausweglos scheinende Lage erahnte? Richtig: Auch er überprüft das Gravitationsgesetz … ein letztes Mal. Das Beispiel hinkt natürlich, wie jedes. Nur – für die drei Protagonisten spielt die Fallhöhe keine Rolle mehr und ist weder ignorier- noch diskutierbar. Selbst der Glaube an Wunder hat nach dem Aufprall die Fallgeschwindigkeit ‚O‘ .

Das eingangs erwähnte Klimaschutzprogramm ist realitätsfern und trifft den Begriff Absichtserklärung, weil nach den Aussagen der Regierungsparteien mehr nicht drin war und alles ja ein richtiger Erfolg war. – Solche Erfolge sind keine. Vom Steuerzahler gewählte Mandatsträger haben die Aufgabe, im Sinne des Allgemeinwohles zu handeln … auch mit Kompromissen. Wenn absehbar Zukunftsperspektiven nicht dramatisch genug eingeschätzt werden, dann kann von Fehlverhalten oder Vertrauensbruch gesprochen werden – von falschen Kompromissen, die das Erreichen eines Zieles entweder verlängern oder gar nicht erst möglich machen. Das Wort ‚Konsequenz‘ existiert zwar noch im Sprachgebrauch, doch in der politischen Realität erscheint es als der Hemmschuh für den Machterhalt. Klare Worte und vor allen Dingen Handlungen der Politik legislativ und exekutiv müssen in der Rettung des Lebens auf diesem Planeten das Fraktions- und Lobbydenken verdrängen … Verharmlosung, Schönrede- und Rechnerei sind zu entlarven und müssen argumentativ entschleiert werden. Vorrang haben nicht die Gewinnmaximierung, das ‚Schneller-Höher-Weiter‘ usw., sondern das konsequente Erkennen des Abgrundes und des allgemeinen Bewusstseins der real existierenden Kompromisslosigkeit in Sachen ‚Klima‘.

Es ist Zeit für die harte Tour: Nicht Verzicht sondern Einschränkung. Die Politik wird ihrer Aufgabe gerecht, wenn sie es schafft, den Menschen das klarzumachen! Nach Alternativen sieht es nicht mehr aus…

Wenn ein 16-jähriges Mädchen die hochprofessionelle Politik anschiebt und vorführt, dann stellt sich auch die Kompetenzfrage zur Politik und entlarvt so Manches.

Ein Ende des ‚Trumpismus‘ und ein neuer Anfang der Vernunft und des notwendigen Verstandes im Sinne Aller ist das Gebot der Zeit – z.B. mit Bildung und einer Art ‚Neue Aufklärung‘.

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

in English

The Chancellor says that politics is what is possible. Mr. Kretschmann (Greens) says that the „Climate Protection Programme 2030“ of the Federal Government is a staircase joke and … the environmental associations consider it insufficient. They accuse the Federal Government of ignorance. The economy praises it more, but with more doubts. Who has understood what?

Example: Three joggers are running towards an unpredictable abyss and are beginning to discuss how deep it is. One pants that a fall is not to be survived and one should rather remain standing; the other says that everything is already not so bad and somewhere a branch will be, at which one can cling and the third would like to let vote over a compromise still to be discussed. Their walking speed will decrease insignificantly. What happens?

You still reach the edge of the abyss at walking speed and look – into the abyss. The discussant is still discussing, and the trivialist calls out that he will now review Newton’s law of gravity. What about the one who previously suspected the seemingly hopeless situation? Right: He also checks the law of gravity … one last time. The example, of course, limps like any other. Only – for the three protagonists the height of fall no longer plays a role and can neither be ignored nor discussed. Even the belief in miracles has the speed of fall ‚O‘ after the impact.

