My Blackberry Passport is spinning out…


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My fidelity to my Blackberry Passport smartphone I’ve already let hang out here several times. It’s still the best thing I had in my hands for my smartphone. I’m using it for the fifth year. The square screen, the physical keyboard that works as a trackpad at the same time, the best operating system for smartphones in my opinion, the expandability with a memory card (not possible in the iPhone), table-compatible without landscape mode, easy integration into the home network, excellent voice quality etc. etc…

The Blackberry operating system BB10 is not only an obsolete model, but has been virtually crushed by Blackberry. The production of hardware was stopped and with the change from BB10 to Android Blackberry changed from a racehorse to an average horse. This obviously had a plan, because the company shifted its activities to the software sector. Customers, like me, were left standing in the rain. My passport wasn’t and isn’t a cheap or mid-range product, and it was to be expected at the time of purchase that the manufacturer would maintain its operating system, i.e. update it – for years to come, as it was advertised.

Unfortunately a mistake. Now I’m not sure anymore if the BB10 is still so safe to use with a relatively good feeling in the net. There is hope that hackers won’t see an expired operating system as a target because the dwindling number of users is no longer worth the effort.

What does it follow from what has been said so far? Correct… one orients oneself around and looks for alternatives. So I use my beloved passport as a working tool (calendar/tables/texts/notes etc.) mainly in the Wlan. The integration into the home network is problem-free and not via a special program (e.g. iTunes at Apple). This would also be possible with an Android.

Which alternative is possible for me? Android definitely does not come into the closer selection for me. It simply doesn’t ’suit‘ me, because my trust in Google is ambivalent. A product from China? I’m more than sceptical about the reports about government spyware etc..

Parallel to my passport, I’ve been using an Apple product for three weeks now, since I’ve been an Apple user since 1996 and an iPhone offered itself there. It’s an iPhone SE. More and more I get used to this small, handy and therefore very practical device. With macOS Catalina the synchronization and the integration into the network via the Mac Finder becomes possible and is finally iTunes-independent, because iTunes is also split, as I read it. So more user-friendly and accessible. I think that’s an innovation from Apple.

Still, it’s not a passport with BB10. But a – for me – obvious alternative, with which I can live and be satisfied.

Clarification: This is not an advertisement for the manufacturer of the SE and does not deny any other manufacturer or operating system his right to exist, but is the product of a purely personal opinion formation.

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind!).

Mein Blackberry Passport trudelt aus…


Meine Treue zu meinem Blackberry Passport-Smartphone habe ich hier schon mehrfach ‚raushängen lassen. Nach wie vor ist es für meine Zwecke das Beste, was ich smartphonemäßig in den Händen hatte. Ich benutze es im fünften Jahr. Der quadratische Bildschirm, die physische Tastatur, die gleichzeitig als Trackpad funktioniert, das aus meiner Sicht beste Betriebssystem bei Smartphones, die Erweiterbarkeit mit einer Speicherkarte (im iPhone nicht möglich), tabellentauglich ohne Landscape-Modus, problemlose Einbindung ins Heimnetzwerk, hervorragende Sprachqualität usw. usw..

Das Blackberry Betriebssystem BB10 ist nicht nur ein Auslaufmodell. sondern quasi von Blackberry eingestampft worden. Die Herstellung von Hardware wurde eingestellt und mit dem Wechsel von BB10 auf Android ist Blackberry sozusagen von einem Rennpferd auf ein durchschnittliches Pferd umgestiegen. Das hatte offensichtlich Plan, denn das Unternehmen verlagerte seine Aktivität in den Softwarebereich. Kunden, wie ich, blieben dabei knallhart im Regen stehen. Mein Passport war und ist kein Billig- oder Mittelklasseprodukt, und es war beim Kauf zu erwarten, dass der Hersteller sein Betriebessystem warten, also updaten würde – und das noch jahrelang, so, wie es beworben wurde.

