Leserbrief Juli 2014 über das ‚Grüne Abitur‘


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Bild: Heinrich Hoffmann >Die Geschichte vom wilden Jäger< aus dem Struwwelpeter.

 

Bild : Heinrich Hoffmann aus ‚Der Struwwelpeter‘

Leserbrief zum Artikel :  > Hege und Pflege gehören zur Jagd <

(email an das Mindener Tageblatt v. 21.07.2014)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Kommentar zum genannten Artikel war nicht einzustellen. Deshalb bitte ich Sie, den folgenden Text als Leserbrief zu veröffentlichen  (bitte ungekürzt und unverändert) :

Text :

Jagdschein als ‚Grünes Abitur‘ ? Das kann eine Beleidigung für den Menschen sein, der eine Hochschulreife in der Tasche hat ! Für den Jagdschein braucht man einen IQ gemessen an der Außentemperatur und zwar in Celsius und nicht in Fahrenheit. 

Die Tricks der Jägerschaft zur Verharmlosung ihrer Freude am Töten werden immer dann offenkundig. wenn es um die Rekrutierung von Kindern und Jugendlichen geht. Dann gibt es öffentlichkeitswirksam Versuche, bildungsnah zu wirken und zu beeindrucken. Wer die Fassade zur Seite schiebt, muss sich nicht darüber wundern, ins Leere zu schauen. Wenn ‚Bildung‘  Einbildung ist …

Oder umgekehrt : Ethik und/oder Achtung vor dem Leben braucht keine dafür zwingend notwendige Bildung, sondern nur die Einbildung, dass es bildende Ethik wirklich gibt. Dann wird aus Celsius Fahrenheit. 

Joachim Rohlfing

email :   joachim.rohlfing(at)me.com

internet :  www.joachim-rohlfing.de

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