Werfer… missile launcher…


(English below)

Deutsch

Die Medien zeigen uns im russischen Aggressionskrieg gegen die Ukraine, dem absoluten Irrsinn der Gegenwart, Mehrfachraketenwerfer, die wahrscheinlich mehr oder weniger gezielt Wohngebiete und Infrastruktur in der Ukraine in Schutt und Asche ‚legen‘. Die Wirkung ist also bekannt, nur … was ist eigentlich ein Mehrfachraketenwerfer? Vor exakt 50 Jahren war ich beim deutschen Militär (genannt Bundeswehr) und wurde an dem System Lars, Mehrfachraketenwerfer 110 SF, ausgebildet und war schließlich Werferführer. Als Solcher habe ich einige Male den roten ‚Feuernkopf‘ bei Übungsschießen auf einem Truppenübungsplatz mit dem Waffensystem gedrückt. Allein den Eindruck habe ich mein Leben lang nicht vergessen. Die Vorstellung, was da im Zielgebiet angerichtet wird, war zu der Zeit blanke Theorie. 4 Jahre später unterzog ich mich einem offiziellen Verfahren zur Kriegsdienstverweigerung mit dem Ergebnis der ‚Anerkennung‘. Damit war und bin ich ’staatlich anerkannter Pazifist‘.

Die Eindrücke und Erlebnisse meiner Militärzeit führten dann zu meinem autobiographischen Roman „Die Gedanken sind frei…“ . Aus diesem Roman zitiere ich in der Folge einige Specs zu diesem Waffensystem. (Die abgebildeten Zeichnungen sind von mir).

…Doch unter dieser Plane verbarg sich ihr Geheimnis. Die Waffenanlage. Zwei Rohrpakete mit je 18 Rohren! Am hinteren Ende zwischen beiden Rohrpaketen befand sich der einklappbare Sitz des Richtkanoniers mit der Richt- und Zieleinrichtung.

Zweimal 18, also 36 Stück 110 mm – Raketen Fassungsvermögen pro Werfer. Diese 36 Raketen sollten in 18 Sekunden abgefeuert werden! Die Batterie verfügte über acht solcher Werfer – das wären 288 Raketen in 18 Sekunden! Was würde das wohl für eine Wirkung sein?! Man konnte es sich nicht vorstellen. Das wollte man auch gar nicht!

…Da war der sogenannte ’Splitterkopf’, eine der sechs möglichen, zu verschießenden Raketenkopfarten, der anhand eines in der Mitte durchgetrennten Exemplares demonstriert wurde. In diesem Kopf befanden sich neben einer Sprengladung 5.800 Stahlkugeln, die sich nach einer Detonation des Raketenkopfes in einer mit dem REPAG zu programmierenden Höhe über dem Erdboden gleichmäßig nach unten verteilen sollten. Die Geschwindigkeit dieser sich ausbreitenden Kugeln sollte sogar höher sein als die eines Gewehrgeschosses!

…5.800 Kugeln in einem Raketenkopf Jeder Werfer konnte 36 Raketen verschießen. Das wären 208.800 Kugeln! Und die Batterie hatte 8 Werfer. Das wären dann insgesamt 1.670.400 Kugeln! Und das in 18 Sekunden!

Nun war klar, womit sie es hier zutun hatten! Einerseits war es Respekt vor einer solchen, bis dahin Konventionelles in den Schatten stellende Wirkungsweise. Anderseits deren tatsächliche Wirkung. Was passiert da mit den Infanteristen, die man mit dieser Waffe bekämpfen will? Sie hätten nicht einmal den Hauch einer Chance! Jeder von ihnen wäre ein Sieb! Ein Fortlaufen gäbe es hierbei nicht mehr … Aussichtlos!

…Du hast ja als Soldat deine Pflicht getan und brav deine Befehle ausgeführt – das Denken erledigen ja schließlich militärische Kompetenzen für dich! Was interessieren dich denn diese menschlichen Trümmer? Was hast du schon davon? Irgend so ein beknackter Orden an deiner Uniform ist doch viel schöner und unvergleichlich ästhetischer .

…Es ist doch völlig egal, ob du Kinder abschießt oder andere.“ Sammy’s Blicke hingen an der Zimmerdecke. „Der Krieg legalisiert alles. Die Opfer sind Unschuldige, Unbeteiligte, die nicht gefragt werden. Sie wurden mobilisiert, angeheizt und schließlich verheizt! Wer fragt schon danach, wenn die Idelogie als lebensbestimmendes Element von Anfang an so eingeprägt wird, dass es einfach unverantwortlich ist, dagegen zu reden. Du wirst ja nicht zur Menschlichkeit beim Militär erzogen, sondern zum Gegenteil! Wenn dann jemand sagt, dass das Unsinn ist, dann muss ich ihm die Frage stellen ‚Hälst du Töten nicht für unsinnig und brutal?’ Die Frage wäre dann auf das Geistesniveau des Gefragten abgestimmt. Peter hat jedenfalls recht. Wir leben in einer rosaschwarzen Welt. Wir haben alle „unsere Alltagsprobleme, die uns kaum Zeit zum tieferen Denken lassen. Hier haben wir Zeit! Ich habe so den Eindruck, dass die Leute gar nicht in Frieden miteinander leben wollen. Den Hungernden in dieser Welt nur zum Schein helfen und militante Aktionen sind wahrscheinlich die besten Mittel gegen die drohende Bevölkerungsexplosion. Diese unglaublich sadistischen Spiele mit dem Menschenleben! Der Mensch will so fortschrittlich und natürlich intelligent sein und doch lernt er seine größten Schwächen nicht zu besiegen. Die Kontraste dieser Welt sind zu groß! Um sie aufzuheben, müsste der Mensch all das, wofür er heute noch kämpft, bedingungslos aufgeben. Seinen Vaterlandsstolz, seinen Egoismus, seine Ideologien, seine widerliche Macht- und Geltungssucht und auch seinen Neid auf andere – das heißt in der Konsequenz : sich selber!

Auszüge aus: „Die Gedanken sind frei…Die Erlebnisgeschichte eines jungen Mannes beim Bund“

Was Putin in der Ukraine anrichten lässt, ist die Manifestation des Diabolischen aus niedrigsten Beweggründen. Der ahnt nicht, was ihn spätestens nach seinem physischen Ableben erwarten könnte. Zur Verantwortung gezogen werden muss er aber bereits in der Zeit seines Restlebens im Sinne der Rechtsstaatlichkeit, das nicht in sein Niveau abgleitet.

English

The media show us in the Russian war of aggression against Ukraine, the absolute insanity of the present, multiple rocket launchers that probably more or less purposefully ‚lay waste‘ to residential areas and infrastructure in Ukraine. So the effect is known, only … what is a multiple rocket launcher? Exactly 50 years ago I was in the German military (called Bundeswehr) and was trained on the system Lars, multiple rocket launcher 110 SF, and was finally launcher commander. As such, I pressed the red ‚firehead‘ a few times during practice firings on a military training area with the weapon system. I have never forgotten this impression for the rest of my life. The idea of what would be done to the target area was pure theory at the time. 4 years later I underwent an official procedure for conscientious objection with the result of ‚recognition‘. Thus I was and am a ’state-approved pacifist‘.