The climate protection programme mentioned at the beginning is far from reality and hits the term „declaration of intent“ because according to the governing parties everything else was out of the question and everything was a real success. – Such successes are not. The task of elected representatives elected by the taxpayer is to act in the public interest … even with compromises. If foreseeable prospects for the future are not assessed dramatically enough, then one can speak of misconduct or breach of trust – of false compromises that either prolong the achievement of a goal or make it impossible to achieve it in the first place. Although the word ‚consequence‘ still exists in everyday language, in political reality it appears to be an obstacle to maintaining power. In saving life on this planet, clear words and, above all, actions by politicians, both legislative and executive, must displace factional and lobbyist thinking … Minimisation, fine speech and arithmetic are to be unmasked and must be unveiled argumentatively. The priority is not profit maximisation, the ‚faster, higher, further‘ etc., but the consistent recognition of the abyss and the general awareness of the real existing uncompromising nature of ‚climate‘.

It is time for the hard way: not renunciation but restriction. Politics does justice to its task if it manages to make this clear to people! It no longer looks like alternatives…

When a 16-year-old girl pushes and demonstrates highly professional politics, then the question of competence in politics also arises and exposes many things.

An end to ‚trumpism‘ and a new beginning for reason and the necessary understanding in the sense of everyone is the order of the day – e.g. with education and a kind of ‚New Enlightenment‘.

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind!).

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

Es wird eher ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen…


Zum ‚Zwist‘ in der katholischen Kirche zwischen dem Vatikan und den deutschen Oberhirten gebe ich hier einen Beitrag/ Auszüge aus meinem (noch) aktuellen Buch „Futur X … Die freie Auswahl“:

>>Kapitel 3

… Die Rolle der Religionen (Beispiele)

>>Was daraus wird, zeigt die Geschichte und gibt massiven Anlass zur Vorsicht. Erstaunlich abstoßend und geradezu unverständlich wird das an dem Beispiel der Kirchen, deren ursprüngliche Intention eine Art kompetente Verständnishilfe für das Unerklärliche, Unbeweisbare und Angst auslösende Moment des ,auf sich allein Gestelltseins’ ihre Existenzberechtigung markieren sollte. Sie haben es schamlos dahingehend ausgenutzt, dass sie ihre angedachte Hilfestellung für Alle zu einer Art elitärer Kompetenzhochburg Einiger ausbauten. Sich quasi als Fachleute für Gottesangelegenheiten mit Interpretationskompetenz darstellten, darstellen und sich auch so verkauften und immer noch verkaufen mit fatalen Folgen.

Das wird am Beispiel der ,Irrtümer der Katholischen Kirche‘ deutlich. Sie legt nach wie vor Menschen in Fesseln (Zölibat), hält ihr Oberhaupt für unfehlbar(?)(Papst), mischt sich in politische Realitäten ein und versucht, diese nach ihren Dogmen zu manipulieren. Und immer mit dem erhobenem Zeigefinger des Unbewiesenen. Das Spiel mit der Ungewissheit, mit der Angst. Das Kokettieren mit dem ’Draht zu ihrem Gott‘.

Was für ein Irrtum… allein von der Vorstellung ausgehend, Gott nicht zu personifizieren. Menschen brauchen offensichtlich etwas Greifbares, etwas Begreifbares, sei es auch nur hypothetisch. Logik spielt da, wie es scheint, auf den ersten Blick keine überragende Rolle. Ein Gott in der angedachten Schöpferrolle mit menschlicher Silhouette kann nur ein Phantasieprodukt sein, denn die Unvollkommenheit und die Fixierung auf eine Art ‚Beschränktsein auf die fünf Sinne‘, also auf die Physis, entspricht in keiner Weise der ‚Rolle‘, die der gläubige Mensch seinem Gott zuspricht -> Vollkommenheit.

