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Eine Frage des Anspruchs… A question of entitlement…


(English below)

Deutsch

Ob es nur ‚merkwürdig‘ ist, lasse ich hier offen. Gemeint ist der Anspruch an ein Gerät, das zig- und mehr Möglichkeiten bietet, die die Nutzer nicht im Ansatz brauchen: Apps, Millionen apps, die in einem Menschenleben gar nicht erkundet werden können, mit deren Masse geworben wird und die Nutzer beeindrucken sollen. Ein solches Blendwerk veranlasst den Menschen (Kollektivsingular) u.a. dazu, das ‚alte‘, ein-oder zweijährige Smartphone abzustoßen und das zu kaufen, was in den brillantesten Farben, Videos usw. angepriesen, ja aufgedrängt wird. Und das, obwohl das gewollt obsolete Gerät noch tadellos funktioniert und auch noch mit Updates versorgt wird (zumindest bei Apple). In der Android-Welt sieht es angeblich anders aus – nämlich nur um die zwei Jahre, wie ich las. Der sogenannte gesunde Menschenverstand zweifelt das allerdings an…

Reparaturen lohnen in vielen Fällen nicht, weil sie zu teuer sein sollen – so die Hersteller. Ein neues Gerät ist doch auch viel schöner und suggeriert dem Umfeld, dass mit der Zeit gegangen wird. Die Sensibilisierung in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit im Interesse des Planeten und das alternativlose Begreifen, dass das Steigen der Elektroschrottberge kontraproduktiv sind, beginnt zu reifen. (Siehe iFixit Reparaturmanifest).

Alle reden von ‚apps‘. Es ist eine Ausnahme, jemanden zu sprechen, der weiß, was das überhaupt heißt. Apps sind schlicht und einfach Applications, also auf deutsch: Programme. Das klingt nur nicht so gut, geheimnisvoll, wissend und irgendwie hochtrabend wie ‚apps‘. Ein Potemkinsches Dorf? Ein ‚Nach-mir-die-Sintflut-Denken‘. Merkwürdig… nein -> gefährlich!

Ich schielte bei diesen Sätzen zur Seite und sah mein sechs Jahre altes Blackberry Passport SE an… das Workhorse ist seit geraumer Zeit wieder mein ‚Daily-Driver‘. Der Hersteller dieser herausragenden Geräte hat den Softwarehahn einfach zugedreht; auch weil die Millionen apps fehlen, weil eine physische Tastatur nicht mehr zeitgemäß ist und weil es in erster Linie für den produktiven Einsatz konzipiert wurde. Bedeutet das, dass ich dem Zeitgeist nicht (mehr) folge? Nein… ich folge dem noch – nur auf meine Art und mit einem besseren Gewissen.

English

Whether it is only ’strange‘, I leave open here. What is meant is the demand for a device that offers umpteen and more possibilities that users don’t even begin to need: Apps, millions of apps that cannot even be explored in a human lifetime, whose mass is advertised and supposed to impress the users. Such dazzle causes people (collective singular)among other things, to reject the ‚old‘, one or two year old smartphone and buy what is advertised, even imposed, in the most brilliant colors, videos, and so on. And that, although the intentionally obsolete device still works flawlessly and is also still supplied with updates (at least with Apple). In the Android world, it supposedly looks different – namely only around two years, as I read. The so-called common sense doubts this, however…

In many cases, repairs are not worthwhile because they are supposed to be too expensive – according to the manufacturers. A new device is also much nicer and suggests to the environment that we are moving with the times. The sensitization towards sustainability and environmental friendliness in the interest of the planet and the alternative-less understanding that the rising mountains of electronic waste are counterproductive is beginning to mature. (See iFixit repair manifesto).

Everyone talks about ‚apps‘. It’s an exception to talk to someone who knows what that even means. Apps are simply applications, in German: Programme. It just doesn’t sound as good, mysterious, knowing and somehow pompous as ‚apps‘. A Potemkin village? A ‚after-the-flood-thinking‘. Strange… no -> dangerous!

I squinted to the side at these sentences and looked at my six-year-old Blackberry Passport SE… the Workhorse has been my ‚daily driver‘ again for quite some time. The manufacturer of these outstanding devices has simply turned off the software spigot; in part because it lacks the millions of apps, because a physical keyboard is out of date, and because it was designed primarily for production use. Does that mean I don’t follow the zeitgeist (anymore)? No… I still follow it – just in my own way and with a better conscience.

Ostern… Easter…


Zwei Bilder aus zwei ‚Lebensabschnitten‘ mit mehr als deutlicher Symbolkraft… Krasser können Unterschiede nicht sein…

Two pictures from two ‚periods of life‘ with more than clear symbolic power… Differences can not be more crass…

Diesen Blog schließen…? Close this blog…?