The impressions and experiences of my military service then led to my autobiographical novel „Thoughts are Free…“ . From this novel I quote in the following some specs to this weapon system. (The drawings shown are mine).

…But under this tarp hid their secret. The weapon system. Two tube packs with 18 tubes each! At the rear end between the two tube packs was the retractable seat of the gunner with the aiming and targeting device.

…Twice 18, so 36 pieces 110 mm – rockets capacity per launcher. These 36 rockets were to be fired in 18 seconds! The battery had eight such launchers – that would be 288 rockets in 18 seconds! What kind of effect would that be! One could not imagine it. One did not want that at all!

…There was the so-called ’splinter head‘, one of the six possible types of rocket head to be fired, which was demonstrated by means of a specimen cut in half. In addition to an explosive charge, this head contained 5,800 steel balls which, after detonation of the rocket head, were to spread evenly downward above the ground at a height to be programmed with the REPAG. The velocity of these spreading balls was to be even higher than that of a rifle bullet!

…5,800 bullets in a rocket head Each launcher could fire 36 rockets. That would be 208,800 bullets! And the battery had 8 launchers. That would be a total of 1,670,400 bullets! And that in 18 seconds!

…Now it was clear what they had to deal with here! On the one hand, it was respect for such a mode of action, which until then had eclipsed the conventional. On the other hand, its actual effect. What would happen to the infantrymen, whom one wants to fight with this weapon? They would not even have the slightest chance! Each of them would be a sieve! There would be no more running away … Hopeless!

…You did your duty as a soldier and dutifully carried out your orders – after all, military competence does the thinking for you! What do you care about these human debris? What do you get out of it? Some crappy medal on your uniform is much nicer and incomparably more aesthetic.

…It doesn’t make any difference if you shoot kids or anybody else.“ Sammy’s eyes lingered on the ceiling. „War legalizes everything. The victims are innocents, bystanders, not asked. They were mobilized, fueled, and eventually burned up! Who asks after it, if the idelogy as a life-determining element is so impressed from the beginning that it is simply irresponsible to speak against it. You are not educated to humanity in the military, but to the opposite! If then somebody says that this is nonsense, then I must ask him the question ‚Don’t you think killing is nonsensical and brutal?‘ The question would then be tailored to the level of mind of the person being asked. In any case, Peter is right. We live in a pink and black world. We all have „our everyday problems, which hardly leave us time for deeper thinking. Here we have time! I have so the impression that the people do not want to live at all in peace with one another. Helping the hungry in this world only for appearance and militant actions are probably the best means against the threatening population explosion. These unbelievably sadistic games with the human life! Man wants to be so advanced and naturally intelligent and yet he does not learn to conquer his greatest weaknesses. The contrasts of this world are too big! In order to cancel them, man would have to give up unconditionally all that he still fights for today. His pride of fatherland, his egoism, his ideologies, his disgusting desire for power and recognition and also his envy of others – that means in consequence : himself!

Excerpts from: „Thoughts are Free…The Story of a Young Man’s Experience with the Bund“.

What Putin has wrought in Ukraine is the manifestation of the diabolical from the lowest motives. He has no idea what might await him at the latest after his physical demise. However, he must be called to account during the rest of his life in the sense of the rule of law, which does not descend to his level.

The Great Gig in the Sky…


(English below)

Deutsch

The Great Gig in the Sky (Der große Auftritt im Himmel), ein Stück des Albums ‚The Dark Side of the Moon‘ der Rockband Pink Floyd, war seinerzeit und noch darüber hinaus nicht der von mir favorisierte Teil des Albums. Es zieht sich lang hin und ist bis auf den Anfang und das Ende ohne Text. Getragen wird das Stück von der Sängerin und Mitautorin Clare Torry. Ihr Stimmumfang ist unglaublich. Ich habe recht lange gebraucht, den Zugang dazu zu finden.

Der Text am Anfang des Stückes :  “And I am not frightened of dying. Any time will do; I don’t mind. Why should I be frightened of dying? There’s no reason for it — you’ve gotta go sometime.”  (auf deutsch: „Und ich habe keine Angst vorm Sterben. Jederzeit ist recht, es ist mir egal. Warum sollte ich mich vorm Sterben fürchten? Es gibt keinen Grund dafür – irgendwann musst du ja gehen“). Hinzu kommt der Klavierteil Richard Wrights.

Der Text am Ende des Stückes: “I never said I was frightened of dying.” („Ich habe nie gesagt, dass ich Angst vorm Sterben habe.“ Hinzu kommt der Klavierteil Richard Wrights.

Keine Frage – hier geht es um den Tod. Die gesamte Darbietung erscheint euphemistisch wie das ‚Pfeifen im Walde‘. Eine Entmystifizierung? Bei dem ’schwersten aller Themen‘ kann keine Entzauberung oder simple Verharmlosung gelingen – es ist das finale physische Komplettdesaster. Nur – wenn das alles nichts am Faktum ändert, dann ist der Umgang mit der Angst davor also ein lupenreines Gefühlsgewitter, dessen Intensität in eine ausweglose Akzeptanz führen sollte, sofern man nicht verzweifeln will. Letztlich wird deutlich, dass Menschen doch ‚Etwas‘ unterlegen sind, von dem sie nicht den Ansatz einer -wie auch immer- Vorstellung haben … Religionen und Philosophien zum Trotze.

English

The Great Gig in the Sky, a track from the album ‚The Dark Side of the Moon‘ by the rock band Pink Floyd, was not my favorite part of the album at the time and even beyond. It goes on for a long time and is without lyrics except for the beginning and the end. The piece is carried by singer and co-writer Clare Torry. Her vocal range is incredible. It took me quite a long time to find access to it.

The text at the beginning of the piece: „And I am not frightened of dying. Any time will do; I don’t mind. Why should I be frightened of dying? There’s no reason for it – you’ve gotta go sometime.“ (in German: „And I’m not afraid of dying. Anytime is fine, I don’t care. Why should I be afraid of dying? There’s no reason for it – you’ve got to go sometime“). In addition, there is Richard Wright’s piano part.

The text at the end of the piece: „I never said I was frightened of dying.“ („I never said I was frightened of dying.“ In addition, there is Richard Wright’s piano part.

No question – this is about death. The whole performance seems euphemistic like ‚whistling in the woods‘. A demystification? With the ‚heaviest topic of all‘ no demystification or simple trivialization can succeed – it is the final physical complete disaster. Only – if all this does not change the fact, then dealing with the fear of it is thus a flawless emotional storm, the intensity of which should lead to a hopeless acceptance, unless one wants to despair. In the end it becomes clear that people are nevertheless subject to ’something‘ of which they do not have the rudiment of a -however- idea … Religions and philosophies notwithstanding.

Hier wird kein Zentimeter abgerückt… Not an inch is moved away here….


(English below)

Deutsch

Obwohl ich diesen Leserbrief im Mindener Tageblatt im Jahre 2005 schrieb, macht mich nicht das Thema, sondern meine damalige Wort- und Argumentationswahl heute noch zufrieden. Warum das jetzt alles wieder hochkochen? Mit Entsetzen nehme ich heute zur Kenntnis, dass die Jagd zunehmend von Frauen ausgeübt wird. Eine solche Entwicklung habe ich damals nicht für realistisch gehalten. Nicht, weil ich ihnen das nicht zugetraut hatte, sondern weil es -nach meiner Ansicht- ein Widerspruch insich ist. Einerseits gebären sie und andererseits töten sie – jedenfalls die, die jagen. Ein Abstumpfungsprozess? Jedenfalls eine Metapher.