Leider ein Irrtum. Nun bin ich mir heute nicht mehr sicher, ob das nicht mehr upgedatete BB10 überhaupt noch derart sicher ist, um es noch weiterhin mit einem relativ guten Gefühl im Netz nutzen zu können. Dabei besteht die Hoffnung, dass Hacker ein ausgelaufenes Betriebssystem nicht als Zielobjekt ansehen, weil die schwindende Nutzerzahl den Aufwand nicht mehr lohnt.

Was folgert aus dem bis hierher Gesagten? Richtig… man orientiert sich um und sucht nach Alternativen. Ich setze also mein geliebtes Passport als Arbeitsgerät (Kalender/Tabellen/Texte/Notizen etc.) vornehmlich im Wlan ein. Die Einbindung ins heimische Netzwerk ist nämlich problemlos und nicht über ein spezielles Programm (z.B. iTunes bei Apple). Das wäre auch mit einem Android möglich.

Welche Alternative kommt für mich in Frage? Android kommt für mich definitiv nicht in die nähere Auswahl. Es ‚liegt‘ mir einfach nicht, weil mein Vertrauen zu Google ambivalent ist. Ein Produkt aus China? Da bin ich mehr als skeptisch bei den Berichten über staatliche Spyware usw..

Parallel zu meinem Passport nutze ich seit drei Wochen ein Produkt von Apple, da ich seit 1996 Apple-User bin und ein iPhone sich da anbot. Es ist ein iPhone SE. Mehr und mehr gewöhne ich mich an dieses kleine, handliche und damit sehr praktische Gerät. Mit macOS Catalina wird die Synchronisation und die Einbindung ins Netzwerk über den Mac-Finder möglich und ist damit endlich iTunes-unabhängig, da iTunes ebenfalls aufgeteilt wird; so wie ich das gelesen habe. Also nutzerfreundlicher und zugänglicher. Das halte ich für eine Innovation seitens Apple.

Trotzdem ist es kein Passport mit BB10. Aber eine -für mich- offensichtliche Alternative, mit der ich dann auch leben und zufrieden sein kann.

Klarstellung: Das ist keine Werbung für den Hersteller des SE und spricht auch keinem anderen Hersteller oder Betriebssystem seine Existenzberechtigung ab, sondern ist das Produkt einer rein persönlichen Meinungsbildung.

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

„how dare you“ – „Wie könnt ihr es wagen!“ … (d/e)


Eine 16-Jährige nimmt kein Blatt vor den Mund und führt beim Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York den Anwesenden, den Medien, ja den Verantwortlichen und den Entscheidungsträgern (nicht nur) ihre Sichtweise auf die Klimaproblematik vor. Drastisch und für so manch Einen verstörend. So verstörend, dass in der Folge Erklärungen gesucht werden, was die Hilflosigkeit der Angesprochenen (also prinzipiell alle) nur verdeutlicht. Nur… warum wird es verstörend genannt, wenn da der Status Quo mit vielen, individuellen Folgen beschrieben wird – ohne Euphemismus? Und das von einem quasi ‚Noch-Kind‘.

Gretas Mimik und starr wirkende Gestik wird dann mit ihrem Asperger-Syndrom zumindest teilweise erklärt und versucht, zu begründen. Es werden Parallelen zu Stephen Kings Horrorfiguren gezogen, und jemand bezeichnete sie als ‚Cyborg‘. Gehts’s noch…? Sie nimmt das Klimaproblem sicherlich deutlicher wahr als so manch Anderer und betrachtet es nicht als Nebenthema, denn lustig und harmlos ist das nicht. Das anzugehen ist die höchste Priorität, denn es betrifft aktuell alle und zukünftig die folgenden Generationen.

So viele Jahre und Jahrzehnte nach den 68’ern wurde die Jugend als politisch gleichgültig und konsumorientiert (Mode usw.) kritisiert und nun? Sollte es aus der Sicht nicht eine erfreuliche Erkenntnis sein, wenn sich die jetzige Jugend in den Vordergrund des Kritisierens lautstark drängt und auch drastisch Szenarien beschreibt und dagegen demonstriert, die ihre Zukunft gefährdet?