(English below)

Deutsch

Eine Frage, die sich mir stellt. Warum? Meine Artikel|Beiträge fließen in der Regel nicht einfach so aus dem Ärmel geschüttelt in die Tastatur, sondern sind (bis auf die Bilder) sehr zeitaufwändig. Hinzu kommt, dass meine Leserschaft und die Feedbacks summarisch ‚überschaubar‘ sind. Für mich sehr eindrucksvoll ist, aus welchen Ländern zugegriffen wird. Es sind sage und schreibe 33 Länder von so gut wie allen Kontinenten – bis auf Australien/Neuseeland und die Antarktis. Dafür bin ich sehr dankbar und mein Ansinnen soll die Wertschätzung nicht vernebeln. Dieser Blog ist trotzdem und schlichtweg ein Nischenprodukt – trotz und gerade wegen seiner Vielfalt.

Sowas gibt ‚man‘ doch nicht auf … Warum also dieses Ansinnen? Ist es wie mit meinen Büchern, vor und zu deren Veröffentlichung ich immer gesagt habe: ‚Wenn ich auch nur eine|n erreiche, dann hat sich die Mühe gelohnt…‘? Sowas wird Idealismus genannt. Ist es das – oder ist es ‚Bauchpinselei‘? Was bewirkt denn ein Beitrag hier im Blog z.B. über die Elektroschrottberge, über abgedriftete Religionen, über den hier ausgiebig behandelten Trump, über den Jagdirrsinn und all die anderen Themen hier? Sind es nur ‚Tauben in der Luft‘? Beschäftigungstherapie? Oder… ‚ich habe ja nicht geschwiegen…‘? Enttäuschung? Eine Gewissensberuhigung; ein gegen den Strom Schwimmen… Ich habe versucht, nicht mit dem erhobenen Zeigefinger besserwisserisch meine Texte darzustellen. Ganz vermeidbar war es nicht. Also… was soll das hier? Ich blogge doch nicht, weil das ‚in‘ ist, sondern weil zu Vielem einfach nicht geschwiegen werden darf! Betreibe ich Meinungsmache? Manipulation? Einfach weitermachen? – Fragen über Fragen der selbstkritischen Art.

Natürlich werde|würde ich diesen Blog weiter betreiben und versorgen, wenn mein Ansinnen, ihn zu schließen, von mir selber oder von der Leserschaft (oder umgekehrt) ad absurdum geführt und wirklich für ’sinnvoll‘ gehalten wird. Einfach sang- und klanglos aufzuhören, halte ich aus Respekt vor der Leserschaft für nicht fair. Deshalb dieser Text, der in keiner Weise eine Art Wichtigkeit erzeugen soll.

Noch einige Wochen|Monate gehe ich mit mir selber in Klausur, warte Reaktionen ab, falls es die gibt und entscheide dann…

(Kommentare werden nicht gefiltert)

English

One question that comes to mind. Why? My articles|contributions usually do not just flow out of the sleeve into the keyboard, but are (except for the pictures) very time-consuming. In addition, my readership and the feedbacks are summarily ‚manageable‘. For me very impressive is, from which countries is accessed. There are no less than 33 countries from almost all continents – except Australia/New Zealand and Antarctica. For this I am very grateful and my request should not cloud the appreciation. This blog is nevertheless and simply a niche product – despite and because of its diversity.

You don’t give up something like that … So why this request? Is it like with my books, before and at the time of their publication I always said: ‚If I reach even one person, then it was worth the effort…‘? This is called idealism. Is it – or is it ‚bellyaching‘? What is the effect of a contribution here in the blog, e.g. about the mountains of electronic waste, about drifted religions, about Trump, who is extensively discussed here, about the hunting madness and all the other topics here? Is it just ‚pigeons in the air‘? Occupational therapy? Or. ‚after all, I haven’t been silent…‘? Disappointment? A soothing of conscience; a swimming against the current…. I have tried not to present my texts with a raised finger in a know-it-all way. It was not completely avoidable. So… what’s the point of this? I blog not because it is ‚in‘, but because to many things simply must not be silent! Am I opinion mongering? Manipulation? Just go on? – Questions about questions of the self-critical kind.

Of course I will|would continue to run and supply this blog, if my request to close it is taken ad absurdum by myself or by the readership (or vice versa) and is really considered ‚useful‘. To simply stop without a word, I think out of respect for the readership, is not fair. Therefore this text, which is in no way intended to create any kind of importance.

For a few more weeks|months I will go into seclusion with myself, wait for reactions, if any, and then decide….

(Comments are not filtered)

Die Rolle der Religionen… The role of religions…


(English below)

Deutsch

Im Folgenden stelle ich hier im Blog ein Kapitel meines Buches ‚Futur X – die freie Auswahl‘ nicht nur wegen des Missbrauchskandals in der katholischen Kirche ein, sondern um ein generelles Statement zu Religionen allgemein abzugeben, um den Nährboden für Auswüchse unter dem Schirm des von Niemandem zu Begreifenden zu durchleuchten. Gemeint ist die Ungewissheit, ja.. die suggerierte Zwangsvertrautheit sogenannter ‚Kirchenfürsten‘ mit dem Spekulativen, nicht zu Beweisenden und dem Festhalten deren|dessen menschlicher Definitionen immer mit erhobenem Zeigefinger. Denn mehr ist das nicht.

