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Eingabealternativen


Was ein Newton ist, habe ich bereits beschrieben (Kategorie ‚Newton‘).

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mein noch heute genutzter und geliebter Newton

In diesen Zeiten der ‚planetaren‘ Belauschung und Bespitzelung im Netz ist der Gedanke an analoge Zeiten -bei mir jedenfalls- sehr präsent. Doch wer will schon dahin zurück ? Sicher war sich der|diejenige, dass der geschriebene Inhalt in einem Papierorganizer sicher vor Anderen war, sofern der nicht verloren ging oder auf dem Schreibtisch unbeaufsichtigt liegen blieb. Keine Cloud, kein Wlan, keine Suchfunktion zur schnellen Auffindung von Einträgen und Daten allgemein usw.. Dafür blättern, blättern ….

Schon in den 90er Jahren gab es Alternativen für die, die sich trauten, ihre Daten elektronisch handlich zu bearbeiten und zu verwalten. So einer war ich. Als ich mich mit dem Apple Newton beschäftigte, merkte ich sehr schnell, dass da Möglichkeiten schlummerten, von denen ich bis dahin träumte. Dieses Gerät bot damals schon die Möglichkeit, handschriftlich Texte und Zeichnungen zu erfassen, die sich entsprechend benannt auch nach einem Jahr schnell wiederfinden ließen und auch noch nach Jahrzehnten. Der Clou war, dass manuell eingegebene Texte in druckfähige Texte umgewandelt wurden. Z.B. Briefe, die ordentlich formatiert gedruckt werden konnten. Und das ohne Desktop oder Laptop, sondern mit einem relativ handlichen Gerät (PDA- personal digital assistant). Internettauglich war das Teil auch schon in Zeiten, in denen das Internet von Vielen noch für ein Strickmuster gehalten wurde.

Vor ca. zehn Jahren war ich damit online. Die Erkenntnis, danach offline ein regelrechtes ‚Fort Knox‘ für Kennwörter usw. zu haben, zeigt, wie wertvoll so ein Gerät heute ist. Die Daten in meinem Newton sind kennwörtlich gesichert.

Nun las ich in den vergangenen Tagen das Folgende :

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Wie bekannt mir das vorkam…

Das Ergebnis aus dem da beschriebenen Vergleich zwischen höchst unterschiedlichen Eingabemöglichkeiten ist tatsächlich faszinierend. Seinerzeit (in Steve Jobs‘ Zeiten) verbannte Apple einen Eingabestift. Heute gibt es den Apple-Pencil … und was kommt als Nächstes ? Für jeden beschulten Menschen ist ein Stift (egal welcher Art) ein vertrautes Instrument, das sich nicht einfach wegdiskutieren und verbannen lässt, um dann festzustellen, dass das wohl nicht so ganz den menschlichen Verhaltensweisen entspricht. Microsoft hat das anders gemacht. Hätte ich definitiv nicht gedacht, dass ich einmal sowas sage …

Prognose : Rückkehr der Stifteingabe. Der Weg dahin ist nicht nur erkennbar, sondern bereits ausgeschildert.

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mein Apple Message Pad 2100

Das seit 1997 nicht mehr geupdatete Betriebssystem des Newton ist in grundlegenden Anwendungen auch heute noch nicht überholt .. eher im Gegenteil. Das Batteriemanagement ist immer noch ein Mysterium und wird es vielleicht auch bleiben. Gerätelaufzeiten werden nicht in Stunden oder Tagen, sondern in Wochen und Monate gemessen.

Sind die Ingenieure nicht in der Lage, das zu rekonstruieren ?

Trauen sie sich das nicht oder verstehen sie das nicht ? Wahrscheinlich Letzteres oder Beides …

Tatsächlich würde ich heute so ein Gerät mit einem aktuellen Bildschirm, von mir aus auch noch in den Geräteabmessungen und mit dem Gewicht, kaufen.. und zwar bedingungslos. Das Betriebssystem (Newton OS) stellt nach 19 Jahren dieses bunte IOS (und das kenne ich zur Genüge) in anwenderbezogener Handhabung und Produktivität glatt in den Schatten.

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mein MP 2100 mit passender Tastatur

Wie gesagt : Ich nutze ihn heute noch und der eingangs beschriebenen Problematik folgend täglich.

Nur : Der Schwerpunkt ‚Entertainment‘ und Spiele wird die Realisierung meines Traumes von einem Gerät, das als echtes Arbeitstier seine Anwender das sein lässt, was diese wirklich wollen : produktiv sein. Ich meine die sogenannte ‚eierlegende Wollmilchsau‘.

Ich komme nicht drumrum, diesem Gerät meine Anhänglichkeit zu zollen, denn die ist es wert.

Nach fast zwei Jahrzehnten sind meine Newton der Safe für das, was ich nie und nimmer dem Internet anvertrauen würde : meine geheimsten Daten ! (.. Die ich auch mit ‚links‘ wiederfinde !)