Wie hieß das in meiner Jugendzeit Ende der 60er? ‚Unter den Talaren der Muff von tausend Jahren‘. usw.. Der in der Zeit herrschenden Energie wurde von Vielen nachgetrauert und nun? Nun ist sie wieder erkennbar und die Reaktion des Establishments? Die politischen Bestimmer und Entscheider (m/w/*) bekunden Verständnis oder geben die Empfehlung wie dieser unsägliche Vorsitzende der FDP (ein relativ junger Mann), dass das den Profis überlassen werden solle.

Nur – genau die dümpelten die Jahrzehnte zuvor beim Thema ‚Klima‘ vor sich hin oder haben gar den eindeutigen, von Menschen verursachten Klimawandel ignoriert oder gar für Unsinn erklärt. Politik ist halt das, was machbar ist, so wird postuliert.

Nur… mit der Natur kann man nicht verhandeln!

Auf dem rechten Kotflügel eines SUV eines deutschen Sportwagenherstellers las ich: ‚Fuck you Greta‘. Da schwillt mir der Kamm über soviel Egozentrik und Ignoranz! Den Fahrer/die Fahrerin dieses Gefährtes würde ich gerne fragen, ob in dem SUV noch ein Platz frei wäre auf der Fahrt zu einem Ersatzplaneten. Die Frage wäre dann auf deren Niveau abgestimmt.

Ein Kind klagt an und ruft um Hilfe. Und … die Reaktion? Vorgeschobene Ausflüchte und der Versuch, sie für zu überzogen darzustellen mit dem Ziel, sie für unglaubwürdig und demagogisch zu diskreditieren. Dabei macht sie in ihrer Art darauf aufmerksam, dass momentan die Zukunft, auch ihre Zukunft verspielt und verzockt wird. Die Frage ist, ob ein auch gezeigtes Verständnis gespielt ist oder tatsächlich etwas bewirkt?

Die Menschheit verzockt ihren Planeten, ihre Kinder und deren Perspektiven…

Was für ein Armutszeugnis für die Erwachsenenwelt, wenn sie sich so ein Argumentationsgewitter anhören und ansehen muss?

Das Mädchen hat recht!

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

in English

A 16-year-old does not mince her words and at the United Nations Climate Summit in New York presents her view of the climate problem to those present, the media, those responsible and decision-makers (not only). Drastic and disturbing for some. So disturbing that in the following explanations are sought, which only clarifies the helplessness of the addressed (thus in principle all). Only… why is it called disturbing when the status quo is described with many individual consequences – without euphemism? And that of a quasi ’still-child‘.

Greta’s facial expressions and rigid gestures are then explained at least in part with her Asperger syndrome and an attempt is made to explain it. Parallels are drawn to Stephen King’s horror figures, and someone called them ‚cyborg‘. Is it still possible…? She certainly perceives the climate problem more clearly than many others and doesn’t regard it as a side issue, because it’s not funny and harmless. Addressing this is the highest priority, because it affects everyone now and the generations to come.

So many years and decades after the 68’s the youth was criticized as politically indifferent and consumption-oriented (fashion etc.) and now? Shouldn’t it be a pleasant realization from the point of view, if the present youth pushes itself loudly into the foreground of criticism and also drastically describes and demonstrates scenarios against it, which endanger their future?

What was it called in my youth in the late 60’s? ‚Under the gowns the muff of a thousand years‘. etc.‘. The energy prevailing in the time was mourned by many and now? Now it is recognizable again and the reaction of the establishment? The political determinants and decision makers (m/f/*) express understanding or recommend, like this unspeakable chairman of the FDP (a relatively young man), that this should be left to the professionals.

Only – the very same people who had been bobbing about on the subject of ‚climate‘ for decades or even ignored the clear, man-made climate change or even declared it nonsense. Politics is just what is feasible, that is postulated.

Only… you can’t negotiate with nature!