>> … Die Rolle der Religionen (Beispiele)©

Was daraus wird, zeigt die Geschichte und gibt massiven Anlass zur Vorsicht. Erstaunlich abstoßend und geradezu unverständlich wird das an dem Beispiel der Kirchen, deren ursprüngliche Intention eine Art kompetente Verständnishilfe für das Unerklärliche, Unbeweisbare und Angst auslösende Moment des ,auf sich allein Gestelltseins’ ihre Existenzberechtigung markieren sollte. Sie haben es schamlos dahingehend ausgenutzt, dass sie ihre angedachte Hilfestellung für Alle zu einer Art elitärer Kompetenzhochburg Einiger ausbauten. Sich quasi als Fachleute für Gottesangelegenheiten mit Interpretationskompetenz darstellten, darstellen und sich auch so verkauften und immer noch verkaufen mit fatalen Folgen.

Das wird am Beispiel der ,Irrtümer der Katholischen Kirche‘ deutlich. Sie legt nach wie vor Menschen in Fesseln (Zölibat), hält ihr Oberhaupt für unfehlbar(?)(Papst), mischt sich in politische Realitäten ein und versucht, diese nach ihren Dogmen zu manipulieren. Und immer mit dem erhobenem Zeigefinger des Unbewiesenen. Das Spiel mit der Ungewissheit, mit der Angst. Das Kokettieren mit dem ’Draht zu ihrem Gott‘.

Was für ein Irrtum… allein von der Vorstellung ausgehend, Gott nicht zu personifizieren. Menschen brauchen offensichtlich etwas Greifbares, etwas Begreifbares, sei es auch nur hypothetisch. Logik spielt da, wie es scheint, auf den ersten Blick keine überragende Rolle. Ein Gott in der angedachten Schöpferrolle mit menschlicher Silhouette kann nur ein Phantasieprodukt sein, denn die Unvollkommenheit und die Fixierung auf eine Art ‚Beschränktsein auf die fünf Sinne‘, also auf die Physis, entspricht in keiner Weise der ‚Rolle‘, die der gläubige Mensch seinem Gott zuspricht -> Vollkommenheit.

Im Umkehrschluss lässt die Vorstellung einer immateriellen Intelligenz die nahezu zwingende Möglichkeit einer wie auch immer genannte und geartete ‚Existenz‘ zu. –

Diese Interpretation braucht keine personifizierte Vorstellung, keinen singulären Gott an sich und kann mit den uns Menschen zugänglichen Wahrnehmungsinstrumenten logisch erklärt werden. Also die Entzauberung des weisen Mannes im sogenannten Himmel und vor allen Dingen seines faktisch ‚abtrünnigen Bodenpersonals’. Kein Märchenprinz in einem auch materiell ausgerichteten Vatikanstaat, der sich von Soldaten bewachen und sich in einem kugelsicheren Wagen ‚durch die Gegend‘ fahren lässt.

Parallelen in anderen Religionen zeigen einen Stillstand des Denkens in den Köpfen der sie tragenden Menschen. Ich spreche von vormittelalterlichen Riten, die keiner Aktualisierung unterzogen wurden und einfach so weiter praktiziert werden.

Nicht den in Religionskreisen allgemein gültigen Vorgaben und sogar Bedingungen folgend, stellt sich die Frage, warum Menschen sich gottesfürchtig und erniedrigend hinknien und den Kopf gesenkt zu halten haben. Sind sie nicht, jeder für sich, bestehend aus Körper und Geist, Einmaligkeiten – Individuen? Sie knien und verneigen sich vor Gott, wohl oftmals ohne eine eigene Erklärung als Denkprodukt ihres eigenen Verstandes entwickelt zu haben und folgen damit einfach dem gleichgesinnten Mainstream.

Das sieht dann schon nach anerzogener ‚Eingebung‘ aus. Von wem? Na… von denen, die sie als Kompetenzen wahrnehmen und die vorgeben, kompetent im Sinne von Gottesnähe zu sein. Da gibt es natürlich ‘die Anderen‘ in zunehmender Anzahl, die exakt eine solche Verhaltensweise nicht teilen… und selbstverständlich auch aus anderen Gründen. 

Natürlich hat jeder Mensch das Recht, das so zu sehen und zu praktizieren, wie er es für sich entscheidet. Dabei sollte aber keinesfalls vergessen werden, dass gegenseitige und bedingungslose Toleranz unantastbar zu sein hat, um Leid jeglicher Art zu vermeiden! Dass Menschen unterschiedlich beschaffen sind ist eine allgemein fundamentale Erkenntnis. –

Schwierige Lebenssituationen sind ein nahezu perfektes Einfallstor für Manipulationen.

Erlebte Lebenslagen wie Trauer, Freude, Kummer, Ärger, Ängste und scheinbare Aussichtslosigkeiten sind Realismen, die Nähe und Schutz suchen.

Hier will ich nicht unterstellen, dass all das ausgenutzt wird, doch es kann Gefolgschaft und auch Unterwürfigkeit erzeugen.

