8. „Angeordneter Tiermord“…


„Angeordneter Tiermord“ im MT vom 29.06.06

Betr.: Morddrohungen nach (Bär) Brunos Tod, Bericht im MT vom 27. Juni 

Was ist passiert? Ein Bär verirrt sich nach Deutschland, reißt Schafe und Hühner und verbreitet Angst und Schrecken. Für ihn, den Bären, ist das seine Existenz, sofern er – auf Distanz zum Menschen – wild leben darf. Es besteht sicherlich kein Zweifel, dass er sich in der direkten Konfrontation mit Menschen seiner Natur entsprechend eben auch genauso verhalten würde – trotz seiner natürlichen Scheu vor der Spezies Mensch dem Selbsterhaltungstrieb folgend. Wo und was war die Lösung im Sinne der Bevölkerung? Alle ausgeschöpften Möglichkeiten von und mit Experten und Spezialisten scheiterten angeblich. Wirklich? 

Das blamable ‚Bär-und- Mensch-Spiel‘ schien verloren zu gehen. Der Bär, ein frei laufendes Raubtier, war immer noch los und führte alle an der Nase herum. Also – macht man es wie im Märchen: Der ‚Meuchler‘ muss her! Der macht sowas mit seiner Knarre und ohne mit der Wimper zu zucken. Zum Wohle der Allgemeinheit, was sonst? Solch schwammige Argumentation reicht einschlägig bekannt aus, um eine ‚Meuchlerseele‘ zu euphorisieren. Da nach meiner Einschätzung Tiermord allgemein dem Menschenmord gleichzusetzen ist, handelt es sich auch bei dem ‚Entseelen‘ dieses Tieres um vorsätzlichen, von Amts wegen angeordneten Mord als ‚Lösung‘ zur Demonstration entsprechender Handlungsfähigkeit. Nun kann es auf diesem Planeten ‚wesenhaft‘ kaum noch einen denkfähigen Menschen geben, der an der ‚hochintelligenten‘ Handlungsweise von Volksvertretern zweifelt.

©Joachim Rohlfing

6. „Jäger : Der Wolf im Schafspelz“…


L E S E R B R I E F v .10.09.2008

>  Jäger : Der Wolf im Schafspelz   <

Wenn Jäger  Äpfel pflücken, ist das nichts Besonderes. Wenn Jäger aber Äpfel pflücken, um für ihr ‚Anliegen’ zu werben,  dann schon. Eine nette, öffentlichkeitswirksame Geste, die  ihn und seine Zunft so darstellt, wie er/sie es gerne hätte – als Natur- und Tierfreund, Heger und Pfleger, der notwendig und nicht weg zu denken ist. 

Doch merke: Der Jäger hat ein klares Kalkül. Sein wahres Anliegen ist ein anderes: Er sitzt gerne auf Hochsitzen oder in sonstwelchen Hinterhalten und lauert gespannt  auf sein Opfer, um es dann kaltblütig und mit Vorsatz zu erlegen. 

In seinem Werben ist keine Rede davon, dass eine Tür zu den niedersten Instinkten im Menschen aufgetan wird, die in ihre seelischen Abgründe führen wird, wenn ‚mensch’  ihnen auf den Leim geht und einer von ihnen wird. Der Wolf im Schafspelz?

Der freundliche Apfelpflücker ein hinterhältiger Tiermörder ?

Einer, der sich daran ergötzt, wenn ein getroffener Hase sich in der Luft überschlägt und dann zuckend am Boden verreckt, legt extremen Wert auf verschleiernde Fassaden, die sein Tun als ‚notwendiges Übel’ verharmlosen  – was es aber nicht ist. Sein Handwerk ist eiskalter, versätzlicher Tiermord.  Immer noch gesetzlich legitimiert durch Hermann Görings Jagdgesetz.

Welcher auch nur halbwegs  ethisch sensibilisierte Mensch ist freiwillig bereit,   den vorsätzlichen Mord an beseelten Lebewesen akzeptierend, sich von solchen Seelenfängern in die Abgründe seiner Seele führen zu lassen, die für ihn längst als überwunden galten? Der Jäger ist stolz bereit, sie wieder weit zu öffnen, ohne sich offensichtlich der Tatsache bewusst  zu sein, wieder mit einem Bein im Neandertal  zu stehen.

