11. Antwort auf Leserbrief zur Jagd auf Kormorane…


L E S E R B R I E F

Betr.: Leserbriefe zur Jagd auf Kormorane im MT v. 03.01.2007

Die hervorgebrachten Argumentationen in diesem Leserbrief sind schlichtweg falsch und sollten deshalb auch nicht im Raume stehen bleiben. Den Vorwurf der „versuchten Meinungsbeeinflussung im eigenen Sinne“ und sein nicht mehr aktuelles Fazit trage ich dem Schreiber aus dem Kontext heraus nicht nach.

Neuere Feldstudien von Ökologen ergaben, dass die Tiere über einen inneren Mechanismus zur Regulierung des Populationswachstums verfügen. Droht Überbevölkerung, wird die Geburtenrate gesenkt.

Die Vorstellung, dass bei einer pflanzlichen Ernährung die Menschen den Pflanzen fressenden Tieren die Nahrung weg fressen, ist mitsamt der auf ihn (den Menschen ) abzielenden Formulierung vorsichtig gesagt Unsinn. Das Szenario der Ausrottung des Menschen zum Wohle der Tiere entlarvt eine merkwürdige Denkstruktur. Gruselig wird es beim Lesen der Zeile „.. ohne den Einfluss des Menschen auf die Pflanzen.“  Frei übersetzt : das geht nur mit genmanipulierten Pflanzen? 

Weltweit wird die Hälfte der Getreideernte an Vieh verfüttert, um dessen Fleisch zu essen.

Ebenso werden weltweit zwei Drittel der Ölsamen und ein Drittel der Milchproduktion an Vieh verfüttert.

Für ein Pfund Rindfleisch muss man 16 Pfund Getreide verfüttern.

Die entsprechende Differenz von 15 Pfund setzt das Tier in Energie um, die dann zum größten Teil an Mist und Gülle verloren geht. Dies kann ohne Übertreibung als die effektivste Form von Nahrungsmittelvernichtung bezeichnet werden. Also steckt in einem einzigen Steak von 225 g soviel Pflanzenenergie, die ca.  40 Menschen einen Tag vor dem Hungertod bewahren könnte. Würde die Nahrung direkt verwertet (durch pflanzliche Ernährung) erhielten wir aus der gleichen Landfläche ein entsprechend Mehrfaches an Nahrung ! 

Beeindruckend ist ebenso, dass für einen einzigen Hamburger vier bis fünf Quadratmeter Regenwald zu Weide- oder Ackerland umfunktioniert werden, das in 2 bis 5 Jahren zur Wüste wird. Die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt entsprechen denen des gesamten Autoverkehrs, Waldrodungen für Futtermittel einbezogen 

Die Tiere der Reichen fressen die Nahrung der Armen. 

Und die Tierethik? Als Nicht-Katholik stelle ich mit Erstaunen fest, das sich Benedikt XVI als erster Papst gegen die Intensivtierhaltung ausspricht. Zitat: „Auch die Tiere sind Geschöpfe Gottes“. In einer neuen Anzeige in seinem Heimatort fordert er die Katholiken weltweit auf, „ die grausame Intensivtierhaltung nicht länger zu unterstützen und sich für eine gesunde und tierfreundliche vegetarische Ernährung zu entscheiden.“ 

Eine nachvollziehbar schlüssige Argumentation für Tiermord, Jagd, Selektion, Vivisektion (Tierversuche), Massentierhaltung usw., ist eine Illusion menschlicher Selbstgefälligkeit. Die Tiere sind kein legitimes Fabrikat zu unserem Gebrauch. 

