Roman, eBook der 2. Auflage


Info zum eBook meiner 2. Romanauflage :

Die eBookversion der 2. Auflage meines Romans ‚Die Gedanken sind frei – Die Erlebnisgeschichte eines jungen Mannes beim Bund‘ ist seit heute in den gängigen eBookstores erhältlich und kostet 4,49 €. (Apple iBooks, Amazon, Kobo usw.)

 

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Nach der bereits gelisteten Printausgabe (18,90 €) ist mit dem Erscheinen des eBooks die kreative Arbeit an diesem Projekt für mich abgeschlossen. Die Realisierung (komplette Überarbeitung und Gestaltung) hat immerhin ein knappes halbes Jahr in Anspruch genommen. Was nun daraus wird … keine Ahnung ? Da das Buch ein Nischenthema behandelt, sind die Aussichten auf einen Bestseller gewollt unrealistisch. (Glaubt mir sowieso keiner … )

Zwei weitere Manuskripte sind parallel in Arbeit. Eines davon wird sicherlich noch circa zwei Jahre beanspruchen. Das Zweite wird ein weiterer Lyrik- und Geschichtenband, für den ich mir ausgiebig Zeit lassen werde.

Die Malerei wird dabei sehr stiefmütterlich behandelt. Da meine Staffelei im Sommer vorzugsweise draußen steht, hat sie zur Zeit einfach das Nachsehen. Ideen bleiben eben auf Halde …

 

 

 

 

 

Roman, 2. Auflage steht.


Das zweite Ansichtsexemplar wurde von mir genehmigt.

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Somit ist der Weg frei zur Listung im VLB (Verzeichnis lieferbarer Bücher). Das Buch ist dann in ein paar Tagen in allen Buchhandlungen bestellbar. Das ebook dann ebenfalls. Die Listung bei Amazon wird dann wohl in 1 bis 2 Wochen erfolgen.

Preise für das ebook sind noch nicht konkret. Die Printausgabe ist mit 18,90 € bepreist. IMG_20160511_121844.jpg

 

Es sind nun 430 Seiten und 4 eigene Zeichnungen zur Verdeutlichung der ‚Hardware‘.

Auf ein aggressives Marketing werde ich (aus gesundheitlichen Gründen) verzichten. Also keine Lesungen und keine Pressearbeit wie früher. Das Buch wird sich schon seine Leser suchen … dazu ist es mit ausreichendem Freidenkertum bestückt. Kants ’sapere aude‘ im wörtlich geschriebenen Sinne …

Im Anhang veröffentliche ich mit und in dem Buch den Antrag auf Kriegsdienstverweigerung, so wie es seinerzeit gewollt und nötig war.

Das ist heute schon Zeitgeschichte .. damals ein Wunsch und ein Ziel, um das zu erreichen, man sich Einiges gefallen lassen musste. Und das ist aus heutiger Sicht mal was absolut Positives.

Weitere Details folgen …

 

 

Die 2. Auflage ist fertig …


Was lange währt … Uralter Spruch, doch inhaltlich wohl kaum zu verbessern.

Die 1. Auflage meines Romans ‚Die Gedanken sind frei … Die Erlebnisgeschichte eines jungen Mannes beim Bund‘ war einfach eine gestalterische Katastrophe. Das gestehe ich vorbehaltlos ein. Zitat aus dem ersten Beitrag zu dem Thema (das muss einfach sein …) :

Die 1. Auflage sah schlichtweg katastrophal aus (…) Den Buchblock meine ich. Als ich den realisierte, hatte ich offen gestanden so gut wie keine Ahnung, wie das ansehnlich zu gestalten war. Die Schrift war nicht eingebunden und hatte damit eine grauenhafte Formatierung, nahezu unzumutbar zahlreiche Fehler usw.. Dafür krieche ich reuig nach Canossa und entschuldige mich bei den zahlreichen Käufern, die mehr der Inhalt als die Verpackung interessierte ! Trotzdem

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Die Druckvorlage von BoD

Der Buchblock wurde überarbeitet und auch das Cover ! Ebenso das Buchformat (nun 12 x 19). Vier eigene Zeichnungen wurden hinzugefügt. Im (neuen) Anhang gebe ich den exakten Wortlaut des Antrages auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer wieder, der damals zu einem ‚Verfahren‘ führte, dem sich in der Zeit (Siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts) zu stellen war, wenn man als Solcher anerkannt werden wollte. Dabei handelt es sich um meinen eigenen Antrag, den ich bei der Verhandlung im zuständigen Kreiswehrersatzamt vorzulesen hatte. Um das richtig einzuordnen : Es war sich zu rechtfertigen, wenn man es ablehnte, Menschen auf Befehl zu töten und nicht, wenn man genau dazu bereit war ! Wie das heute abgeht, war damals ein Traum und ein gesellschaftliches Ziel für entsprechend Denkende. Dieses Ziel wurde erreicht.