Im Umkehrschluss lässt die Vorstellung einer immateriellen Intelligenz die nahezu zwingende Möglichkeit einer wie auch immer genannte und geartete ‚Existenz‘ zu. –

Diese Interpretation braucht keine personifizierte Vorstellung, keinen singulären Gott an sich und kann mit den uns Menschen zugänglichen Wahrnehmungsinstrumenten logisch erklärt werden. Also die Entzauberung des weisen Mannes im sogenannten Himmel und vor allen Dingen seines faktisch ‚abtrünnigen Bodenpersonals’. Kein Märchenprinz in einem auch materiell ausgerichteten Vatikanstaat, der sich von Soldaten bewachen und sich in einem kugelsicheren Wagen ‚durch die Gegend‘ fahren lässt[…]“<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks. 

>>Parallelen in anderen Religionen zeigen einen Stillstand des Denkens in den Köpfen der sie tragenden Menschen. Ich spreche von vormittelalterlichen Riten, die keiner Aktualisierung unterzogen wurden und einfach so weiter praktiziert werden.

Nicht den in Religionskreisen allgemein gültigen Vorgaben und sogar Bedingungen folgend, stellt sich die Frage, warum Menschen sich gottesfürchtig und erniedrigend hinknien und den Kopf gesenkt zu halten haben. Sind sie nicht, jeder für sich, bestehend aus Körper und Geist, Einmaligkeiten – Individuen? Sie knien und verneigen sich vor Gott, wohl oftmals ohne eine eigene Erklärung als Denkprodukt ihres eigenen Verstandes entwickelt zu haben und folgen damit einfach dem gleichgesinnten Mainstream.

Das sieht dann schon nach anerzogener ‚Eingebung‘ aus. Von wem? Na… von denen, die sie als Kompetenzen wahrnehmen und die vorgeben, kompetent im Sinne von Gottesnähe zu sein…<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks.

>>die gekrümmte Ehrerbietung, von der ich glaube, dass sie reines Menschenwerk und gar nicht ‚gottgefällig‘ ist. Eine gütige ‘Überintelligenz‘, Gott genannt und ohne das auch von seinen Geschöpfen geforderte Aggressionspotenzial, hat in meinen Augen kein Unterdrückungs- und Dominanzbedürfnis und fordert das auch nicht ein. Dann wäre sie, er oder es nicht mehr gütig und würde nicht einmal mehr der Maxime der Französischen Revolution gerecht: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. – Dann hätten menschliche Gedankenkonstruktionen einen höheren Wert als göttliche? Was für ein Unsinn… oder das streift diesen Begriff unübersehbar.<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks. 

>>…gibt es natürlich ‘die Anderen‘ in zunehmender Anzahl, die exakt eine solche Verhaltensweise nicht teilen… und selbstverständlich auch aus anderen Gründen.

Natürlich hat jeder Mensch das Recht, das so zu sehen und zu praktizieren, wie er es für sich entscheidet. Dabei sollte aber keinesfalls vergessen werden, dass gegenseitige und bedingungslose Toleranz unantastbar zu sein hat, um Leid jeglicher Art zu vermeiden! Dass Menschen unterschiedlich beschaffen sind ist eine[…]<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks. 

>>Oder steckt da noch mehr dahinter? Zu Beginn dieses Kapitels wurde das ausgeführt. Eindeutig klargestellt sei hier, dass Kirchen nicht ihre Legitimation verweigert werden soll! Vielmehr wird es deutlich, dass es Reformen bedarf. Die sogenannten ‘Alten Zöpfe‘ sind es, die den Menschen vor den Augen hängen. Das fängt eindeutig damit an, dass das bestehende Gottesbild -oder dessen Interpretation- überdacht und überarbeitet werden sollte/muss, um – wieder- an Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Die versteckte Arroganz muss da raus. –<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks. 

Ich jedenfalls fasse es als regelrechte Unverschämtheit auf, wenn Kirchenobere von ‚Laien‘ in Glaubensangelegenheiten sprechen, als hätten sie eine höhere Lebenskompetenz und Mehrwissen oder Gewissheit im Sinne eines tatsächlichen Drahtes zu ihrem Gott, wie sie es definieren. Ihr Aushängeschild ist religiöse Bildung, die auf Menschenwissen beruht und nicht auf einen Sonderstatus des Unbegreifbaren, das nur sie kompetent deuten und lehren können. Das weiterhin den Menschen zu suggerieren, ist wie eine Nebelwand oder ‚Sand in die Augen streuen‘.