©Joachim Rohlfing

(Die Quellen sind nicht mehr benennbar, waren zu der Zeit aber seriös)

10. „Mit Pulver und Blei ins Vogelschutzgebiet“…


L E S E R B R I E F

Artikel „Mit Pulver und Blei ins Vogelschutzgebiet“ im MT am 06.12.2006

Der Beirat bei der Unteren Landschaftsbehörde hat in bezeichnend demokratischer Weise und mit ‚äußerst knapper’ Entscheidung wieder den Leuten fürs Grobe die Legitimation zu kontrollierten, vorsätzlichen Tiermorden an den ‚Unterwasser-Terroristen’, genannt Kormorane, auf ihre Flinten gelegt. Da zuckt nur noch das Tier aber keine Wimper …

Die Einschätzung der Biologischen Station unterlag wohl den Interessen der Sportangler und der Fischereiwirtschaft. 

Wenn Vögel sich erdreisten, ihrem Nahrungstrieb folgend den Sportfischern z.B. das Terrain ‚streitig’ zu machen, dann hängt ihr Leben am Fadenkreuz der Zielfernrohre, denn sie sind ja mit Kalkül ausgestattete ‚Unterwasser-Terroristen’, und der Kampf gegen solche Elemente kann ja schließlich keiner Fehlinterpretation unterliegen – oder ?

Der Vogel, der einen Fisch verschlingt, begrenzt die Gewinnmaximierung in Euro und Tonne in einer Weise, die dann alarmierend den sortierenden Zugriff des Menschen erfordert? In persona eines Jägers oder Anglers, der beschlusskräftig im Interesse der Allgemeinheit berserkern darf? Die ethische Seite der Umsetzung solcher Beschlüsse ist dabei – wie immer – völlig uninteressant. 

Was treibt denn ein Angler, nachdem er einen Fisch unter Missachtung dessen Schmerzfähigkeit auf einen spitzen Widerhaken beißen ließ und an Land gezogen hat? Er hat doch die Wahl, ihn totzuschlagen oder ersticken zu lassen und die Leichenteile desselben zur Nahrung aufzubereiten oder sportlich ihn blutend ins Wasser zurück zu werfen. Was widerfährt den Myriaden von Fischen, die in Netzen an Bord gezogen und damit ihrem Atmungselement entzogen werden?  Fischer schauen der Entseelung in Erwartung eines Profites oder ‚leckeren’ Filets ohne irgendein Mitgefühl zu.  Sie sind die Jäger der Meere, der Seen und Flüsse. Diese Einstellung entspringt dem größten Irrtum des Menschen im Umgang mit der Natur und – wenn man so will –  der Schöpfung an sich. Sie ist nicht mehr zeitgemäß. Wir sind keine Selbstversorger mehr, die mit irgendwelchen Waffen und Hilfsmitteln in der Natur ums blanke Überleben kämpfen. Zeitgemäß ist die Erkenntnis, dass Tiermord dem Menschenmord gleichzusetzen ist . Auf diesem Planeten gibt es genug Vegetabilien, um nachweislich ALLE Menschen qualitativ höchstwertig ohne Umwege über die tierische Nahrungskette zu ernähren. Wenn Entscheidungsträger vermehrt in diese Richtung denken, dann eröffnen sich gesellschaftsprägend friedlichere Perspektiven, die die folgenden Generationen dankend umsetzen werden. 

Da stellt sich manchem garantiert noch die Frage, was das mit der Aussage des Artikels zu tun hat? 