On the right fender of an SUV of a German sports car manufacturer I read: ‚Fuck you Greta‘. There my comb swells over so much egocentrism and ignorance! I would like to ask the driver of this vehicle if there would be a place left in the SUV on the way to a spare planet. The question would then be adjusted to their level.

A child accuses and calls for help. And … the reaction? Excuses and the attempt to present them too exaggerated with the aim of discrediting them for untrustworthy and demagogic. In her way she draws attention to the fact that at the moment the future, her future too, is being gambled away and gambled away. The question is whether a shown understanding is also played or whether it actually has an effect?

Humanity gambles its planet, its children and their perspectives…

What a testimony of poverty for the adult world when it has to listen to and look at such a storm of arguments?

The girl is right!

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Have courage to use your own mind!).

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

Heuchelei oder Hoffnung?


Die deutschen Bischöfe der katholischen Kirche versuchen, einen eigenen Reformweg zu gehen und sich dabei nicht vollständig an die Vorgaben des Vatikans zu halten. Das sieht aus wie ein Machtkampf, wie man ihn z.B. aus der Politik kennt. Die Themen sollen weniger fundamental betrachtet und dann praktiziert werden. Reformwille wird gezeigt. Ob da wirklich die ‚alten Zöpfe‘ in Betracht kommen werden, ist fraglich. Autonomes Kirchenrecht, Zölibat, Frauen in Kirchenämtern, die die Männerdominanz aufbrechen, Verhütung, Abtreibung als Frauenentscheid, Liturgie usw.,usw.. Die fundamental radikale Praxis der Vatikanvorgaben sind nicht mehr zeitgemäß und waren es aus humanistischer Sicht noch nie.

Ob die erkennbare Absicht, sich Reformen zu stellen, ernsthaft oder Augenwischerei ist, bleibt abzuwarten. Der Vatikan wird wohl unnachgiebig sein und seine Macht ausspielen.

Wie in meinem Buch „Futur X – Die freie Auswahl“ werde ich auch hier eine Karikatur aus dem Satiremagazin „Der Wahre Jakob“ (aus dem Jahre 1930) posten, die die Heuchelei des Klerus bis zur Menschenverachtung deutlich sichtbar macht.

Was hat sich geändert oder … was wird sich ändern?

Nicht Verzicht sondern Einschränkung…(in D und GB)


Die Kanzlerin sagt. das Politik das ist, was möglich ist. Herr Kretschmann (Grüne) sagt, dass das „Klimaschutzprogramm 2030“ der Bundesregierung) ein Treppenwitz ist und … für unzureichend halten es die Umweltverbände. Sie werfen der Bundesregierung Ignoranz vor. Die Wirtschaft lobt es mehr, allerdings mit mehr Zweifel. Wer hat da was begriffen?

Beispiel: Drei Jogger laufen auf einen nicht zu kalkulierenden Abgrund zu und beginnen hitzig darüber zu diskutieren, wie tief der wohl ist. Einer hechelt, dass ein Sturz nicht zu überleben ist und man lieber stehen bleiben sollte; der Andere sagt, dass alles schon nicht so schlimm sei und irgendwo ein Ast sein wird, an dem man sich festhalten könne und der Dritte möchte über einen noch zu diskutierenden Kompromiss abstimmen lassen. Ihr Lauftempo verringert sich unwesentlich. Was passiert?

Sie erreichen die Abgrundkante immer noch in Laufgeschwindigkeit und schauen – in den Abgrund. Der Diskutierer diskutiert immer noch und der Verharmloser ruft, dass er jetzt Newtons Gravitationsgesetz überprüfen wird. Was ist mit dem, der zuvor die ausweglos scheinende Lage erahnte? Richtig: Auch er überprüft das Gravitationsgesetz … ein letztes Mal. Das Beispiel hinkt natürlich, wie jedes. Nur – für die drei Protagonisten spielt die Fallhöhe keine Rolle mehr und ist weder ignorier- noch diskutierbar. Selbst der Glaube an Wunder hat nach dem Aufprall die Fallgeschwindigkeit ‚O‘ .