Liegt es an meinem Alter? Was für ein Irrsinn … diese Jagd- nach wie vor! Einerseits kämpfen Menschen (z.B.Ärzte) um Menschenleben – wie in meinem Fall vor einem Jahr –, andererseits vernichten sie es. Ob Mensch oder Tier – obwohl der Mensch natürlich evolutionär als Tier gilt und damit kein existenzieller Unterschied besteht. Die Geschichte der Menschheit beweist, in welche Abgründe eine solche Kaltschnäuzigkeit führt – zum finalen Komplettdesaster. Exakt das treibt aktuell wieder seine Blüten. Im Kleinen wie im Großen. Schwer vorstellbar, dass die Menschheit auf dem Niveau einen nächsten Evolutionssprung vollziehen kann. Einen, der absolut nötig ist bei der prinzipiellen Intelligenz und dem bereits vorhandenen z.B. technischen Entwicklungsstand.. Das notwendige ‚Treibmittel‘ ist die Reduzierung oder bestenfalls Beseitigung des Aggressionspotenzials – wieder im Kleinen wie im Großen. Da schließt sich der Kreis der offensichtlichen Illusionen…

Die Lektüre des folgenden Textes führt in diese Richtung:

L E S E R B R I E F

 Artikel >> Steigende Strecke einzelner Arten << im MT am 03.05.2005

Beim Lesen des genannten Artikels ist mir – wie kann es anders sein – das deutsche Liedgut eingefallen, das vom Jäger singt, der sein Wild daher schießt, gleich wie es ihm gefällt. Der Waidmann als ehrbarer Zunftenträger – so hat er sich schon immer angesellt. Mit Gästen aus Kommunal- und auch Bundespolitik. Die Rede ist vom tierschutzgerechten Erlegen des Wildes, von erforderlichen Schießständen und deren guter Belegung durch Jäger, dem Ausbau der Stände, die sehr wichtig seien, von Streckenergebnissen, Gehörnschau und so weiter.

Worum geht’s ?  Auf den Punkt gebracht um nichts anderes als legalisierten Tiermord im lodengrünen Mantel – aus der Geschichte heraus mit Hege und Pflege der Population des Freiwildes gerechtfertigt und  sogar von ‚Moralinstitutionen’ wie z.B. der katholischen Kirche, ‚abgesegnet’ ist. Die Individualdominanz von Menschen über Tiere als bedingungslos verfügbare Untertanen, als Dinge, die rechtskräftig ‚zur Strecke’ gebracht werden dürfen, ja in den Augen der Menschen, die das tun, aus genannter Argumentation heraus sogar müssen. Rechtfertigungen für so ein Verhalten zeugen schon von einem recht ‚abgekochten Seelenleben’. Ohne mit der Wimper zu zucken und dann mit stolzgeschwellter Brust hinter oder neben in Reihe(n) gelegten, vorsätzlich und ‚tierschutzgerecht’ getöteten Tierkörpern ( Strecke ) nach getanem Waidwerk zu posieren, ist nach meinem ethischen Empfinden eine eiskalte Ignoranz des Schöpfers der Tier- und auch der Menschenwelt. (Das wäre ein realistisches Foto gewesen.) Wen wundert es da, dass Tiermörder sich auf moralisch sicherer Seite wähnen, wenn menschliche Autoritäten und Instanzen wie z.B. Papst Johannes Paul II. sogar die Vivisektion (Tierversuche) ‚humankonform’ interpretieren. 

Genau da liegt der Grund für den alten Grabenkampf zwischen vertretbarem Tierschutz im wörtlichen und lebensbejahenden Sinne und dessen zurechtgekneteter Auslegung der Befürworter des Rechts auf das Töten unbeseelter Dinge. Und damit sind Tiere gemeint. Da Töten auch Entseelen bedeutet bzw. zur Folge hat, sind Tiere also Lebewesen und keine Dinge. Solange dieses ‚Berserkertum’ der Tierwelt gegenüber  weitergeht, wird diesem Planeten eine Befriedung mit eiskaltem Kalkül vorenthalten. Denn wo bewusst getötet wird, da folgt seelische Verrohung, deren enthemmende Auswüchse sich im Verhalten der Menschen untereinander bereits auf der ersten Zeitungsseite wieder finden. Da schließen sich die Kreise, und da muss neu angesetzt werden, wenn die Dominanz und in dessen Schlepptau die Ignoranz schwächeren Existenzen gegenüber, völlig egal ob Tier oder Mensch, verschwinden oder zumindest abnehmen soll. Offensichtlich wird das nur einigermaßen funktionieren, wenn die richterliche Gewalt eines guten Tages ein Urteil ‚verbellt’, das den Tiermord in der Kategorie Menschenmord ansiedelt. Dann finden solche Hauptversammlungen folgerichtig mit friedlicheren Themen und ohne ‚Schmauchspuren’ statt.

English

Although I wrote this letter to the editor in the Mindener Tageblatt in 2005, it is not the topic but my choice of words and arguments at the time that still makes me happy today. Why bring it all back to the boil now? Today I note with horror that hunting is increasingly being practiced by women. At the time, I did not consider such a development to be realistic. Not because I didn’t think they could do it, but because – in my opinion – it is a contradiction in terms. On the one hand they give birth and on the other hand they kill – at least those who hunt. A process of deadening? In any case a metaphor…

Is it because of my age? What a madness … this hunt – still! On the one hand people (e.g. doctors) fight for human life – as in my case one year ago -, on the other hand they destroy it. Whether human or animal – although the human being is naturally evolutionary as animal and thus no existential difference exists. The history of mankind proves into which abysses such callousness leads – to the final complete disaster. Exactly this is currently blooming again. Both on a small and a large scale. It is hard to imagine that humanity can make the next evolutionary leap at this level. One, which is absolutely necessary with the principal intelligence and the already existing e.g. technical development level. The necessary ‚propellant‘ is the reduction or at best elimination of the aggression potential – again in the small as in the large. There the circle of the obvious illusions closes….

The reading of the following text leads in this direction:

Reader letter:

Article >> Increasing distance of individual species << in MT on 03.05.2005

While reading the above-mentioned article, I remembered – how could it be otherwise – the German song that sings about the hunter who shoots his game just as he pleases. The hunter as an honorable guild bearer – that’s how he has always associated himself. With guests from local and also federal politics. The speech is from the animal protection-fair killing of the game, from necessary shooting ranges and their good occupancy by hunters, the development of the stands, which are very important, from distance results, hearing show and so on.

What is it about ?  To the point about nothing else than legalized animal murder in the loden green coat – justified out of the history with Hege and care of the population of the free game and even by ‚moral institutions‘ like e.g. the Catholic church, is ‚blessed‘. The individual dominance of humans over animals as unconditionally available subjects, as things that may be legally ‚hunted down‘, even must be in the eyes of the people who do this, out of said reasoning. Justifications for such a behavior already testify to a quite ‚boiled off soul life‘. Without batting an eye and then to pose with proudly swollen chest behind or beside in row(s) put, deliberately and ‚animal protection-fairly‘ killed animal bodies ( distance ) after done Waidwerk, is after my ethical feeling an ice-cold ignorance of the creator of the animal and also the human world. (That would have been a realistic photo.) Who is surprised there that animal murderers imagine themselves on morally safe side if human authorities and instances like e.g. Pope John Paul II. even interpret the vivisection (animal experiments) ‚human-conform‘. 