©Joachim Rohlfing

9. „Kormorane geraten immer mehr ins Fadenkreuz“…


L E S E R B R I E F

Artikel „Kormorane geraten immer mehr ins Fadenkreuz“, MT v. 03.05.2008

Es ist an Deutlichkeit kaum zu überbieten, was eine penetrant hartnäckige Lobbyarbeit erreicht. Menschen, die es als Sport ansehen, Fische auf spitze Widerhaken beißen zu lassen, aus ihrem Element zu ziehen, zu entseelen usw., können sich immer wieder darauf verlassen, ihre Egomanie auf Kosten schwächeren Lebens unter dem entlarvend geschlossenen Mantel des regulativen Naturschutzes zu verbergen. Die Berufsfischerei fürchtet um Euro und Tonne. Vergrämungsaktionen mit Lärm und Lichtkanonen, die die brütenden Tiere stundenlang von ihren Nestern fern halten, um die Gelege kalt werden zu lassen und – wenn das alles nicht hilft – natürlich Abschüsse durch Jäger. Also neidisches Eigeninteresse vor Leben – oder das bissige Gedränge vor dem Fressnapf ?  Wie armselig und kleingeistig intolerant ist es, den Kormoran als Feind zu betrachten. Der Profitzwang der Fischerei und der Spaßfaktor der Angler haben zumindest in Naturschutzgebieten absolut nichts zu suchen.  

Die ethische Sicht kommt gänzlich zu kurz. Warum müssen sich Tierschützer als Spinner, Gefühlsduseler usw. bezeichnen lassen, wenn sie anprangern, dass Kormorane in beschriebener Weise von ihren Nestern vertrieben werden, solange noch kein Jungtier geschlüpft ist. Ist aber das eingetreten, setzt die Hemmschwelle ein und schlagartig greift dann das Tierschutzgesetz. Im ungeschlüpften Zustand kein schützenswertes Leben – im geschlüpften, sichtbaren Zustand niedlich und der Hege bedürfend, bis das Tier erwachsen ist, um dann wieder als Schädling vergrämt oder nach Görings Jagdgersetz vorsätzlich ermordet zu werden. Diese Pseudologik ist keinem mitdenkenden Zeitgenossen vermittelbar. Die Stimmen gegen diesen Irrsinn müssen lauter werden – noch lauter …

©Joachim Rohlfing

8. „Angeordneter Tiermord“…


„Angeordneter Tiermord“ im MT vom 29.06.06

Betr.: Morddrohungen nach (Bär) Brunos Tod, Bericht im MT vom 27. Juni 

Was ist passiert? Ein Bär verirrt sich nach Deutschland, reißt Schafe und Hühner und verbreitet Angst und Schrecken. Für ihn, den Bären, ist das seine Existenz, sofern er – auf Distanz zum Menschen – wild leben darf. Es besteht sicherlich kein Zweifel, dass er sich in der direkten Konfrontation mit Menschen seiner Natur entsprechend eben auch genauso verhalten würde – trotz seiner natürlichen Scheu vor der Spezies Mensch dem Selbsterhaltungstrieb folgend. Wo und was war die Lösung im Sinne der Bevölkerung? Alle ausgeschöpften Möglichkeiten von und mit Experten und Spezialisten scheiterten angeblich. Wirklich? 

Das blamable ‚Bär-und- Mensch-Spiel‘ schien verloren zu gehen. Der Bär, ein frei laufendes Raubtier, war immer noch los und führte alle an der Nase herum. Also – macht man es wie im Märchen: Der ‚Meuchler‘ muss her! Der macht sowas mit seiner Knarre und ohne mit der Wimper zu zucken. Zum Wohle der Allgemeinheit, was sonst? Solch schwammige Argumentation reicht einschlägig bekannt aus, um eine ‚Meuchlerseele‘ zu euphorisieren. Da nach meiner Einschätzung Tiermord allgemein dem Menschenmord gleichzusetzen ist, handelt es sich auch bei dem ‚Entseelen‘ dieses Tieres um vorsätzlichen, von Amts wegen angeordneten Mord als ‚Lösung‘ zur Demonstration entsprechender Handlungsfähigkeit. Nun kann es auf diesem Planeten ‚wesenhaft‘ kaum noch einen denkfähigen Menschen geben, der an der ‚hochintelligenten‘ Handlungsweise von Volksvertretern zweifelt.