Das eingangs erwähnte Klimaschutzprogramm ist realitätsfern und trifft den Begriff Absichtserklärung, weil nach den Aussagen der Regierungsparteien mehr nicht drin war und alles ja ein richtiger Erfolg war. – Solche Erfolge sind keine. Vom Steuerzahler gewählte Mandatsträger haben die Aufgabe, im Sinne des Allgemeinwohles zu handeln … auch mit Kompromissen. Wenn absehbar Zukunftsperspektiven nicht dramatisch genug eingeschätzt werden, dann kann von Fehlverhalten oder Vertrauensbruch gesprochen werden – von falschen Kompromissen, die das Erreichen eines Zieles entweder verlängern oder gar nicht erst möglich machen. Das Wort ‚Konsequenz‘ existiert zwar noch im Sprachgebrauch, doch in der politischen Realität erscheint es als der Hemmschuh für den Machterhalt. Klare Worte und vor allen Dingen Handlungen der Politik legislativ und exekutiv müssen in der Rettung des Lebens auf diesem Planeten das Fraktions- und Lobbydenken verdrängen … Verharmlosung, Schönrede- und Rechnerei sind zu entlarven und müssen argumentativ entschleiert werden. Vorrang haben nicht die Gewinnmaximierung, das ‚Schneller-Höher-Weiter‘ usw., sondern das konsequente Erkennen des Abgrundes und des allgemeinen Bewusstseins der real existierenden Kompromisslosigkeit in Sachen ‚Klima‘.

Es ist Zeit für die harte Tour: Nicht Verzicht sondern Einschränkung. Die Politik wird ihrer Aufgabe gerecht, wenn sie es schafft, den Menschen das klarzumachen! Nach Alternativen sieht es nicht mehr aus…

Wenn ein 16-jähriges Mädchen die hochprofessionelle Politik anschiebt und vorführt, dann stellt sich auch die Kompetenzfrage zur Politik und entlarvt so Manches.

Ein Ende des ‚Trumpismus‘ und ein neuer Anfang der Vernunft und des notwendigen Verstandes im Sinne Aller ist das Gebot der Zeit – z.B. mit Bildung und einer Art ‚Neue Aufklärung‘.

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

in English

The Chancellor says that politics is what is possible. Mr. Kretschmann (Greens) says that the „Climate Protection Programme 2030“ of the Federal Government is a staircase joke and … the environmental associations consider it insufficient. They accuse the Federal Government of ignorance. The economy praises it more, but with more doubts. Who has understood what?

Example: Three joggers are running towards an unpredictable abyss and are beginning to discuss how deep it is. One pants that a fall is not to be survived and one should rather remain standing; the other says that everything is already not so bad and somewhere a branch will be, at which one can cling and the third would like to let vote over a compromise still to be discussed. Their walking speed will decrease insignificantly. What happens?

You still reach the edge of the abyss at walking speed and look – into the abyss. The discussant is still discussing, and the trivialist calls out that he will now review Newton’s law of gravity. What about the one who previously suspected the seemingly hopeless situation? Right: He also checks the law of gravity … one last time. The example, of course, limps like any other. Only – for the three protagonists the height of fall no longer plays a role and can neither be ignored nor discussed. Even the belief in miracles has the speed of fall ‚O‘ after the impact.

The climate protection programme mentioned at the beginning is far from reality and hits the term „declaration of intent“ because according to the governing parties everything else was out of the question and everything was a real success. – Such successes are not. The task of elected representatives elected by the taxpayer is to act in the public interest … even with compromises. If foreseeable prospects for the future are not assessed dramatically enough, then one can speak of misconduct or breach of trust – of false compromises that either prolong the achievement of a goal or make it impossible to achieve it in the first place. Although the word ‚consequence‘ still exists in everyday language, in political reality it appears to be an obstacle to maintaining power. In saving life on this planet, clear words and, above all, actions by politicians, both legislative and executive, must displace factional and lobbyist thinking … Minimisation, fine speech and arithmetic are to be unmasked and must be unveiled argumentatively. The priority is not profit maximisation, the ‚faster, higher, further‘ etc., but the consistent recognition of the abyss and the general awareness of the real existing uncompromising nature of ‚climate‘.