Durch die Änderungen ergibt sich nun ein ziemlicher Wälzer von 463 Seiten. Da ich es nach wie vor ablehne, die Rechte an meiner eigenen Arbeit an einen Verlag abzutreten, ist auch das Layout dieser 2. Auflage gestalterisch in kompletter Eigenregie entstanden. Das neue Cover ist das Produkt der bildnerischen Bearbeitung eines eigenen Ölgemäldes.

 

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… Und so sieht es aus.

Das Buch ist ca. Ende Mai 2016 im Handel bestelltbar. Also in jeder Buchhandung oder online. Parallel wird es eine eBook- Variante geben. Weitere Details (Preis etc.) dazu gibt es natürlich aktuell hier im Blog.

Desweiteren plane ich hier im Blog Auszüge aus markanten Kapiteln zu veröffentlichen, damit sich ein Eindruck festigen kann, ob das behandelte Thema potentielle Leser überhaupt interessiert. Die inhaltliche Vermittlung und die ‚geistige Interaktion‘ mit dem Thema stehen bei mir im Vordergrund und nicht das Marketing und damit nicht das kommerzielle Interesse. Nach wie vor stehe ich zu meiner Aussage, dass, wenn ich nur einige oder auch nur einen Leser oder eine Leserin erreiche, sich die Arbeit gelohnt hat. Das ist bei mir keine Phrase, sondern präzise die Initialzündung zur Schwerstarbeit, die zur Realisierung eines derart umfangreichen Projektes notwendig war.

Für mich gibt es da noch einen weiteren Grund für das ‚Selbstpublishing‘ : Ich unterliege nicht der Auflage eines Verlages, zur Steigerung der Verkaufszahlen Lesungen und Ähnliches zu veranstalten. Nicht, weil ich da ‚Bammel‘ vor habe, sondern ganz einfach, weil ich davon ausgehe, dass jeder potentielle Leser auch selber lesen kann und sich den Buchinhalt selber lesend erschließen kann.

Fragen und Kommentare zu diesem Thema sind absolut erwünscht …

Artikel im Mindener Tageblatt


Links der Artikel aus dem Jahr 2000 über meinen Roman (‚Die Gedanken sind frei – die Erlebnisgeschichte eines jungen Mannes beim Bund‘)

Rechts der Artikel v. 29.06.2005 über meinen Lyrik- und Geschichtenband (‚Menschenland‘)

Mein zweites literarisches Machwerk : ‚ Menschenhand ‚


http://www.amazon.com/Menschenland-German-Edition-Joachim-Rohlfing/dp/3899067797

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Bild: Das Buchcover

Mein zweites literarisches Machwerk : ‚ Menschenhand ‚

Dieses Buch gehört einfach in diese Kategorie, weil es ein eigenes ist. Genauer gesagt mein Zweites, mit dem ich mich in die Öffentlichkeit traue. Das war bereits im Jahre 2005. Ein Bestseller ist es auch nicht geworden. Nach zehn Jahren kann ich allerdings sagen, dass meine ursprüngliche Intention nicht der kommerzielle Erfolg war (und ist !), sondern tatsächlich das gute Gefühl, dass das überhaupt von jemandem gelesen wird. Bis heute habe ich nicht den Ansatz eines Bedarfes an Marketing, weil ich diese Art der Aufdrängung überhaupt nicht mag. Und das ist tatsächlich sehr ‚homogen‘ formuliert.

Mir geht es um die Botschaften in den einzelnen Gedichten und Geschichten. Zugegeben : So manches Gedicht darin sollte mindestens zwei Mal gelesen und reflektiert werden. Ebenso die eine und andere Geschichte. Ein, man könnte sagen ‚anstrengendes Werk‘. Kein Lesestoff für nebenbei und damit sicher auch nicht für jeden interessant. Ein Buch jenseits jeglichen Mainstreams, sofern man da den Plural akzeptieren kann.