©Joachim Rohlfing

6. „Jäger : Der Wolf im Schafspelz“…


L E S E R B R I E F v .10.09.2008

>  Jäger : Der Wolf im Schafspelz   <

Wenn Jäger  Äpfel pflücken, ist das nichts Besonderes. Wenn Jäger aber Äpfel pflücken, um für ihr ‚Anliegen’ zu werben,  dann schon. Eine nette, öffentlichkeitswirksame Geste, die  ihn und seine Zunft so darstellt, wie er/sie es gerne hätte – als Natur- und Tierfreund, Heger und Pfleger, der notwendig und nicht weg zu denken ist. 

Doch merke: Der Jäger hat ein klares Kalkül. Sein wahres Anliegen ist ein anderes: Er sitzt gerne auf Hochsitzen oder in sonstwelchen Hinterhalten und lauert gespannt  auf sein Opfer, um es dann kaltblütig und mit Vorsatz zu erlegen. 

In seinem Werben ist keine Rede davon, dass eine Tür zu den niedersten Instinkten im Menschen aufgetan wird, die in ihre seelischen Abgründe führen wird, wenn ‚mensch’  ihnen auf den Leim geht und einer von ihnen wird. Der Wolf im Schafspelz?

Der freundliche Apfelpflücker ein hinterhältiger Tiermörder ?

Einer, der sich daran ergötzt, wenn ein getroffener Hase sich in der Luft überschlägt und dann zuckend am Boden verreckt, legt extremen Wert auf verschleiernde Fassaden, die sein Tun als ‚notwendiges Übel’ verharmlosen  – was es aber nicht ist. Sein Handwerk ist eiskalter, versätzlicher Tiermord.  Immer noch gesetzlich legitimiert durch Hermann Görings Jagdgesetz.

Welcher auch nur halbwegs  ethisch sensibilisierte Mensch ist freiwillig bereit,   den vorsätzlichen Mord an beseelten Lebewesen akzeptierend, sich von solchen Seelenfängern in die Abgründe seiner Seele führen zu lassen, die für ihn längst als überwunden galten? Der Jäger ist stolz bereit, sie wieder weit zu öffnen, ohne sich offensichtlich der Tatsache bewusst  zu sein, wieder mit einem Bein im Neandertal  zu stehen.

Alles Unsinn? Es war doch eine so nette Geste dieser friedlichen  Äpfelpflücker … denen jedes  ihrer Mordopfer für die selbstlose ‚Hege und Pflege’ nachhaltig dankbar  sein dürfte …

©Joachim Rohlfing

5. „Jäger proben den waidgerechten Schuss“


L E S E R B R I E F

Artikel „Jäger proben den waidgerechten Schuss“  im MT v. 25.05.2007

Nach der Schießvorschrift des DJV ist der Jäger dem Wild moralisch verpflichtet, an regelmäßigen Schießübungen teil zu nehmen, um die ‚Entseelungsknarre‘ tierschutzgerecht handwerklich perfekt zu gebrauchen.

Hallo? Das ist kein Bericht aus der Spaßgesellschaft – oder vielleicht doch?

Oder ein historisch belegter Zeitgeist aus den finsteren Kapiteln der Menschheitsgeschichte – gelesen im 21. Jahrhundert? Das ist Gegenwart – heute … vor unserer Haustür.

Der Versuch, einen direkten Zusammenhang  zwischen Jäger, Moral, Schießübungen, Tierschutz, Handwerk, Perfektion, Trainingsangebote und gemütlicher Runde herzustellen, kollidiert sofort mit der simplen Vorstellung , dass das Ziel dieser Zeitgenossen ein klar definierbares ist: Töten – und zwar aus niederen Beweggründen und gesetzlich legitimiert. Die Jägerschaft als Streitmacht  der niederen Instinkte.  Eine Art Berserkerkultur mit Sleeperfunktion, jederzeit aktivierbar ohne  Nachfrage. Diese Tatsache mit dem Tierschutz in Verbindung  zu bringen, ist eine Verhöhnung  normal menschlicher Denkfähigkeit – eine Perversion des Denkens und eine permanente Degradierung  des Mitgefühls gegenüber der Tierwelt. 