Exactly there lies the reason for the old trench warfare between justifiable animal protection in the literal and life-affirming sense and its rightly kneaded interpretation of the proponents of the right to kill inanimate things. And with it animals are meant. Since killing also means or results in deseouling, animals are therefore living beings and not things. As long as this ‚Berserkertum‘ continues opposite the animal world, a pacification is withheld from this planet with ice-cold calculation. Because where consciously is killed, there follows mental brutalization, whose disinhibiting excesses are found in the behavior of humans among themselves already on the first newspaper page again. There the circles close, and there must be started again, if the dominance and in its tow the ignorance weaker existences opposite, completely all the same whether animal or humans, are to disappear or at least decrease. Obviously this will function only to some extent, if the judicial force one good day a judgement ‚barks‘, which settles the animal murder in the category human murder. Then such general assemblies will take place logically with more peaceful topics and without ‚gunshot marks‘.

Rousseau: ‚Denken’… Rousseau: ‚Thinking’…


Wie weit- und klarsichtig gedacht.

(Ich hoffe, dass meine Handschrift leserlich genug ist.).

(Korrektur: ...und dass die Wesen, die aus beiden Substanzen zusammengesetzt sind….)

( -> Habe ich vor ca. 20 Jahren wohl falsch abgeschrieben…)

Wenn die Erkenntnis (oder auch Vermutung) eine Art Grunddirektive wäre, dann sähe es auf diesem blauen Planeten anders aus.

English

Thinking is a component of an inexplicable substance. From this one is justified to the conclusion that the beings, which lose one of these qualities, lose at the same time also the substance, to which it belongs, that therefore the death is only a separation of the substance, and that the beings, in which are composed at the substances, to which these two qualities belong.

(I hope my handwriting is legible enough).

(Correction: …and that the beings composed of both substances….)

If the realization (or even assumption) was a kind of basic directive, then things would look different on this blue planet.

Blog bleibt offen… Blog remains open…


(English below)

Deutsch

Dieser Blog wird nichtwie am 09.Oktober 2022 hier angekündigt– zum Ende November 2022 geschlossen. Zur Zeit der Ankündigung sah es gesundheitlich recht übel aus. Erstaunlicherweise fand ich aus dem ‚Jammertal‘ der Folgen des schweren Herzinfarktes mit Not-OP im Dezember ’21 wieder heraus. (Coming back to life).

In jüngeren Jahren kam ich ohne Medikamente und dann später mit weniger Medikamenten aus – heute bin ich eine Zweigstelle der Pharmaindustrie und sehe mit dem senkrechten ‚Andenken‘ auf meiner Brust aus wie Frankensteins Gesellenstück. –

Um es kurz zu machen:: Wie eingangs geschrieben, halte ich diesen Blog offen. Sollte es für mich nicht so laufen, wie erhofft, dann wird mein Sohn (mit denselben Initialen) ihn weiterführen.

Dazu noch ein passendes Zitat:

>Da der Gegensatz jeder falschen Behauptung eine Wahrheit ist, so ist die Zahl der Wahrheiten ebenso unerschöpflich wie die der Irrtümer. < (Jean-Jacques Rousseau)

English

This blog will not -as announced here on 09.October 2022- be closed at the end of November 2022. At the time of the announcement it looked quite bad healthwise. Amazingly, I found out of the ‚vale of tears‘ of the consequences of the severe heart attack with emergency surgery in December ’21 again. (Coming back to life)

In younger years I got by without medication and then later with less medication – today I am a branch of the pharmaceutical industry and look like Frankenstein’s journeyman with the vertical ’souvenir‘ on my chest. –

To make a long story short: As written at the beginning, I keep this blog open. Should it not go as hoped for me, then my son (with the same Initials) will continue it.

Here’s a fitting quote to go with it:

Since the opposite of every false assertion is a truth, the number of truths is as inexhaustible as that of errors. < (Jean-Jacques Rousseau)

Ende… End…


(English below as always)

Deutsch

Alles hat einmal ein Ende. Auch dieser Blog. Aus schwerwiegend gesundheitlichen Gründen plane ich, diesen Blog zum 30.11.2022 zu schließen. Den gesamten Inhalt gebe ich frei, sodass alles hier bis dahin (bei Bedarf) frei downloadbar ist. Das sind bis jetzt immerhin 519 teils lange Posts in unterschiedlichen Kategorien. Richtig: Da steckt viel Arbeit drin… und ebenso richtig ist, dass Arbeit dann zum Vergnügen wird, wenn sie zielgerichtet oder einfach nur erfüllend ist. Das war sie für mich… Comeback? Unwahrscheinlich…

Meiner Leserschaft auf allen Kontinenten (in 35 Ländern) dieses im Grunde wunderschönen Planeten danke ich aufrichtig. Bleiben Sie gesund….!

Ihr Joachim Rohlfing

Kant: Sapere aude (Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen)

English

Everything has an end. Also this blog. For serious health reasons, I plan to close this blog on 30.11.2022. The entire content I release, so that everything here until then (if needed) is freely downloadable. So far there are 519 partly long posts in different categories. True: There is a lot of work involved… and it is equally true that work becomes a pleasure when it is purposeful or simply fulfilling. That’s what it was for me… comeback? Unlikely…

To my readership on all continents of this basically beautiful planet, I sincerely thank you. Stay healthy….!

Yours Joachim Rohlfing

Kant: Sapere aude (Have courage to use your own mind)

Der vitruvianische Sonderling… The Vitruvian Misfit…


(English below)

Deutsch

Die intelligenteste Version von Smartphone-Hardware und Betriebssystem verschwindet: Quadatisch mit psysischer Tastatur. Das ist nichts für ‚Klicki-Bunti-Feature-Hipster. Doch: Wer schreibt schon gerne auf einer Glasplatte?

Blackberry Passport black

Der oder das Blackberry Passport war und ist weiterhin ein Sonderling der Extraklasse. Allerdings nichts für die vorher genannte 16:9 – Klientel weltweit, deren Schwerpunkt auf Konsum und nicht auf Produktivität zu liegen scheint – oder besser liegt. Immer wieder lege ich mein iPhone zur Seite und lasse mein Passport zum ‚Daily Driver‘ werden. Genau dann wird klar, mit welchem Klimbim man sich bei den aktuellen Smartphones beschäftigt. Wie lange hat es gedauert, bis ich eine für mich akzeptable Ordnerstruktur auf dem iPhone zustande brachte… will ich gar nicht mehr wissen. Beim Passport habe ich das Gefühl, es mit einem kleinen Desktop-Rechner zutun zu haben – mit der Vertrautheit einer entsprechenden Ordnerstruktur. Ich arbeite viel mit Tabellenkalkulationen, die auf dem breiten Passport-Screen bestens zur Geltung kommen. Texte (wie diesen) mit der psysischen, kapazitiven Tastatur zu schreiben, ist ein Vergnügen. Es gibt doch auf diesem Planeten sicherlich und zweifelsfrei genügend Menschen, die die Weiterentwicklung eines solchen Gerätes mit einem Kauf belohnen würden und damit einen echten Digitalen Assistenten ohne den aktuellen Firlefanz hätten. Für mich ist das BB-Passport trotz seines Alters ein echter PDA (Personal Digital Assistent), der die Bezeichnung auch verdient. Mich würde es nicht wundern, wenn das/der Blackberry Passport eines Tages im MOMA (Museum of Modern Art) erscheint – zurecht.