Ein Schelm, der jetzt Bezüge herstellt…

Ziel der soeben beschriebenen, gesteuert religiösen Verhaltensweisen ist die Erzeugung eines simplen Gemeinschaftsgefühles. Das könnte man als ‘Vereinsdenken‘ bezeichnen.

Um hier nicht missverstanden zu werden… ‚auch‘ ich bete. Aber nicht mit gesenktem Kopf oder mit dem Kopf auf dem Boden. Weit gefehlt. Meine Demut zu dem, was ich gar nicht konkret verstehen kann, ist der „art gestaltet, dass ich erhobenen Hauptes -egal in welcher Situationeinen gedanklichen Dialog mit etwas halte, von dem ich weiß, dass ich davon nur das verstehe, was mir überhaupt möglich zu sein scheint oder ist. Ich nenne es das „Alles in Allem“. Und das ist existent, egal wie ich es nenne oder wie es allgemein traditionsbezogen genannt wird und das mir temporäre, seelische Ausgeglichenheit und Freude bereitet.

Als ‘Mitglied‘ des Alles in Allem muss ich mich vor gar nichts erniedrigen und vor Niemandem. Das erzeugt ein ‚Akzeptiert-sein-Gefühl‘ und erfüllt mich mit mehr Demut als die gekrümmte Ehrerbietung, von der ich glaube, dass sie reines Menschenwerk und gar nicht ‚gottgefällig‘ ist. Eine gütige ‘Überintelligenz‘, Gott genannt und ohne das auch von seinen Geschöpfen geforderte Aggressionspotenzial, hat in meinen Augen kein Unterdrückungs- und Dominanzbedürfnis und fordert das auch nicht ein. Dann wäre sie, er oder es nicht mehr gütig und würde nicht einmal mehr der Maxime der Französischen Revolution gerecht: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. – Dann hätten menschliche Gedankenkonstruktionen einen höheren Wert als göttliche? Was für ein Unsinn… oder das streift diesen Begriff unübersehbar. 

Damit sind kirchliche Rituale überdenkenswert und zwar in dem Sinne, es nicht mit nur Gläubigen -oder besser- Berieselungsopfern zutun zu haben, sondern ihnen das unveräußerliche Recht zuzusprechen, frei zu denken und z.B. auch in einer Kirche nicht nur blanke Zuhörer zu sein. Ok, beim Singen dürfen ja Worte die Münder verlassen… aber nur die vorgegebenen. –

Das ist nicht mein Gottesbild.

Oder steckt da noch mehr dahinter? Zu Beginn dieses Kapitels wurde das ausgeführt.

Eindeutig klargestellt sei hier, dass Kirchen nicht ihre Legitimation verweigert werden soll! Vielmehr wird es deutlich, dass es Reformen bedarf. Die sogenannten ‘Alten Zöpfe‘ sind es, die den Menschen vor den Augen hängen. Das fängt eindeutig damit an, dass das bestehende Gottesbild -oder dessen Interpretation- überdacht und überarbeitet werden sollte/muss, um – wieder- an Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Die versteckte Arroganz muss da raus. –

Mit einbezogen werden muss/sollte eine Art weltliche Ethik, die nicht verkapselt und abstrakt daherkommt, sondern begreif- und praktizierbar ist. Desweiteren sind es die Interpretationen der ‘Heiligen Schriften‘, also als Beispiel der Bibel und auch des Korans. Das Verharren oder Hängenbleiben in den dort verkündeten Zeitaltern und Epochen passt nun gar nicht mit den aktuellen Realitäten zusammen. – <<

English

In the following I introduce here in the blog a chapter of my book ‚Futur X – the free selection‘ not only because of the abuse scandal in the Catholic Church, but to make a general statement about religions in general, to illuminate the breeding ground for excesses under the umbrella of the incomprehensible by anyone. Meant is the uncertainty, yes… the suggested forced familiarity of so-called ‚church leaders‘ with the speculative, not to be proven and the holding of their|these human definitions always with raised index finger. Because that’s all it is.

>>… The role of the religions (examples).