Nach dem Training des waidgerechten Schusses ab in die Realität: Jäger mit scharf geladenen Waffen in der Natur ihr blutiges, feiges Handwerk treiben zu lassen, muss ein Ende haben. Das ist Krieg in Wald und Feld mit Hinterlist und Meuchelabsicht.

Die ständigen Argumentations- und rechtfertigungsversuche der Jägerschaft sind längst komplett widerlegt. Es ist eine einschlägige Erkenntnis, dass Jäger mehr Schaden anrichten als sie verhindern.

Die Natur reguliert sich selber und braucht den Eingriff des Menschen in seiner ganzen Selbstüberschätzung nicht. 

Um die Fronten nicht gänzlich verhärten und die gegensätzlichen Denkweisen zwischen gewaltfrei denkenden und lebenden Menschen und eben den gegensätzlichen nicht eskalieren zu lassen, sollte der Gesetzgeber seiner Fürsorgepflicht nachkommen und endlich das unsägliche, braune Jagdgesetz von Hermann Göring zum Wohle Aller außer Kraft setzen. 

©Joachim Rohlfing

4. „Sorgsam“…


L E S E R B R I E F (2004)

Dass Jäger die Fähigkeit besitzen, Waldtiere intensiv zu beobachten, ist sicherlich nicht abzustreiten.  Schwieriger wird es da schon mit der „Achtung vor der Kreatur“. Völliges Unverständnis löst die Vorstellung aus, dass sie „mit ihnen fühlen“ …  Töten mit Freizeitcharakter zur Befriedigung der dunkelsten Seelentriebe. Das Ganze angenehm gesellschaftsfähig eingelullt und verpackt und schon wird ein Umweltschützer daraus. So einfach ist das … „Waidgerechtigkeit“ und „sorgsamer Umgang mit der Natur“ ist nicht nur ein Widerspruch in sich, sondern die blanke Verhöhnung aller durch Jäger ermordeten Tiere.

Dass “die Kirche“ seit eh und je ein Problem mit der Auslegung des fünften Gebotes hatte und hat, ist offensichtlich. Ein aufgestelltes Hirschgeweih im Altarbereich einer Kirche erweckt den Wunsch nach der Tempelreinigung des Nazareners. „Die Kirche“ sollte endlich das praktizieren, was ihr Meister vorgelebt hat. Sie tut sich nach wie vor keinen Gefallen damit, das Handeln von Tätern abzusegnen, um ein gesellschaftsfähiges Toleranzbild abzugeben. Das christliche Symbol des Kreuzes mit dem aufgenagelten Korpus ist die Darstellung exzessiver Gewalt gegenüber Unverstandenem.  In welch merkwürdigem Zusammenhang  erscheint einem da die direkte Anwesenheit eines Hirschgeweihes  … 

Eine schaurige Szenerie wie aus dem tiefsten Mittelalter oder einem aktuellen Fantasyfilm mit brennenden Fackeln im Eingangsbereich des Gotteshauses. Einknicken vor der Tradition ? Halb- oder Unwissen ? Oder einfach nur Wegsehen ? Wenn sich eine Gesellschaft weiterentwickeln will, dann sollte sie sich von den einfachsten und dümmsten Bräuchen trennen. 

Wieder einmal alles Unsinn ?  Dann fangen wir doch morgen damit an, die Selbstjustiz der Jägerschaft auf Wald und Flur in der gesamten Gesellschaft salonfähig zu machen, die Judikative abzuschaffen und auch dann zu hoffen, dass keiner etwas merkt und alles gut geht …  Dann wäre die Gesellschaft auf des Jägers Augenhöhe …

Die zeitgemäß sinnvolle Variante des Ganzen wäre, das Jagdgesetz des Naziverbrechers Hermann Göring endlich abzuschaffen und damit dem Jagdirrsinn den Nährboden nachhaltig zu entziehen. 

©Joachim Rohlfing