Das ist kein atheistisches oder blasphemisches Gedankengut, nein… keinesfalls! Es ist ’nur‘ eine andere Sichtweise oder Definition des Gottesbildes. Die Monotheistische suggeriert einen personifizierten Gott. Die hier -und damit in meinem „Futur X…“- Beschriebene ist eine alles Umfassende = Das ‚Alles in Allem‘! Keine Person … auch nicht dreifaltig. Es ist immateriell und mit unseren fünf Sinnen und mit unserer Phantasie nicht begreifbar und auch nicht definierbar. Damit hat niemand das Recht, sich kompetenter darzustellen, als sonstwer. Allein das Menschsein ist Kompetenz… wahrgenommen oder nicht. Die Schärfung des Begreifens in diese Richtung erzeugt ein zwischenmenschliches Toleranzgefühl, ja ein solches auf das planetarische Leben. Dazu bedarf es keiner ganzjährigen Kostümierung religiöser Würdenträger, die Ehrfurcht und Achtung erzeugen soll.

Das Kirchenrecht als existierende Parallelerscheinung zur (weltlichen) Judikative entbehrt also spätestens in der Jetztzeit seine Berechtigung. Eine Neujustierung des religiösen Gottesbildes wäre ein Wimpernschlag, wenn die bestehenden und darauf ausgerichteten Praktiken nicht in Beton gegossen wären. Das sind sie aber… und es wird eher ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen, bevor sich das ändert. Das ist eine der phantastischen Metaphern des Nazareners, der immer noch nicht verstanden wurde.

Interessant bleibt immer die -vielleicht oder vielleicht auch nicht- naive Frage: „Wie würde der Nazarener reagieren, wenn er aktuell zur Kenntnis nehmen würde/müsste, was z.B. aus seiner Bergpredigt geworden ist?

Eine erneute Tempelreinigung?

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

In abgerundeter Kantigkeit…


Nicht, weil ich ständig irgendeinen ‚Senf‘ zu irgendeinem aktuellen Thema dazugeben muss, sei es noch so hart oder noch so banal. Nein… es verfestigt sich die Wahrnehmung, dass Berieselungen durch Medien nahezu aller Art – ernsthaft und wahrheitsgetreu oder nur ‚fake‘ – nicht nur zunehmen, sondern Menschen von etwas abhalten, was jeden individuell betrifft: Das eigene Leben in dem Bewusstsein eigener Freiheit des Denkens ohne permanente Bedarfsweckung durch profitorientiertes Vorgaukeln von irgendwelchen ‚must-haves‘ oder einfach nur Diebstahl von Lebenszeit durch Beschäftigung mit virtuellen Vorstellungen, bei irgendwas dabei zu sein – aktuell im Zeitgeist zu sein. Manipulationen jeglicher Art öffnet das Tür und Tore. Zeitverschwendung verliert ihre ursprüngliche Bedeutung.

Solche Gedanken und Eindrücke stellen sich ein, wenn man sich geistig auf einen Beobachtungsposten setzt und versucht, das Wahrgenommene anfangs bewertungsfrei an sich vorbeiziehen zu lassen. Das wird nicht ganz gelingen, weil günstigstenfalls dabei erkannt wird, wie weit und wie stark bereits Prägungen ablenken. Warum diese Betrachtungen? Das ist doch alles bekannt und interessiert prinzipiell kaum noch jemanden. Ist Kontemplation Schnee von gestern?