What becomes of it, history shows and gives massive cause for caution. This becomes astonishingly repulsive and downright incomprehensible with the example of the churches, whose original intention was to mark their raison d’être as a kind of competent aid to understanding for the inexplicable, unprovable and anxiety-provoking moment of ‚being on one’s own‘. They have shamelessly exploited it to the extent that they have developed their intended assistance for all into a kind of elitist stronghold of competence for a few. They presented themselves as experts in matters of God with competence in interpretation and sold and still sell themselves as such with fatal consequences.
This becomes clear with the example of the „errors of the Catholic Church“. It still puts people in shackles (celibacy), considers its head infallible(?)(Pope), interferes in political realities and tries to manipulate them according to its dogmas. And always with the raised forefinger of the unproven. The game with the uncertainty, with the fear. The flirting with the ‚wire to their God‘.
What a mistake… Starting from the very idea of not personifying God. People obviously need something tangible, something comprehensible, be it even hypothetical. Logic plays there, as it seems, at first sight no overriding role. A God in the imagined creator role with a human silhouette can only be a product of fantasy, because the imperfection and the fixation on a kind of ‚being limited to the five senses‘, i.e. to the physis, does not correspond in any way to the ‚role‘ which the believing man assigns to his God -> perfection.
Conversely, the idea of an immaterial intelligence allows for the almost compelling possibility of an ‚existence‘ of whatever name and nature. –
This interpretation needs no personified conception, no singular God per se and can be logically explained with the instruments of perception accessible to us humans. So the disenchantment of the wise man in the so-called heaven and above all his factual ‚renegade ground personnel‘. No fairy tale prince in a also materially oriented Vatican state, who lets himself be guarded by soldiers and driven ‚through the area‘ in a bullet-proof car.
Parallels in other religions show a standstill of thinking in the heads of the people carrying them. I am talking about pre-medieval rites that have not been updated and simply continue to be practiced as they are.
Not following the guidelines and even conditions generally valid in religious circles, the question arises why people have to kneel down in a God-fearing and humiliating way and keep their heads lowered. Are they not, each for itself, consisting of body and spirit, uniquenesses – individuals? They kneel and bow before God, probably often without having developed their own explanation as a thought product of their own mind and thus simply follow the like-minded mainstream.
That looks then already after anerzogener ‚intuition‘. From whom? Well… from those who perceive them as competences and who pretend to be competent in the sense of being close to God. There are of course ‚the others‘ in increasing numbers who do not share exactly such a behavior… and of course also for other reasons.
Of course, every person has the right to see and practice it as he decides for himself. But it should not be forgotten at all that mutual and unconditional tolerance has to be inviolable to avoid suffering of any kind! That people are differently constituted is a generally fundamental realization. –
Difficult life situations are an almost perfect gateway for manipulation.
Experienced life situations such as grief, joy, sorrow, anger, fears and apparent hopelessness are realisms that seek closeness and protection.
Here I do not want to imply that all this is exploited, but it can generate allegiance and also submissiveness.
A rogue who now makes references….
The goal of the just described, steered religious behaviors is the production of a simple community feeling. One could call this ‚association thinking‘.
In order not to be misunderstood here…. ‚also‘ I pray. But not with my head down or with my head on the floor. Far from it. My humility to that which I cannot understand concretely, is the „kind“ that I hold a mental dialogue with something of which I know that I only understand what seems to be or is possible for me. I call it the „All in All“. And this is existent, no matter how I call it or how it is called generally tradition-related and which gives me temporary, mental balance and joy.
As a ‚member‘ of the All in All, I don’t have to humble myself before anything and before no one. This creates a ‚being accepted‘ feeling and fills me with more humility than the bent deference that I believe is purely man-made and not at all ‚pleasing to God‘. A kind ’superintelligence‘, called God and without the aggression potential also demanded by his creatures, has in my eyes no need for suppression and dominance and also does not demand that. Then she, he or it would no longer be benevolent and would not even do justice to the maxim of the French Revolution: liberty, equality, fraternity. – Then human thought constructions would have a higher value than divine ones? What a nonsense… or that touches this concept unmistakably.
Thus church rituals are worth to be reconsidered in the sense, not to have it to do with only believers – or better – sprinkling victims, but to grant them the inalienable right to think freely and to be e.g. also in a church not only bare listeners. Ok, while singing words may leave the mouths… but only the given ones. –
That’s not my image of God.
Or is there more to it than that? This was explained at the beginning of this chapter.
It should be made clear here that churches are not to be denied their legitimacy! Rather it becomes clear that reforms are needed. It is the so-called ‚old customs‘ that are hanging before people’s eyes. This clearly starts with the fact that the existing image of God -or its interpretation- should/must be reconsidered and revised in order to -again- gain credibility. The hidden arrogance has to get out of there. –
A kind of worldly ethics must/should be included, which does not come along encapsulated and abstract, but is comprehensible and practicable. Furthermore, it is the interpretations of the ‚Holy Scriptures‘, so as an example of the Bible and also the Koran. The persistence or getting stuck in the ages and epochs proclaimed there does not fit at all with the current realities. – <<

Braucht man das? … Do you need it? …


(English below)

Deutsch

Eine umfassende Frage, die so allgemein nicht beantwortet werden kann|sollte, sofern es die ‚Apfel-Uhr‘ betrifft. Als Fan von mechanischen Uhren hatte ich bislang eine eindeutige Antwort: Nein. Für mich war eine Uhr ein Zeitmesser … und natürlich mit Komplikationen wie Datum, Stoppuhr, Tachymeter, Drehlünette usw.. und – mit Handaufzug. Vintage. Alle 4-5 Jahre eine Revision war für mich selbstverständlich. Ein Valjoux 72 – Laufwerk aus den Mitte 60-ern ist offensichtlich bei einer solchen Pflege nahezu unverwüstlich und immer noch extrem ganggenau. Also… wenn eine Quarzuhr für mich definitiv nicht in Frage kam; wozu dann eine Smartwatch?