It is time for the hard way: not renunciation but restriction. Politics does justice to its task if it manages to make this clear to people! It no longer looks like alternatives…

When a 16-year-old girl pushes and demonstrates highly professional politics, then the question of competence in politics also arises and exposes many things.

An end to ‚trumpism‘ and a new beginning for reason and the necessary understanding in the sense of everyone is the order of the day – e.g. with education and a kind of ‚New Enlightenment‘.

Kant: ‚Sapere aude! (Have courage to use your own mind!).

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

Es wird eher ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen…


Zum ‚Zwist‘ in der katholischen Kirche zwischen dem Vatikan und den deutschen Oberhirten gebe ich hier einen Beitrag/ Auszüge aus meinem (noch) aktuellen Buch „Futur X … Die freie Auswahl“:

>>Kapitel 3

… Die Rolle der Religionen (Beispiele)

>>Was daraus wird, zeigt die Geschichte und gibt massiven Anlass zur Vorsicht. Erstaunlich abstoßend und geradezu unverständlich wird das an dem Beispiel der Kirchen, deren ursprüngliche Intention eine Art kompetente Verständnishilfe für das Unerklärliche, Unbeweisbare und Angst auslösende Moment des ,auf sich allein Gestelltseins’ ihre Existenzberechtigung markieren sollte. Sie haben es schamlos dahingehend ausgenutzt, dass sie ihre angedachte Hilfestellung für Alle zu einer Art elitärer Kompetenzhochburg Einiger ausbauten. Sich quasi als Fachleute für Gottesangelegenheiten mit Interpretationskompetenz darstellten, darstellen und sich auch so verkauften und immer noch verkaufen mit fatalen Folgen.

Das wird am Beispiel der ,Irrtümer der Katholischen Kirche‘ deutlich. Sie legt nach wie vor Menschen in Fesseln (Zölibat), hält ihr Oberhaupt für unfehlbar(?)(Papst), mischt sich in politische Realitäten ein und versucht, diese nach ihren Dogmen zu manipulieren. Und immer mit dem erhobenem Zeigefinger des Unbewiesenen. Das Spiel mit der Ungewissheit, mit der Angst. Das Kokettieren mit dem ’Draht zu ihrem Gott‘.

Was für ein Irrtum… allein von der Vorstellung ausgehend, Gott nicht zu personifizieren. Menschen brauchen offensichtlich etwas Greifbares, etwas Begreifbares, sei es auch nur hypothetisch. Logik spielt da, wie es scheint, auf den ersten Blick keine überragende Rolle. Ein Gott in der angedachten Schöpferrolle mit menschlicher Silhouette kann nur ein Phantasieprodukt sein, denn die Unvollkommenheit und die Fixierung auf eine Art ‚Beschränktsein auf die fünf Sinne‘, also auf die Physis, entspricht in keiner Weise der ‚Rolle‘, die der gläubige Mensch seinem Gott zuspricht -> Vollkommenheit.

Im Umkehrschluss lässt die Vorstellung einer immateriellen Intelligenz die nahezu zwingende Möglichkeit einer wie auch immer genannte und geartete ‚Existenz‘ zu. –

Diese Interpretation braucht keine personifizierte Vorstellung, keinen singulären Gott an sich und kann mit den uns Menschen zugänglichen Wahrnehmungsinstrumenten logisch erklärt werden. Also die Entzauberung des weisen Mannes im sogenannten Himmel und vor allen Dingen seines faktisch ‚abtrünnigen Bodenpersonals’. Kein Märchenprinz in einem auch materiell ausgerichteten Vatikanstaat, der sich von Soldaten bewachen und sich in einem kugelsicheren Wagen ‚durch die Gegend‘ fahren lässt[…]“<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks. 

