Demnächst: Gedichte und Geschichten aus ‚Menschenland‘


Die folgenden Beiträge werden Gedichte aus meinem Buch ‚Menschenland‘ sein, die ich hier poste und um Beachtung der Urheberrechte bitte. Also vor Weiterverwendung bitte ich um Rücksprache zur Freigabe.

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Das ist keine PR oder verkaufsfördernde Maßnahme, sonst würde ich es hier nicht posten. Das kommerzielle Interesse nimmt bei mir keine Spitzenrolle ein.

Nach und nach werden Gedichte und auch mal Kurzgeschichten gepostet – z.B. eine Weihnachtsgeschichte kurz vor dem ‚Glämmerfest‘, die (wie kann es anders sein) nachdenklich macht … oder machen kann.

Die Gedichte und Stories sind eine Hommage an meine Leserschaft – mittlerweile in über 20 Ländern dieses blauen Planeten. Von allen Kontinenten, bis auf Australien und der Antarktis (Pinguine mit Smartphones etc. kann ich mir nicht vorstellen)  … Danke!

Nur… Gedichte ins Englische zu übertragen, wird nicht mein Ding sein – sorry.

 

 

The Blog goes on…


For my English-speaking readership:

This blog is not the ’number of visitors‘ – but when I took a closer look at the statistics I was amazed when I saw from which countries this blog was visited. The following cut shows that:


It’s time to thank all visitors/readers for their interest (or the random click). I also try to do this practically by adding selected articles in – preferably – English and – as far as possible – French.

„The Blog goes on …“

„The Blog goes on …“


Dieser Blog ist zwar nicht der ‚Besucherzahlbringer‘– doch bei näherer Betrachtungsweise der Statistik kam ich doch ins Staunen, als ich sah, aus welchen Ländern dieser Blog besucht wurde. Der folgende Zusammenschnitt zeigt das:

Es wird Zeit, sich bei allen Besuchern/Lesern für das Interesse (oder auch das zufällige Anklicken) zu bedanken. Das versuche ich auch praktisch, indem ich ausgesuchte Beiträge in -bevorzugt- Englisch und -soweit möglich- auch in Französisch anfüge.

„The Blog goes on …“

Ob aus einem ‚Gefühl‘ heraus oder … 


Ob aus einem ‚Gefühl‘ heraus oder …

In der Folge blogge ich ein paar eigene -ältere- Gedichte, die einfach hierher gehören. Es sind keine Pausenfüller. Geplant war ursprünglich eine längere Blogpause, da das Verhältnis ‚Aufwand / Leseranzahl‘ in Richtung ‚zu großer Aufwand‘ ausschlug und die Motivation mitzog.

Dabei war und ist es immer noch mein Ziel, nicht auf ‚likes‘ oder Leseranzahl a priori das Merkmal zu legen, sondern auf die Bemühung, auch in der Vielfalt meiner Beiträge gegen den Strom zu schwimmen. Also weiterhin keine ‚Ha-ha-hi-hi-Bloggerei‘ … (Das ist keine Diskriminierung, sondern nur ein geflügeltes Wort).

‚Schreib doch mal, was wesentlich mehr Leute lesen wollen‘ … Das war eine durchaus ernst gemeinte Bitte an mich, doch … ich bin kein Bediener des Feuilletons und zweifle daran, jemals einer zu werden. Das überlasse ich Anderen.

Sollte es trotz dieser Ausführungen weiterhin Leser_innen meiner Beiträge geben : Herzlich willkommen!

 

 

Nachtrag zum vorherigen Beitrag (EU Urheberrechtsreform)


Natürlich ist das Urheberrecht ein selbsterklärender Begriff. Geistiges Eigentum also. Das zu schützen, ist immer eine Entscheidung über die Proritätensetzung zwischen zwei wechselseitig konkurrierenden Begriffen:

Freiheit und Sicherheit.

Das jeweils vorrangig Eine geht immer auf Kosten des Anderen. Eine Ausgewogenheit ist also immer das Akzeptieren von Kompromissen, die Beiden die größtmögliche Wirkung und Geltung geben. Das entsprechend einzuschätzen, ist eine echte Herausforderung für Intelligenz zur Entscheidungsfindung.

Sicherheit ist ein elementares Bedürfnis. Unbestritten. Sie schränkt allerdings Freiheit ein. Freiheit mindert entsprechend Sicherheit – ist aber ebenso ein elementares Bedürfnis. Ein Oxymoron (sich gegenseitig ausschließende Vorstellung) ? Sicherlich praktisch dann, wenn einer der beiden Begrifflichkeiten die entscheidend höhere Priorität zugesprochen wird. Die Lösung ist dann nur die Bereitschaft zur Akzeptanz eines mehrheitlichen Beschlusses. So sollte es generell sein und ist sicherlich in demokratischen Gesellschaften ebenso mehrheitlich der Fall.

Was hat das mit der Urheberrechtsdebatte zutun und wo sind die größeren Kompromisse zu schließen?

Ich bringe hier an dieser Stelle ein alles sagendes Zitat Benjamin Franklins, dem ich mich klarsagend anschließe:

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.<

Heißt das die Ablehnung des Paragrafen 13 der EU-Urheberrechtsreform, wenn die Freiheit nicht eingeschränkt werden soll?