Dann sah ich die Präsentation der Apple-Watch, Series 6, und… zumindest ein gewisses Maß an Interesse war da. Denn – als euphemistisch gesehen älterer Mensch sah ich Funktionen, die ich nur in Arztpraxen oder bei stationären Aufenthalten erlebte: EKG, Blutsauerstoffmessung, Herzfrequenz. Dazu die weiteren, für mich eigentlich zweitrangigen Funktionen wie Schrittzähler, Fitnesstracker usw..(gibt es ebenfalls von anderen Herstellern!). Jede Menge andere Funktionen, ob nützlich oder nicht, sahen alle recht interessant aus. Es war die ‚Health‘-app, die mich überzeugte. Keine Zettelwirtschaft oder Excel-Tabellen mehr, sondern alles zentral in einer Application (app) erfassbar und der Ärztin/dem Arzt digital überstellbar. Wenn solche Eindrücke reifen, dann ist das Gerät nicht mehr in weiter Ferne oder gar Tabu.

Fazit: Ich legte mir die besagte Uhr zu, richtete sie ein und begann die Erkundung. Als alter Apple-User (seit 1996) und technikaffiner Zeitgenosse fand ich mich schnell zurecht und kam eigentlich aus dem Staunen nicht mehr ‚raus. Die Schwachstelle neuer Tech-Gadgets ist eindeutig der Akku mit seiner (der Bauart dünner.. noch dünner gezollt) kurzen Laufzeit. Der Akku dieser Uhr hält bei mir ca. 1,5 bis 2 Tage. Geladen wird ohne Stecker ‚over the air‘. Einfacher geht es wohl kaum. Eine Gewöhnung an diese Uhr war für mich nicht von langer Dauer. Das geflochtene, sogenannte ‚Solo-Loop‘-(Stretch-) Armband vermittelte das Gefühl des Angenehmen. Die weiteren, technischen Spezifikationen sind der Apple-Seite zu entnehmen – natürlich, wie immer, von der absolut schönsten und einschmiegsamsten Art. Aus der Sicht merkwürdig… das Teil ist tatsächlich sehr angenehm zu tragen und missen möchte ich es nicht mehr. Zwei Dinge fehlen mir allerdings noch: Die Möglichkeiten, den Blutdruck und den Blutzucker zu messen. Das soll dem Vernehmen nach mit der übernächsten Version folgen.

Klarstellung: Das hier ist keine Werbung für ein Produkt, sondern eine rein subjektive Darstellung|Wahrnehmung. Natürlich gibt es von anderen Herstellern adäquate Produkte, die z.T. auch noch preislich attraktiver sind.

English

A comprehensive question that can|should not be answered so generally, as far as the ‚apple watch‘ is concerned. As a fan of mechanical watches, I had a clear answer so far: No. For me, a watch was a timepiece … and of course with complications like date, stopwatch, tachymeter, rotating bezel etc.. and – with manual winding. Vintage. Every 4-5 years a revision was natural for me. A Valjoux 72 – movement from the mid 60’s is obviously with such care almost indestructible and still extremely accurate. So… if a quartz watch was definitely out of the question for me; then why a smartwatch?

Then I saw the presentation of the Apple Watch, Series 6, and…. at least a certain amount of interest was there. Because – as a euphemistically older person, I saw functions that I only experienced in doctor’s offices or during inpatient stays: ECG, blood oxygen measurement, heart rate. In addition, the other, for me actually secondary functions such as pedometer, fitness tracker, etc..(there are also from other manufacturers!). Lots of other features, useful or not, all looked quite interesting. It was the ‚Health‘ app that won me over. No more paperwork or Excel spreadsheets, but everything can be recorded centrally in an application (app) and sent digitally to the doctor. When such impressions mature, the device is no longer a distant prospect or even taboo.

Conclusion: I bought the watch in question, set it up and started exploring. As an old Apple user (since 1996) and tech-savvy contemporary, I quickly found my way around and was actually amazed. The weak point of new tech gadgets is clearly the battery with its short runtime (due to the thinner… even thinner design). The battery of this watch lasts me about 1.5 to 2 days. It is charged ‚over the air‘ without a plug. It could hardly be simpler. Getting used to this watch was not of long duration for me. The braided, so-called ’solo loop‘ (stretch) bracelet gave the feeling of pleasantness. The other, technical specifications can be found on the Apple site – of course, as always, of the absolute most beautiful and cuddly kind. Strange from the point of view… the part is actually very comfortable to wear and I wouldn’t want to miss it anymore. Two things I’m still missing, though: the ability to measure blood pressure and blood sugar. This is supposed to follow with the next but one version.

Clarification: This is not an advertisement for a product, but a purely subjective representation/perception. Of course, there are adequate products from other manufacturers, some of which are even more attractively priced.

Eine wohlbekannte Verbindung… A well-known connection…


(English below)

Deutsch

Der vorherige Titel war einfach nur……. und wurde umbenannt.