>>Parallelen in anderen Religionen zeigen einen Stillstand des Denkens in den Köpfen der sie tragenden Menschen. Ich spreche von vormittelalterlichen Riten, die keiner Aktualisierung unterzogen wurden und einfach so weiter praktiziert werden.

Nicht den in Religionskreisen allgemein gültigen Vorgaben und sogar Bedingungen folgend, stellt sich die Frage, warum Menschen sich gottesfürchtig und erniedrigend hinknien und den Kopf gesenkt zu halten haben. Sind sie nicht, jeder für sich, bestehend aus Körper und Geist, Einmaligkeiten – Individuen? Sie knien und verneigen sich vor Gott, wohl oftmals ohne eine eigene Erklärung als Denkprodukt ihres eigenen Verstandes entwickelt zu haben und folgen damit einfach dem gleichgesinnten Mainstream.

Das sieht dann schon nach anerzogener ‚Eingebung‘ aus. Von wem? Na… von denen, die sie als Kompetenzen wahrnehmen und die vorgeben, kompetent im Sinne von Gottesnähe zu sein…<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks.

>>die gekrümmte Ehrerbietung, von der ich glaube, dass sie reines Menschenwerk und gar nicht ‚gottgefällig‘ ist. Eine gütige ‘Überintelligenz‘, Gott genannt und ohne das auch von seinen Geschöpfen geforderte Aggressionspotenzial, hat in meinen Augen kein Unterdrückungs- und Dominanzbedürfnis und fordert das auch nicht ein. Dann wäre sie, er oder es nicht mehr gütig und würde nicht einmal mehr der Maxime der Französischen Revolution gerecht: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. – Dann hätten menschliche Gedankenkonstruktionen einen höheren Wert als göttliche? Was für ein Unsinn… oder das streift diesen Begriff unübersehbar.<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks. 

>>…gibt es natürlich ‘die Anderen‘ in zunehmender Anzahl, die exakt eine solche Verhaltensweise nicht teilen… und selbstverständlich auch aus anderen Gründen.

Natürlich hat jeder Mensch das Recht, das so zu sehen und zu praktizieren, wie er es für sich entscheidet. Dabei sollte aber keinesfalls vergessen werden, dass gegenseitige und bedingungslose Toleranz unantastbar zu sein hat, um Leid jeglicher Art zu vermeiden! Dass Menschen unterschiedlich beschaffen sind ist eine[…]<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks. 

>>Oder steckt da noch mehr dahinter? Zu Beginn dieses Kapitels wurde das ausgeführt. Eindeutig klargestellt sei hier, dass Kirchen nicht ihre Legitimation verweigert werden soll! Vielmehr wird es deutlich, dass es Reformen bedarf. Die sogenannten ‘Alten Zöpfe‘ sind es, die den Menschen vor den Augen hängen. Das fängt eindeutig damit an, dass das bestehende Gottesbild -oder dessen Interpretation- überdacht und überarbeitet werden sollte/muss, um – wieder- an Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Die versteckte Arroganz muss da raus. –<<

Auszug aus: Joachim Rohlfing. „Futur X. Die freie Auswahl.“ iBooks. 

Ich jedenfalls fasse es als regelrechte Unverschämtheit auf, wenn Kirchenobere von ‚Laien‘ in Glaubensangelegenheiten sprechen, als hätten sie eine höhere Lebenskompetenz und Mehrwissen oder Gewissheit im Sinne eines tatsächlichen Drahtes zu ihrem Gott, wie sie es definieren. Ihr Aushängeschild ist religiöse Bildung, die auf Menschenwissen beruht und nicht auf einen Sonderstatus des Unbegreifbaren, das nur sie kompetent deuten und lehren können. Das weiterhin den Menschen zu suggerieren, ist wie eine Nebelwand oder ‚Sand in die Augen streuen‘.