English

The smartest version of smartphone hardware and operating system disappears: Quadatic with psysical keyboard. This is not for ‚clicky-bunty‘ feature hipsters. But: Who likes to write on a glass plate?

The Blackberry Passport was and still is a special device in a class of its own. However, nothing for the aforementioned 16:9 clientele worldwide, whose focus seems to be on consumption and not on productivity – or better. Every now and then, I put my iPhone aside and let my Passport become the ‚daily driver‘. It’s exactly then that it becomes clear what kind of clunky stuff you’re dealing with when it comes to current smartphones. How long did it take until I managed to create a folder structure on the iPhone that was acceptable to me… I don’t even want to know anymore. With the Passport, I feel like I’m dealing with a small desktop computer – with the familiarity of an appropriate folder structure. I work a lot with spreadsheets, which look great on the wide Passport screen. Writing texts (like this one) with the psysical, capacitive keyboard is a pleasure. There are surely and without a doubt enough people on this planet who would reward the further development of such a device with a purchase and thus have a real digital assistant without the current frippery. For me, despite its age, the BB Passport is a real PDA (Personal Digital Assistant) that also deserves the designation. I wouldn’t be surprised if the Blackberry Passport appears in the MOMA (Museum of Modern Art) one day – and rightly so.

Einheitsbrei (Nachtrag)…


(English below)

Deutsch

Leider wurde der gesamte Text des (vorherigen) Beitrages gekappt… warum: Keine Ahnung. Da war nichts Anstößiges drin und… das habe ich hier noch nicht erlebt! Ein erneuter Versuch der Wiederherstellung gelingt nicht, weil der Text zu umfangreich und zu lang war. 

Die Kernaussage ist geblieben… Dann soll sie so stehen bleiben.

English

Unfortunately, the entire text of the (previous) post was capped… why: No idea. There was nothing offensive in it and…. I haven’t experienced that here yet! A renewed attempt to restore does not succeed because the text was too extensive and too long. 

The core statement has remained… Then it should remain as it is.

UNSCAN MY FACE – BEHALTE DEIN GESICHT


(English below) (5 reasons) :

Deutsch

Hier übernehme ich den Text von Amnesty International, der sich mit der Gesichtserkennungstechnologie beschäftigt und zu einem markanten, realistischen Ergebnis führt – das den Techunternehmen sicherlich nicht gefallen wird. Gibt es noch moderne Smartphones ohne Gesichtserkennung ? Ja, die gibt es! Beispiel iPhone SE mit Homebutton. Ich z.B. lasse nicht ab von meinen beiden Blackberry Passports, deren Betriebssysthem vom Hersteller gecancelt wurde. Warum die Gesichtserkennungstechnologie verboten werden sollte, wird in dem folgenden Text von Amnesty International, sehr deutlich dargestellt: (Ich beziehe das mal auf Smartphones/ Tablets etc.. Die gesamtgesellschaftliche Problematik ist entsprechend folgenschwerer – zeigt aber eine Korrelation!)

(© Amnesty International © } :

UNSCAN MY FACE – BEHALTE DEIN GESICHT

Mit der Kampagne #UnscanMyFace setzt sich Amnesty International für ein Verbot der Herstellung, des Einsatzes und Exports von Gesichtserkennungstechnologie in Deutschland, der EU und weltweit ein.

Amnesty-Kampagnenbild mit dem Titel: Behalte dein Gesicht! #UnscanMyFace

#UnscanMyFace – Behalte dein Gesicht!

5 Gründe für ein Verbot von Gesichtserkennungstechnologie

1. Massenüberwachung im öffentlichen Raum wird ermöglicht

Gesichtserkennungstechnologie kann die Handlungen von allen im öffentlichen Raum ganz genau nachverfolgen, z. B. wo, wann und mit wem sich eine Person aufhält. So verschwindet einer der letzten, anonymen Rückzugsorte. Eine Massenüberwachung aller Menschen ist weder angemessen noch verhältnismäßig.

2. Recht auf Privatsphäre und die Menschenwürde werden verletzt

In mehr und mehr Ländern werden die Gesichter von Menschen in öffentlichen Räumen identifiziert und ihre Bewegungen verfolgt. Unternehmen sammeln ohne Erlaubnis tausende Fotos aus sozialen Netzwerken oder nutzen Gesichtserkennung für Werbezwecke. Handlungen werden im Detail erfasst und Menschen auf Datenpunkte reduziert. 

3. Recht auf Protest und freie Meinungsäußerung werden verletzt

Wer befürchten muss, auf einer Demonstration identifiziert zu werden, nimmt möglicherweise nicht daran teil. Durch das Wissen, ständig überwacht zu werden, scheuen sich viele Menschen davor, ihre Menschenrechte auszuüben. Das gilt verstärkt für Menschen, die ohnehin von Ausgrenzung und Diskriminierung betroffen sind.

4. Diskriminierungen werden verstärkt 

Bei Schwarzen Menschen und People of Colour sowie Frauen und Kindern ist Gesichtserkennung besonders fehlerhaft. Negative Folgen wie Falschverdächtigungen treffen also Menschen besonders hart, die ohnehin Benachteiligungen erfahren. Selbst wenn die Technologie fehlerfrei funktionieren würde: Gesichtserkennung wird verstärkt für die Überwachung bereits marginalisierter Gruppen eingesetzt und verschärft so bestehende Ungerechtigkeiten und Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus und Klassismus.

5. Es gibt keinen demokratischen Rückhalt für Gesichtserkennungstechnologien

Der Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie ist nicht demokratisch legitimiert und wird trotzdem stückchenweise eingeführt. Datenschutzbehörden und Expert*innen aus ganz Europa warnen: Der derzeitige Einsatz ist sogar illegal.

In Deutschland ist kaum bekannt, welche Probleme mit Gesichtserkennungstechnologie verbunden sind. Dabei gibt es zahlreiche Organisationen und Initiativen wie „Gesichtserkennung stoppen„, die schon lange auf die Gefahren hinweisen. Solche Initiativen, aber auch dein Einsatz, sind wichtiger denn je! Gerade jetzt wird in der EU eine wichtige Entscheidung getroffen, die auch Auswirkungen auf die Situation in Deutschland hat. In einer neuen Verordnung über Künstliche Intelligenz hat die EU die Möglichkeit, den Einsatz von Gesichtserkennung gänzlich zu verbieten. In wenigen Monaten wird diese wichtige Entscheidung gefällt, weshalb Politiker*innen jetzt erfahren müssen: wir behalten unser Gesicht!

SO KÖNNTE DIE REALITÄT MIT GESICHTSERKENNUNG AUSSEHEN

Diese Bilder zeigen Beispiele, die der Illustration dienen. Die Identitäten und Eigenschaften der Personen sind fiktiv.

Ansehen

Amnesty-Kampagnenbild mit einer jungen Frau: #UnscanMyFace - Behalte dein Gesicht!