… Die Erde ist noch feucht. Kultivator und Hacke sind öfter von der klebrigen Erde zu befreien – gleiten aber elegant durch den Boden. Sogenanntes Unkraut lässt sich wunderbar ziehen. Es ist kalt – so ca. 6ºC. Eigentlich noch zu früh, den Boden zu bearbeiten. Ein paar Sonnenstrahlen haben mich gelockt, die Bauernregeln zu umgehen. Ein angenehmes, warmes ‚Inside-Gefühl‘ stellt sich ein und trotzt der Außentemperatur. Obwohl allein im Garten, fühle ich eine wohlbekannte Verbindung zur Flora – zu den Pflanzen, die ich selber als Sämlinge, Zwiebeln, in Gänze usw. in die Erde gebracht habe. Nun sprießen sie wieder nach der Schneeflut und den polaren Temperaturen vor ein paar Wochen. Erst nach drei Stunden und getaner Arbeit denke ich wieder an die ‚Welt da draußen’… Corona, Hungersnot, Kriege, soziale Schieflagen, Trump, Superreiche, Obdachlose, kein Wohlstand für alle…. und schier endlos so weiter, usw…..

Drei Stunden war ich da, wo all das keinen Platz hat: im meinem geliebten Garten mit all meinen ‚chlorophyllierten‘ Freunden. Was für ein (kleines) Glück…

English

The previous title was simply……. and has been renamed.

… The soil is still moist. Cultivator and hoe need to be freed from the sticky soil more often – but elegantly glide through the soil. So-called weeds can be pulled wonderfully. It is cold – about 6ºC. Actually still too early to work the soil. A few rays of sunshine have tempted me to bypass the farmer’s rules. A pleasant, warm ‚inside‘ feeling sets in, defying the outside temperature. Though alone in the garden, I feel a familiar connection to the flora – to the plants I myself have put in the ground as seedlings, bulbs, in whole, etc. Now they are sprouting again after the snow flood and polar temperatures a few weeks ago. It’s only after three hours and work done that I think about the ‚outside world‘ again…. Corona, famine, wars, social imbalances, Trump, super rich, homeless, no prosperity for all…. and almost endlessly so on, etc…..

Three hours I was where all this has no place: in my beloved garden with all my ‚chlorophyllated‘ friends. What a (small) happiness…

Messenger…


(English below)

Deutsch

Am 16. Januar 2021 schrieb ich über das Zwangsupdate von WhatsApp – die Zustimmung der User zu einem Datenmix mit Facebook, was natürlich nicht so genannt wurde und wird. Die User|Nutzer von WhatsApp wechselten aufgrund des nicht eindeutig zu verstehenden Inhaltes und der Bedeutung dessen, was da genau hintersteckt, zu alternativen Messengern wie Telegram, Threema, Signal usw.. WhatsApp gehört bekannterweise zum Facebook-Konzern Zuckerbergs, was -jedenfalls für mich- nicht gerade beruhigend und vertrauenseinflößend ist. Das ist keine Einzelmeinung. Kostenlos angebotene Dienste, die bei genauerer Betrachtung nicht kostenlos sind, sind wie ein Potemkinsches Dorf. Denn: Bezahlt wird nicht an der Kasse (Metapher), sondern versteckt – in diesem Falle mit den Daten der Nutzer, um damit Werbe-Profit zu generieren. Also prinzipiell hinterrücks, und die Nutzer können das Geschäftsgebaren schlecht bis nicht überblicken. Das ist alles nichts Neues. Facebooks|WA’s erster Versuch, die erweiterten Nutzungsregeln zum 08. Februar 2021 (eigentlich klammheimlich, weil die Meisten sofort auf ‚zustimmen‘ klicken) durchzusetzen, ist dahingehend gescheitert, dass nun der 15.Mai 2021 feststeht.

Es war wohl zumindestens Respekt vor der ‚massenhaften‘ Abwanderung zur Konkurrenz. Stärker beeindrucken wird das nicht nach dem Motto: ‚Milliarden User können sich nicht irren…‘. Schließlich hält man den ‚Datenmarkt‘ ja in den Händen und eine Lösung von WA vom Facebook-Konzerns wird immer komplizierter, je mehr Daten verschmolzen wurden|sind. Das würde Jahre dauern mit einem erheblichen Kostenaufwand.

Mein Fazit: Es gibt kostenpflichtige Messenger, z.B. Threema. Den nutze ich auch – aber in erster Linie fiel meine Entscheidung nach dem Löschen meines WA-Accounts auf Signal, der nach meinen Nachforschungen von Sicherheitsexperten als der wohl Sicherste empfohlen wurde und wird. Gesagt wird, dass Telegram den Datentransport verschlüsselt, die Daten auf den Servern allerdings von Leuten mit Zugang gelesen werden können. Das geht aus meiner Sicht gar nicht. Also für mich: Signal.