Das ist kein atheistisches oder blasphemisches Gedankengut, nein… keinesfalls! Es ist ’nur‘ eine andere Sichtweise oder Definition des Gottesbildes. Die Monotheistische suggeriert einen personifizierten Gott. Die hier -und damit in meinem „Futur X…“- Beschriebene ist eine alles Umfassende = Das ‚Alles in Allem‘! Keine Person … auch nicht dreifaltig. Es ist immateriell und mit unseren fünf Sinnen und mit unserer Phantasie nicht begreifbar und auch nicht definierbar. Damit hat niemand das Recht, sich kompetenter darzustellen, als sonstwer. Allein das Menschsein ist Kompetenz… wahrgenommen oder nicht. Die Schärfung des Begreifens in diese Richtung erzeugt ein zwischenmenschliches Toleranzgefühl, ja ein solches auf das planetarische Leben. Dazu bedarf es keiner ganzjährigen Kostümierung religiöser Würdenträger, die Ehrfurcht und Achtung erzeugen soll.

Das Kirchenrecht als existierende Parallelerscheinung zur (weltlichen) Judikative entbehrt also spätestens in der Jetztzeit seine Berechtigung. Eine Neujustierung des religiösen Gottesbildes wäre ein Wimpernschlag, wenn die bestehenden und darauf ausgerichteten Praktiken nicht in Beton gegossen wären. Das sind sie aber… und es wird eher ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen, bevor sich das ändert. Das ist eine der phantastischen Metaphern des Nazareners, der immer noch nicht verstanden wurde.

Interessant bleibt immer die -vielleicht oder vielleicht auch nicht- naive Frage: „Wie würde der Nazarener reagieren, wenn er aktuell zur Kenntnis nehmen würde/müsste, was z.B. aus seiner Bergpredigt geworden ist?

Eine erneute Tempelreinigung?

Kant: ‚Sapere aude!‘  (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!).

In abgerundeter Kantigkeit…


Nicht, weil ich ständig irgendeinen ‚Senf‘ zu irgendeinem aktuellen Thema dazugeben muss, sei es noch so hart oder noch so banal. Nein… es verfestigt sich die Wahrnehmung, dass Berieselungen durch Medien nahezu aller Art – ernsthaft und wahrheitsgetreu oder nur ‚fake‘ – nicht nur zunehmen, sondern Menschen von etwas abhalten, was jeden individuell betrifft: Das eigene Leben in dem Bewusstsein eigener Freiheit des Denkens ohne permanente Bedarfsweckung durch profitorientiertes Vorgaukeln von irgendwelchen ‚must-haves‘ oder einfach nur Diebstahl von Lebenszeit durch Beschäftigung mit virtuellen Vorstellungen, bei irgendwas dabei zu sein – aktuell im Zeitgeist zu sein. Manipulationen jeglicher Art öffnet das Tür und Tore. Zeitverschwendung verliert ihre ursprüngliche Bedeutung.

Solche Gedanken und Eindrücke stellen sich ein, wenn man sich geistig auf einen Beobachtungsposten setzt und versucht, das Wahrgenommene anfangs bewertungsfrei an sich vorbeiziehen zu lassen. Das wird nicht ganz gelingen, weil günstigstenfalls dabei erkannt wird, wie weit und wie stark bereits Prägungen ablenken. Warum diese Betrachtungen? Das ist doch alles bekannt und interessiert prinzipiell kaum noch jemanden. Ist Kontemplation Schnee von gestern?

Vor Jahren schrieb ich das folgende Gedicht, das -so meine ich- hier an der richtigen Stelle ist:

Diskussion

Die Themen geben sich die Hand

im posthumierten Phrasenzänkel

wird diskutiert am Tellerrand

mit Intellekt und Standesränkel

`Natürlich´ heißt es moderat

verhagert sitzend Beingedrehe

schon wieder läuft´s hier falsch im Staat

wer Ohren hat, verdammt der sehe

Opposition und die Regierung

in abgerundeter Kantigkeit

nur Millimeter auf Entfernung

in tagesgeschäuter Kriegsrätigkeit

Vergilbtes Breitgegrinse

als real genetische Drift

beschlägt der Kamera die Linse

für Ehrlichkeit das zarte Gift