Was kannst du gegen Gesichtserkennung tun? 

Gemeinsam gegen Gesichtserkennung – Jetzt mitmachen!

  1. Nutze unseren Kampagnen-Hashtag #UnscanMyFace in den Sozialen Medien, damit mehr Menschen von dem Problem erfahren. Teile deine Gedanken. Warum setzt du dich für ein Verbot ein?
  2. Teile unsere Beiträge auf Twitter, Instagram und Facebook. 
  3. Teile unsere Kampagnen-Seite, damit möglichst viele Menschen von dem Problem um Gesichtserkennung erfahren. 
  4. Hilf dabei, das Problem in die Öffentlichkeit zu tragen: Sprich mit deiner Familie, deinen Bekannten und Freund*innen. Oder nutze deine Social Media-Kanäle, um das Problem bekannter zu machen.

Gemeinsam können wir Politiker*innen in Deutschland und der EU klar machen: Wir wollen in einer Welt leben, in der Technologie den Menschen nutzt und ihre Rechte geachtet werden.

Der Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie kann Menschen davon abhalten, demonstrieren zu gehen:

Eine Menschenmenge mit Luftballons in einer Straße

#unteilbar-Demonstration in Berlin am 4. September 2021

© Amnesty International, Foto: Jarek Godlewski

Ist Gesichtserkennung mit den Menschenrechten vereinbar? Auszüge aus der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:

Recht auf Privatheit: Artikel 12

Recht auf Nichtdiskriminierung: Artikel 7

Recht auf freie Meinung und Meinungsäußerung: Artikel 19 

Recht auf friedliche Versammlung: Artikel 20 

Eine Hauswand mit dutzenden Überwachungskameras

Eine Hauswand mit dutzenden Überwachungskameras

© Vicente Mendez

FAQ – Die meistgestellten Fragen zum Thema Gesichtserkennung

Wie funktioniert Gesichtserkennung?

Wieso arbeitet Amnesty zu Gesichtserkennung? 

Was fordert Amnesty?

Warum ist der Einsatz gegen Gesichtserkennung gerade jetzt wichtig? 

Wo wird Gesichtserkennung eingesetzt? Ist das auch in Deutschland ein Problem?

Erfahre mehr zum Thema Gesichtserkennung

Das Bild zeigt eine Demonstration mit vielen Menschen. Auf den Gesichtern mancher Demonstrierender sind rote Vierrecke zu sehen.

AKTUELLUSA15.02.2022

USA: Gesichtserkennungstechnologie fördert rassistische Polizeikontrollen in New York

Der Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie durch die New Yorker Polizei führt zu einer Zunahme von diskriminierender und rassistischer Polizeiarbeit gegen Minderheiten.

Nahaufnahme von Überwachungskameras, die vor einer weißen Wand stehen.

AKTUELL27.01.2021

„Ban The Scan“: Amnesty fordert Verbot von Gesichtserkennungstechnologie 

Immer mehr Länder setzen Gesichtserkennungstechnologie zur Überwachung des öffentlichen Raumes ein.

Illustration des Gesichts einer Frau in blauer und roter Farbe vor schwarzem Hintergrund. Um ihren Kopf ist der Sternenkreis der Europaflagge abgebildet.

PRESSEMITTEILUNGCHINA21.09.2020

Überwachungstechnologie aus der EU kann zu Menschenrechtsverletzungen beitragen

Ein neuer Bericht dokumentiert die folgenreichen Lücken der EU-Exportkontrolle beim Handel mit militärisch oder zivil nutzbaren Dual-Use-Gütern.

Zwei Überwachungskameras an einer grauen Hauswand

AMNESTY JOURNAL09.02.2022

Bitte recht freundlich!

Sie stellen zahlreiche Gefahren für die Menschenrechte dar: Fragen und Antworten zu biometrischen Verfahren und zur Gesichtserkennung.

Das Bild zeigt eine Demonstration mit vielen Menschen. Auf den Gesichtern mancher Demonstrierender sind rote Vierrecke zu sehen.

AKTUELLUSA15.02.2022

USA: Gesichtserkennungstechnologie fördert rassistische Polizeikontrollen in New York

Der Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie durch die New Yorker Polizei führt zu einer Zunahme von diskriminierender und rassistischer Polizeiarbeit gegen Minderheiten.

Nahaufnahme von Überwachungskameras, die vor einer weißen Wand stehen.

AKTUELL27.01.2021

„Ban The Scan“: Amnesty fordert Verbot von Gesichtserkennungstechnologie 

Immer mehr Länder setzen Gesichtserkennungstechnologie zur Überwachung des öffentlichen Raumes ein.

Illustration des Gesichts einer Frau in blauer und roter Farbe vor schwarzem Hintergrund. Um ihren Kopf ist der Sternenkreis der Europaflagge abgebildet.

PRESSEMITTEILUNGCHINA21.09.2020

Überwachungstechnologie aus der EU kann zu Menschenrechtsverletzungen beitragen

Ein neuer Bericht dokumentiert die folgenreichen Lücken der EU-Exportkontrolle beim Handel mit militärisch oder zivil nutzbaren Dual-Use-Gütern.

Zwei Überwachungskameras an einer grauen Hauswand

AMNESTY JOURNAL09.02.2022

Bitte recht freundlich!

Sie stellen zahlreiche Gefahren für die Menschenrechte dar: Fragen und Antworten zu biometrischen Verfahren und zur Gesichtserkennung.

Das Bild zeigt eine Demonstration mit vielen Menschen. Auf den Gesichtern mancher Demonstrierender sind rote Vierrecke zu sehen.

AKTUELLUSA15.02.2022

USA: Gesichtserkennungstechnologie fördert rassistische Polizeikontrollen in New York

Der Einsatz von Gesichtserkennungstechnologie durch die New Yorker Polizei führt zu einer Zunahme von diskriminierender und rassistischer Polizeiarbeit gegen Minderheiten.

Nahaufnahme von Überwachungskameras, die vor einer weißen Wand stehen.

AKTUELL27.01.2021

„Ban The Scan“: Amnesty fordert Verbot von Gesichtserkennungstechnologie 

Immer mehr Länder setzen Gesichtserkennungstechnologie zur Überwachung des öffentlichen Raumes ein.

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Weiterführende Informationen bei unseren Partnern

Noch mehr Informationen erhältst du auf folgenden Websites: 

English

Here I adopt the text of Amnesty International, which deals with facial recognition technology and leads to a striking, realistic result – which will certainly not please the tech companies. Are there still modern smartphones without facial recognition ? Yes, there are! Take the iPhone SE with home button, for example. I, for example, do not let go of my two Blackberry Passports, whose operating system was canceled by the manufacturer. Why facial recognition technology should be banned is explained very clearly in the following text from Amnesty International. (I relate this to smartphones/tablets etc.. The overall social problem is correspondingly more serious – but shows a correlation).

(© Amnesty International © } :

5 reasons for a ban on facial recognition technology

  1. mass surveillance in public space is enabled

Facial recognition technology can track the actions of everyone in public spaces very precisely, such as where, when and with whom a person is. Thus, one of the last, anonymous places of retreat is disappearing. Mass surveillance of all people is neither appropriate nor proportionate.

  1. the right to privacy and human dignity are violated

In more and more countries, people’s faces are identified in public spaces and their movements are tracked. Companies collect thousands of photos from social networks without permission or use facial recognition for advertising purposes. Actions are recorded in detail and people are reduced to data points. 