Vor Jahren schrieb ich das folgende Gedicht, das -so meine ich- hier an der richtigen Stelle ist:

Diskussion

Die Themen geben sich die Hand

im posthumierten Phrasenzänkel

wird diskutiert am Tellerrand

mit Intellekt und Standesränkel

`Natürlich´ heißt es moderat

verhagert sitzend Beingedrehe

schon wieder läuft´s hier falsch im Staat

wer Ohren hat, verdammt der sehe

Opposition und die Regierung

in abgerundeter Kantigkeit

nur Millimeter auf Entfernung

in tagesgeschäuter Kriegsrätigkeit

Vergilbtes Breitgegrinse

als real genetische Drift

beschlägt der Kamera die Linse

für Ehrlichkeit das zarte Gift

Poem: Twosome / Gedicht: Pärchen


Wie vorher im ersten Versuch, mein sich reimendes (in Deutsch verfasstes) Gedicht in Englisch zu übersetzen, zeigt auch das folgende, dass mir ein Reimen nicht gelingt – gelingen kann, da mir die muttersprachliche Kompetenz fehlt. Soweit ich das sehe, ändert das allerdings nichts an der inhaltlichen Aussage.

Twosome

The industriously steady companions
on world stage human leader
are two that complement each other perfectly
gleam cheaply with power and impotence
in cold brachial style
disguise the `BackgroundGier´
they rule absolutely feudally
in idiots – damn it.
they make alliances with all
who fall blind before them
they fear neither death nor devil
in egocentrism without a doubt
Who is this couple?
in the outfit, as it always was?
who grin as Realpopanz
they are – stupidity and arrogance

Pärchen

Die emsig stetigen Begleiter
auf Weltenbühnes Menschenleiter
sind zwei, die bestens sich ergänzen
mit Macht und Ohnmacht billig glänzen
in kalter Brachialmanier
verschleiern sie die `Background-Gier´
sie herrschen absolut feudal
in Hohlköpfen – verdammt noch mal
sie schließen Bündnisse mit allen
die blind vor ihnen niederfallen
sie fürchten weder Tod noch Teufel
in Egozentrik ohne Zweifel
Wer ist denn nun besagtes Paar
im Outfit, wie es immer war ?
die grinsen als Realpopanz
es sind – Dummheit und Arroganz

Poem: Thinking… / Gedicht: Denken


Das es tatsächlich schwierig ist, ein (mein) in deutsch verfasstes Gedicht ins Englische zu ‚bringen‘, zeigt der folgende Versuch (Zuerst der Versuch, darunter die deutsche Version):

That it is actually difficult to ‚bring‘ a (my) poem written in German into English is shown by the following attempt (First the attempt, including the German version):

Thinking

The one way to think
is to indiscriminately give oneself thoughts
which collectively channeled
is calculated and then outsected.
leads into undreamt-of confinement
as if the spirit had never touched her.

The next possibility happens
if narrowness moves into the vastness…

Deutsch

Denken

Die eine Möglichkeit zu denken
ist wahllos sich Gedanken schenken
die kollektiv kanalisiert
berechnet und dann ausseziert
in ungeahnte Enge führt
als hätt’ der Geist sie nie berührt

Die nächste Möglichkeit geschieht
wenn Enge in die Weite zieht…

The Blog goes on…


For my English-speaking readership:

This blog is not the ’number of visitors‘ – but when I took a closer look at the statistics I was amazed when I saw from which countries this blog was visited. The following cut shows that:


It’s time to thank all visitors/readers for their interest (or the random click). I also try to do this practically by adding selected articles in – preferably – English and – as far as possible – French.

„The Blog goes on …“

„The Blog goes on …“


Dieser Blog ist zwar nicht der ‚Besucherzahlbringer‘– doch bei näherer Betrachtungsweise der Statistik kam ich doch ins Staunen, als ich sah, aus welchen Ländern dieser Blog besucht wurde. Der folgende Zusammenschnitt zeigt das:

Es wird Zeit, sich bei allen Besuchern/Lesern für das Interesse (oder auch das zufällige Anklicken) zu bedanken. Das versuche ich auch praktisch, indem ich ausgesuchte Beiträge in -bevorzugt- Englisch und -soweit möglich- auch in Französisch anfüge.

„The Blog goes on …“