Klar ist und bleibt: Jede/r trifft da seine/ihre Entscheidung…

English

On January 16, 2021, I wrote about the forced update of WhatsApp – the consent of users to a data mix with Facebook, which of course was not and is not called so. The users of WhatsApp switched to alternative messengers such as Telegram, Threema, Signal, etc. because of the not clearly understandable content and meaning of what exactly is behind it. WhatsApp is known to belong to Zuckerberg’s Facebook group, which -at least for me- is not exactly reassuring and confidence-inspiring. This is not an isolated opinion. Services offered free of charge that are not free on closer inspection are like a Potemkin village. This is because payment is not made at the checkout (metaphor), but hidden – in this case with the user’s data, in order to generate advertising profit. In principle, this is a backdoor operation, and users have little or no insight into the business practices. None of this is new. Facebooks|WA’s first attempt to enforce the extended usage rules on February 08, 2021 (actually clandestinely, because most people immediately click on ‚agree‘) has failed to the extent that May 15, 2021 is now fixed.

It was probably at least respect for the ‚mass‘ migration to the competition. This will not impress more strongly according to the motto: ‚Billions of users can’t be wrong…‘. After all, one holds the ‚data market‘ in one’s hands and a solution of WA from the Facebook group becomes more and more complicated, the more data has been merged|sind. That would take years with a considerable cost.

My conclusion: There are paid messengers, e.g. Threema. I also use Threema, but after deleting my WA account, I decided to use Signal, which, according to my research, was and is recommended by security experts as the most secure. They say that Telegram encrypts the data transport, but the data on the servers can be read by people with access from it. From my point of view, that’s not possible at all. So for me: Signal.

Clear is and remains: Everybody makes his/her own decision…

Ein richtiger Schritt… A right step…


(English below)

Deutsch

Der Bundesrat (Länderkammer) fordert wechselbare Akkus in z.B. Smartphones. Eine Forderung, die hier im Blog schon diverse Male thematisiert wurde. Mein Blackberry Q10 (6 Jahre alt) hatte noch einen wechselbaren Akku. Die danach folgenden Geräte nicht mehr. Mit einer abfallenden Akkuleistung steht letztlich das ganze Gerät im Abseits, da ein Akkuwechsel fachmännisch getauscht werden sollte/muss, was nicht billig ist. Damit kommt die Spirale Entsorgung/recyceln – Neukauf in Gang. Noch funktionierende Geräte mit einem schwachen Akku werden gegen Neugeräte getauscht und die Elektomüllberge steigen. Neukauf bedeutet Nachproduktion und Nachförderung der erforderlichen Bestandteile, wie Seltene Erden, Neodym, Dysprosium oder Yttrium, Otium, Kobalt, Gold, Silber, Gallium, Tantal, Palladium, Lithium, usw.- das ist ein gewachsener Kreislauf. Verbunden damit sind die prekären Arbeitsverhältnisse im Rohstoffabbau – im Klartext: Die Ausbeutung der Arbeiter|innen in sklavenähnlichen Zuständen.

Die Forderung des Bundesrates ist aus der Sicht absolut begrüßenswert. Das auf Kosten der Akkukapazität gehende ‚Dünner-> noch dünner‘ … ist genau das ‚Ding‘ der Hersteller; damit steigern sie ihre Produktionszahlen und damit ihren Profit. Die Hersteller in Richtung ‚wechselbare Akkus‘ zu bewegen ist ein Dressurakt per Gesetz. Also nicht umgehbar. Wie schon mehrmals hier gesagt, sind 1-2 mm dickere Geräte mit entsprechend größeren, wechselbaren Akkus im Sinne des Verbrauchers. Solche Geräte werden länger zu nutzen sein – ganz im Sinne dieses Planeten.

Ich verweise auf das Reparatur-Manifest von iFixit hier im Blog.

English

The Bundesrat (state chamber) demands exchangeable batteries in e.g. smartphones. A demand that has already been discussed here on the blog several times. My Blackberry Q10 (6 years old) still had a replaceable battery. The devices that followed no longer have one. With a decreasing battery performance, the whole device is ultimately on the sidelines, since a battery replacement should/must be exchanged professionally, which is not cheap. This starts the spiral disposal/recycling – new purchase. Still functioning devices with a weak battery are exchanged for new devices and the electronic waste mountains increase. New purchase means re-production and re-extraction of the necessary components, such as ‚rare earths, neodymium, dysprosium or yttrium, otium, cobalt, gold, silver, gallium, tantalum, palladium, lithium, etc.- this is a grown cycle. Connected with this are the precarious working conditions in raw material mining – in plain language: The exploitation of the workers|in slave-like conditions.

The demand of the Bundesrat is absolutely welcome from the point of view. The ‚thinner-> even thinner‘ at the expense of battery capacity … is exactly the ‚thing‘ of the manufacturers; they increase their production numbers and thus their profit. Moving the manufacturers in the direction of ‚exchangeable batteries‘ is an act of dressage by law. So it can’t be avoided. As has already been said here several times, 1-2 mm thicker devices with correspondingly larger, exchangeable batteries are in the consumer’s interest. Such devices will be usable for a longer time – completely in the sense of this planet.

I refer to iFixit’s repair manifesto here on the blog.