  1. right to protest and freedom of expression are violated.

Those who fear being identified at a demonstration may not participate. Knowing they will be under constant surveillance makes many people reluctant to exercise their human rights. This is increasingly true for people who are already affected by exclusion and discrimination.

  1. discrimination is intensified 

Facial recognition is particularly flawed for black people and people of color, as well as women and children. Negative consequences such as false suspicions thus hit people particularly hard who already experience disadvantages. Even if the technology worked flawlessly, facial recognition is increasingly used to monitor already marginalized groups, exacerbating existing injustices and forms of discrimination such as racism, sexism and classism.

  1. there is no democratic backing for facial recognition technologies.

The use of facial recognition technology lacks democratic legitimacy and yet is being introduced piecemeal. Data protection authorities and experts from all over Europe warn: the current use is even illegal.

In Germany, the problems associated with facial recognition technology are hardly known. Yet there are numerous organizations and initiatives such as „Stop facial recognition“ that have been pointing out the dangers for a long time. Such initiatives, but also your commitment, are more important than ever! Right now, an important decision is being made in the EU that will also have an impact on the situation in Germany. In a new regulation on artificial intelligence, the EU has the option to ban the use of facial recognition altogether. In a few months, this important decision will be made, which is why politicians must now learn: we keep our face!

Abolish Death Penalty…!


Das abgebildete Demoschild sagt alles über den Zustand des Rechtssysthems einer Gesellschaft, die immer noch den weltweiten Führungsanspruch erhebt -> USA.

The pictured demo sign says everything about the state of the legal system of a society that still claims world leadership -> USA.

James Coddington was executed on August 25 in the U.S. state of Oklahoma. He had been sentenced to death for the 1997 murder of a friend. Earlier, the Oklahoma Board of Pardons and Paroles had recommended to the governor that the death sentence be commuted – unsuccessfully.

Parallelen… Parallels…


(English below)

Deutsch

Im Jahre 2011 veröffentlichte das Mindener Tageblatt einen (von insgesamt 20) Leserbrief|en von mir, der recht hohe Wellen schlug und zu Verunglimpfungen und gar massivste Gewaltandrohungen gegen mich führte. Das ist elf Jahre her und man sollte meinen, dass ich froh sein konnte und kann, dass nichts Einschneidendes passierte. Was den Inhalt betrifft, hat dieser heute noch eine wohl ‚ewige Aktualität‘. Das deutsche Jagdgesetz, vom Naziverbrecher Hermann ‚Meier‘ novelliert, existiert immer noch und – die in der Beziehung nicht überdachte Einstellung zur parallel edxistierenden Tierwelt bleibt auf unterstem Niveau – gesetztlich legitimiert, versteht sich. Um den -nicht nur aus meiner Sicht- Irrsinn der Jagd auf Tiere nicht gänzlich aus dem allgemeinen Bewusstsein verschwinden zu lassen, poste ich -trotz der aktuellen Problematiken, wie Klima, Ukraine, Hungersnot in Afrika, weitere Kriege weltweit, Kriminalität und unendlich weiter- den vollständigen Text des eingangs genannten Leserbriefes, der doch tatsächlich eigentlich nicht erstaunliche Parallelen zu immer noch gegenwärtigen, menschlichen Verhaltensweisen deutlich macht. Die Barbarei des ‚Menschen‘ (Kollektivsingular) nicht nur der Tierwelt, sondern auch der eigenen Spezies gegenüber, geht weiter und schafft es, das Aggressionspotenzial mit der Definition der Notwendigkeit ‚bei Laune‘ zu halten. Beim Schreiben des letzten Satzes meldete sich mein Magen….

Hier der vollständige Text des Leserbriefes :

Artikel >Reichlich Deckung am gedeckten Tisch< MT v. 09.11.2011

Leserbrief

‚Die Größe einer Nation lässt sich daran ermessen, wie sie ihre Tiere behandelt.‘ Dieser Satz Gandhis muss in Jägerohren wie blanker Hohn klingen, realitätsfern und blauäugig.
Nation findet allerdings auch in OWL statt. –
In der WDR-Lokalzeit schildern junge Jägersfrauen ihre prickelnde Nervosität vor dem Schuss. Drückjagden gegen das Schwarzwild in Porta Westfalica zum Zwecke der Schadensbegrenzung in der Landwirtschaft, deren Begeisterung sich in Grenzen hält und immer so weiter … Erstaunlich ist auch, wie die Jägerschaft ihren ‚Nutzen‘ definiert. Naturschutz mit geladenen Waffen, bleibelastete Munitionsrückstände auf den Böden, Lebensgefahr für Menschen, die sich in ihrer Nähe aufhalten usw .. alles schon x-mal aufgelistet. Überhaupt nicht zur Kenntnis genommen wird die mentale Seite der Wildtiere. Getrieben, gehetzt, angeschossen, erschossen, aufgebrochen. Es sind ja nur ‚Viecher‘, die Schaden durch Überpopulation anrichten. Dass diese entstehen, weil sie die Jägerschaft durch Anfütterung selber erzeugt, ist nicht mehr nur Insiderwissen. Quasi als Kanonenfutter.
Ein mit seinem Gewehr martialisch hockender Jäger vor einem in der eigenen Blutlache liegenden, erlegten Wildschwein zeigt deutlich, wie interpretierbar Ignoranz und Lebensverachtung sind oder sein können, per Gesetz geregelt und legitimiert. Immer noch. Die niedersten Abgründe der Seele mal ganz cool nach oben gekehrt.
Es scheint eine kribbelnde Faszination des Tötens zu sein, bei der Körpersekrete in Bewegung geraten, allerdings bei sensibilisierten Menschen den Reflex des Erfahrungsverzichtes auslösen. Quer durch alle Bildungsschichten und in jeder dieser beiden Geisteshaltungen.
Sicherlich lehnen die meisten Menschen dieses Landes die Todesstrafe ab ..sofern es die eigene Spezies betrifft und sie selber nicht ge-oder betroffen sind. Der Schuss der Jägerin oder des Jägers ist die Parallele. Der Tod eines Tieres scheint ein anderer zu sein – scheint …
Leid durch Folter, körperlich und seelisch, sowie der anschließend derart herbeigeführte Tod kann nicht akzeptabel sein. Ein Lebewesen bewusst zu entseelen erfüllt den Straftatbestand des Vorsatzes. Mit welchem Recht maßt sich ‚der Mensch‘ an, Lebewesen anderer Spezies in Schlachthäusern, bei der Vivisektion, beim Jagen und Angeln genau das anzutun ? Herrendenken in der letzten Konsequenz…Macht über Andere und diese entsprechend gnadenlos ausüben. Im Kleinen wie im Großen und mit einer Art ‚Lizenz zum Töten‘ … Das ‚Grüne Abitur‘ und die Schwierigkeit des Erlangens erfordert einen IQ angelehnt „an die Höhe der Außentemperatur“, gemessen in Celsius und nicht in Fahrenheit. So gesehen böten die USA durchaus Vorteile. –
Fakt ist, dass zunehmend mehr sensibilisierte Menschen eine lebensbejahende Denkweise teilen und sie der gegenteiligen vorziehen. Wenn das noch mit Immanuel Kants Vorstellung vom Mut zum (öffentlichen) Gebrauch des eigenen Verstandes kombiniert würde, wäre das hier Gesagte Geschichte.