Oder soll -wie dann festgelegt- Sicherheit die höhere Priorität erhalten?

Ich, denke, dass die Aussage Benjamin Franklins selbsterklärend für jeden denkenden Menschen ist. Es bedarf also eines pragmatisch ausgewogenen, bindenden Kompromisses und keiner einseitigen Polarisierung!

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

 

 

 

 

 

 

 

 

EU-Urheberrechtsreform und mein Blog…


Gleich vorab: Dieses ist ein nichtkommerzieller, privater Blog, den ich ‚Joachim Rohlfings Siteblog‘ nenne. Hier verwende ich nahezu ausschließlich eigenes Material wie Texte, Bilder, Fotos usw. und wenn nicht, dann sind es ‚frei‘ verwendbare, z.B Bilder, Fotos und Texte aus Zeitungsberichten oder Online-Portalen oder Material mit ausdrücklicher Urhebergenehmigung (z.B. die ca. 100 Jahre alten Bilder aus dem Magazin ‚Der wahre Jakob‘, wofür mir die Genehmigung des Verlages vorliegt und die tatsächlich keiner Genehmigung mehr bedürften. Zitate des allgemeinen Sprachgebrauches ausgenommen (sowie die Sprache an sich…).

Die Links zu meinen Büchern im BoD-Buchshop auf der Startseite dieses Blogs ist ein reiner Verweis auf die Bezugsquelle beim Verlag. Ein Hinweis auf jede Buchhandlung in diesem Lande wäre einsehbarer Unsinn. 

Das Problem der Verlinkung in Kommentaren ist hier nicht ein Problem, weil jeder Kommentar vor der Freigabe dahingehend genau geprüft wird, bevor er freigeschaltet wird. Ob das alles so im Sinne der freien Meinungsäußerung in Ordnung ist, ist zwiespältig – allerdings einzusehen, sofern man nur an ‚fake-news‘ oder einfach gesagt Schlimmeres (Rechtsbrüche) denkt.

In meinem Fall ist es andersherum relevanter und bedarf nun mal dieses Hinweises: Material aus diesem Blog unterliegt meiner ausdrücklichen Genehmigung, weil es a priori mein geistiges Eigentum ist. 

Die nicht genehmigte Verwendung des geistigen Eigentums Anderer ist und bleibt schlichtweg Diebstahl und bedarf so gesehen keiner Interpretation. Die Frage dabei ist nur, wie die ‚gesetzliche Verpackung‘ einer solchen Tatsache gestaltet wird? –

Im Kontext zum Gesetzentwurf sprechen Kritiker|innen  von Zensur? Ist das so? Natürlich bin ich für den freien Zugang und die freie Verbreitung des eigenen Gedankengutes und auch deren ‚Produkte‘. Jetzt das doch… Doch , wie vorher gesagt, ist der jeweilige Urheber|die Urheberin Besitzer|in  seiner|ihrer  ‚Produkte‘, ohne zusehen zu müssen, wie Andere -einfach gesagt- damit hausieren gehen und ggf. damit Profit generieren. Einen solchen Urheberschutz zu begreifen und sich daran zu orientieren kann keine große intellektuelle Herausforderung sein, sofern der Hang zur Verkomplizierung nicht weiterhin die Oberhand hat.

Abschließend noch das mittlerweile übliche Zitat:

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

 

Vielfalt …


In diesem Blog werden über zwanzig Kategorien bedient ( da kommen noch einige dazu, deswegen keine genaue Angabe), die unterschiedlicher sein könnten … aber nicht müssen. Vielfalt also. Das ist meine Antwort auf Hinweise, die sich ‚eine spezielle Ausrichtung‘ wünschen (Jede Kategorie ein Blog ?). Lieber hier lesender Mensch … Das Ablegen unterschiedlicher Beiträge in passende Kategorien ist ein Versuch, Übersichtlichkeit zu generieren. Hier muss sich niemand verlaufen, sofern er|sie eben das berücksichtigt und entsprechend navigiert. Ich denke, dass es nicht nötig sein wird, das weiter auszuführen. – (Ich hoffe, das vorsichtig genug ausgedrückt zu haben…?).

Die Kritik daran, dass zwischen den Beiträgen größere, zeitliche Abstände sind, ist der Versuch, nicht alles zu kommentieren oder sowas wie das ‚Ha-ha-hi-hi‘ zu bedienen. Ok, ich gebe zu, temporär schreibfaul zu sein, was -ohne Rechtfertigungsdruck- änderbar ist und auch geändert werden wird. Das hat dann zur Folge, dass Beiträge kürzer und konzentrierter werden; je nach Kategorie.

Des Weiteren plane ich Auszüge aus meinem aktuellen Buch ‚Futur X – Die freie Auswahl‘ in der Kategorie ‚Literatur‘  (Eigene Bücher) zu posten. Das werden Auszüge sein, die in den Buchshops unter ‚Probelesen‘ nicht zu finden sind, weil da nur die ersten zehn/zwanzig Seiten zum Probelesen angeboten werden. Wenn daran Interesse besteht, dann lasst/lassen Sie es mich wissen. (Wer kauft schon gerne die Katze im Sack?). 

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