Am Schluss gibt es dann eine Story (‚Laie‘), bei der so manch lesender Mensch das Ding zuklappen und denken oder sagen wird, dass der Autor ’nicht alle Tassen .. ……. …‘ . So einfach kann (nicht-)lesen sein. Nur .. Einige bleiben nachdenklich und fragend im Thema. Und genau das ist die Leserschaft, die in den Text hineinkriecht. Was will ich mehr …

An dieser Stelle poste ich mal ein charakteristisches Beispiel in Form meines Gedichtes ‚Pärchen‘, das in einige Anthologien Einzug fand. Auch hier lege ich Wert darauf, dass vor einer weiteren Verwendung mein Einverständnis eingeholt wird und belege es daher mit dem © .

Pärchen

Die emsig stetigen Begleiter
auf Weltenbühnes Menschenleiter
sind zwei, die bestens sich ergänzen
mit Macht und Ohnmacht billig glänzen
in kalter Brachialmanier
verschleiern sie die `Background-Gier´
sie herrschen absolut feudal
in Hohlköpfen – verdammt noch mal
sie schließen Bündnisse mit allen
die blind vor ihnen niederfallen
sie fürchten weder Tod noch Teufel
in Egozentrik ohne Zweifel
Wer ist denn nun besagtes Paar
im Outfit, wie es immer war ?
die grinsen als Realpopanz
es sind – Dummheit und Arroganz

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Noch‘ n Gedicht : (Buchrückseite)

Denken

Die eine Möglichkeit zu denken
ist wahllos sich Gedanken schenken
die kollektiv kanalisiert
berechnet und dann ausseziert
in ungeahnte Enge führt
als hätt‘ der Geist sie nie berührt

Die nächste Möglichkeit geschieht
wenn Enge in die Weite zieht…

2. Auflage meines ersten Romanes


  1. Auflage meines Romanes
cover seite 1
Bild : Cover meines ersten Romanes

1 Antwort

Nach der Veröffentlichung meines ersten Romanes   >“Die Gedanken sind frei” – Die Erlebnisgeschichte eines jungen Mannes beim Bund”<  im Jahre 2000  -mit Presseartikel im Mindener Tageblatt, siehe meine Homepage-  ist nun der größte Teil der Arbeit an der 2. Auflage getan. Jetzt kommen noch die Feinheiten, wie Coveranpassung, Buchblockformatierung und das ganze Organisatorische. Behalte ich das momentane Arbeitspensum bei, dann wird die 2. Auflage im Spätsommer 2014 Realität.


im Jahre 2015 Realität.

im Jahre 2016 Realität. (Es zieht sich … )

Warum ?  Die Frage ist äußerst selbstkritisch schnell zu beantworten :

Die 1. Auflage sah schlichtweg katastrophal aus – bis auf das Cover, das ich beibehalten werde. Den Buchblock meine ich …   Als ich den realisierte, hatte ich offen gestanden so gut wie keine Ahnung, wie das ansehnlich zu gestalten war. Die Schrift war nicht eingebunden und hatte damit eine grauenhafte Formatierung, nahezu unzumutbar zahlreiche Fehler usw.. Dafür krieche ich reuig nach Canossa und entschuldige mich bei den zahlreichen Käufern, die mehr der Inhalt als die Verpackung interessierte ! Trotzdem …

Da ist eine Frage berechtigt : Warum macht der das denn alles selber ?  Ein Verlag, dem ich die Rechte übertrage, kommt für mich nicht in Frage – ebenso Terminvorgaben für Lesungen, das Drängen auf ein neues Manuskript usw.. Abhängigkeiten nach der Freiheit des Schreibens sind kontraproduktiv ! Der Verlag, mit dem ich mein zweites Buchprojekt, den Lyrik-und Geschichtenband “Menschenland” durchzog, ließ mir jegliche Freiheit ohne Daumenschrauben. Diesen Verlag (Videel Verlag) gibt es allerdings leider nicht mehr ! Ergo ist wieder BoD (Books on Demand) dran. Da kann ich alles selber gestalten und walten, wie ich das will. Das ist für jeden interessant, der ähnlich denkt und irgendein Manuskript in der Schublade hat, ob Roman, Bildband oder was auch immer …

Das Autoren diejenigen sind, die von ihrer eigenen Arbeit am Wenigsten profitieren ist bekannt oder vielleicht auch nicht. Das ist verlagsgebunden genauso wie bei einem Book on Demand, ein Buch auf Bestellung /Abruf also. Dafür muss der Autor ja Verständnis haben, denn der Verlag hat ja schließlich das Risiko und die Kosten. (Ironie  !!)

Hier im Blog werde ich den weiteren Fortgang des Projektes weitgehend “ständig” aktualisieren.

Dieser Beitrag wurde unter Literatur abgelegt am 20. Juni 2014. Bearbeiten