English

In 2011, the Mindener Tageblatt published one (of a total of 20) letters to the editor from me, which made quite high waves and led to slurs and even massive threats of violence against me. That was eleven years ago and one would think that I could and can be glad that nothing drastic happened. As far as the content is concerned, this still has a probably ‚eternal topicality‘ today. The German hunting law, amended by the Nazi criminal Hermann ‚Meier‘, still exists and – the attitude to the parallel edxisting animal world, not thought over in the relationship, remains on the lowest level – legally legitimized, of course. In order not to let the -not only from my point of view- insanity of the hunt on animals disappear completely from the general consciousness, I post -despite the current problematics, like climate, Ukraine, famine in Africa, further wars world-wide, criminality and infinitely further- the complete text of the letter to the editor mentioned at the beginning, which makes clear nevertheless actually not astonishing parallels to still present, human behaviors. The barbarism of the ‚human being‘ (collective singular) not only the animal world, but also the own species opposite, continues and manages to keep the aggression potential with the definition of the necessity ‚in mood‘. While writing the last sentence my stomach reported….

Here is the full text of the letter to the editor :

Reader’s letter

The greatness of a nation can be measured by the way it treats its animals. This sentence of Gandhi’s must sound like sheer mockery in hunter ears, unrealistic and naïve.
However, nation also takes place in OWL. –

In the WDR local time young hunter women describe their tingling nervousness before the shot. Driven hunts against wild boar in Porta Westfalica for the purpose of damage control in agriculture, whose enthusiasm is limited and on and on … It is also astonishing how the hunting community defines its ‚benefit‘. Nature conservation with loaded weapons, lead-contaminated ammunition residues on the soil, danger to the lives of people who are in their vicinity, etc … everything already listed x times. The mental side of wildlife is not taken into account at all. Driven, chased, shot, broken open. It is only ‚critters‘ that cause damage through overpopulation. That these arise because the hunters themselves produce them by feeding is no longer just insider knowledge. Quasi as cannon fodder.
A hunter crouching martially with his rifle in front of a killed wild boar lying in its own pool of blood clearly shows how interpretable ignorance and contempt for life are or can be, regulated and legitimized by law. Still. The lowest abysses of the soul times quite cool turned upward.

It seems to be a tingling fascination of killing, in which bodily secretions start moving, however, trigger the reflex of experience renunciation in sensitized people. Across all educational strata and in each of these two states of mind.
Certainly most people of this country reject the death penalty ..as far as it concerns the own species and they themselves are not ge-oder affected. The shot of the hunter is the parallel. The death of an animal seems to be another – seems …

Suffering through torture, physically and mentally, as well as the subsequent death brought about in this way cannot be acceptable. To consciously de-soul a living being fulfills the criminal offence of intent. With what right does ‚man‘ presume to do exactly that to living beings of other species in slaughterhouses, during vivisection, hunting and fishing ? Lord thinking in the last consequence…power over others and these accordingly mercilessly exercise. In the small like in the big and with a kind of ‚license to kill’… The ‚Green Baccalaureate‘ and the difficulty of the attainment requires an IQ leaned „to the height of the outside temperature“, measured in Celsius and not in Fahrenheit. From that perspective, the U.S. would certainly offer advantages. –
The fact is that more and more sensitized people share a life-affirming mindset and prefer it to the opposite one. If this were combined with Immanuel Kant’s notion of the courage to use one’s own mind (publicly), what has been said here would be history.

macOS Ventura Beta…


(English below)

Deutsch

Wie schon öfter in der Vergangenheit teste ich (Apple©-User seit 1996) die öffentliche Beta des kommenden macOS- Betriebssystems, genannt ‚Ventura‘. Dieses Mal auch die IOS- und iPad OS-Versionen. Hier soll es nur im den Stagemanager gehen.

links:Stagemanager auf meinem iMac

Am macOS Ventura interessierte mich ausschlaggebend der sogenannte ‚Stagemanager‘. Zusätzlich zum ‚Dock‘ und auch dem ‚Launchpad‘ soll damit die Übersichtlichkeit auf dem Display verbessert werden. Der Stagemanager blendet automatisch nur das Fenster der aktiven Datei/ des Programms ein.

Stagemanager mit Fenster auf meinem iMac

Braucht man das? Jedenfalls sieht es erstmal gut aus und fühlt sich im Gebrauch auch so an. Im Prinzip ein schnelles Multitasking. Hier in WordPress ist das angenehm beim Browserwechsel zu meinem bevorzugten Wechsel zum DeepL-Übersetzer. Das geht flott und bleibt in der gesamten Anwendung übersichtlich – bereits in dieser Beta-Version. Allerdings funktioniert das nicht mit Microsoft Word, da hier das Menü ‚Ansicht‘ zu wählen ist oder bei einem Trackpad ein drei Finger-Wisch. Word öffnet jedes Fenster in einem eigenen ‚Space‘. Wie auf dem Screenshot zu sehen, sind die geöffneten Programme untereinander angeordnet und schnell auszuwählen. Das gewählte Fenster füllt dann den restlichen Bildschirm, sofern es nicht manuell begrenzt wird. Ideal ist da mein 24″- iMac-Bildschirm. Das Ganze ist auch möglich auf einem iPad – allerdings nicht auf dem Basismodell. Da muss es dann schon ein Air (?) oder ein Pro sein. Ja – und die sind richtig teuer und ob das dann auch sinnvoll auf kleineren Displays ist, wird wohl Geschmacksache sein.

Offizielles Bild von Appl

Fazit: Mir gefällt der Stagemanager, obwohl ich sowas bis zu seiner Wahrnehmung gar nicht auf meinem ‚inneren Schirm hatte. PR – zack… und schon hängt man an der Leine, wenn man da nicht aufpasst…. Clever .. Apple©.

English

As often in the past, I (Apple© user since 1996) am testing the public beta of the upcoming macOS operating system, called ‚Ventura‘. This time also the IOS and iPad OS versions. Here it is only about the stage manager.

The so-called ‚Stagemanager“ was the main thing that interested me about macOS Ventura. In addition to the ‚Dock‘ and also the ‚Launchpad‘, this should improve the clarity on the display. The stage manager automatically shows only the window of the active file/program.

Do you need it? In any case, it looks good at first and also feels that way in use. Basically a fast multitasking. Here in WordPress, it’s nice when switching browsers to my favorite switch to the DeepL translator. It’s snappy and remains uncluttered throughout the application – even in this beta version. However, this doesn’t work with Microsoft Word, where you have to select the ‚View‘ menu, or with a trackpad, a three finger swipe. Word opens each window in its own ’space‘. As seen in the screenshot, the open programs are arranged one below the other and are quick to select. The selected window then fills the rest of the screen unless manually limited. My 24″ iMac screen is ideal for this. The whole thing is also possible on an iPad – but not on the basic model. It has to be an Air (?) or a Pro. Yes – and they are really expensive and whether that makes sense on smaller displays will probably be a matter of taste.

Conclusion: I like the stage manager, although I didn’t have anything like it on my ‚inner screen‘ until I noticed it. PR – bang… and you’re on a leash if you’re not careful…. Clever … Apple©.