Alles Unsinn? Es war doch eine so nette Geste dieser friedlichen  Äpfelpflücker … denen jedes  ihrer Mordopfer für die selbstlose ‚Hege und Pflege’ nachhaltig dankbar  sein dürfte …

©Joachim Rohlfing

5. „Jäger proben den waidgerechten Schuss“


L E S E R B R I E F

Artikel „Jäger proben den waidgerechten Schuss“  im MT v. 25.05.2007

Nach der Schießvorschrift des DJV ist der Jäger dem Wild moralisch verpflichtet, an regelmäßigen Schießübungen teil zu nehmen, um die ‚Entseelungsknarre‘ tierschutzgerecht handwerklich perfekt zu gebrauchen.

Hallo? Das ist kein Bericht aus der Spaßgesellschaft – oder vielleicht doch?

Oder ein historisch belegter Zeitgeist aus den finsteren Kapiteln der Menschheitsgeschichte – gelesen im 21. Jahrhundert? Das ist Gegenwart – heute … vor unserer Haustür.

Der Versuch, einen direkten Zusammenhang  zwischen Jäger, Moral, Schießübungen, Tierschutz, Handwerk, Perfektion, Trainingsangebote und gemütlicher Runde herzustellen, kollidiert sofort mit der simplen Vorstellung , dass das Ziel dieser Zeitgenossen ein klar definierbares ist: Töten – und zwar aus niederen Beweggründen und gesetzlich legitimiert. Die Jägerschaft als Streitmacht  der niederen Instinkte.  Eine Art Berserkerkultur mit Sleeperfunktion, jederzeit aktivierbar ohne  Nachfrage. Diese Tatsache mit dem Tierschutz in Verbindung  zu bringen, ist eine Verhöhnung  normal menschlicher Denkfähigkeit – eine Perversion des Denkens und eine permanente Degradierung  des Mitgefühls gegenüber der Tierwelt. 

Nach dem Training des waidgerechten Schusses ab in die Realität: Jäger mit scharf geladenen Waffen in der Natur ihr blutiges, feiges Handwerk treiben zu lassen, muss ein Ende haben. Das ist Krieg in Wald und Feld mit Hinterlist und Meuchelabsicht.

Die ständigen Argumentations- und rechtfertigungsversuche der Jägerschaft sind längst komplett widerlegt. Es ist eine einschlägige Erkenntnis, dass Jäger mehr Schaden anrichten als sie verhindern.

Die Natur reguliert sich selber und braucht den Eingriff des Menschen in seiner ganzen Selbstüberschätzung nicht. 

Um die Fronten nicht gänzlich verhärten und die gegensätzlichen Denkweisen zwischen gewaltfrei denkenden und lebenden Menschen und eben den gegensätzlichen nicht eskalieren zu lassen, sollte der Gesetzgeber seiner Fürsorgepflicht nachkommen und endlich das unsägliche, braune Jagdgesetz von Hermann Göring zum Wohle Aller außer Kraft setzen. 

©Joachim Rohlfing

4. „Sorgsam“…


L E S E R B R I E F (2004)

Dass Jäger die Fähigkeit besitzen, Waldtiere intensiv zu beobachten, ist sicherlich nicht abzustreiten.  Schwieriger wird es da schon mit der „Achtung vor der Kreatur“. Völliges Unverständnis löst die Vorstellung aus, dass sie „mit ihnen fühlen“ …  Töten mit Freizeitcharakter zur Befriedigung der dunkelsten Seelentriebe. Das Ganze angenehm gesellschaftsfähig eingelullt und verpackt und schon wird ein Umweltschützer daraus. So einfach ist das … „Waidgerechtigkeit“ und „sorgsamer Umgang mit der Natur“ ist nicht nur ein Widerspruch in sich, sondern die blanke Verhöhnung aller durch Jäger ermordeten Tiere.

Dass “die Kirche“ seit eh und je ein Problem mit der Auslegung des fünften Gebotes hatte und hat, ist offensichtlich. Ein aufgestelltes Hirschgeweih im Altarbereich einer Kirche erweckt den Wunsch nach der Tempelreinigung des Nazareners. „Die Kirche“ sollte endlich das praktizieren, was ihr Meister vorgelebt hat. Sie tut sich nach wie vor keinen Gefallen damit, das Handeln von Tätern abzusegnen, um ein gesellschaftsfähiges Toleranzbild abzugeben. Das christliche Symbol des Kreuzes mit dem aufgenagelten Korpus ist die Darstellung exzessiver Gewalt gegenüber Unverstandenem.  In welch merkwürdigem Zusammenhang  erscheint einem da die direkte Anwesenheit eines Hirschgeweihes  … 

Eine schaurige Szenerie wie aus dem tiefsten Mittelalter oder einem aktuellen Fantasyfilm mit brennenden Fackeln im Eingangsbereich des Gotteshauses. Einknicken vor der Tradition ? Halb- oder Unwissen ? Oder einfach nur Wegsehen ? Wenn sich eine Gesellschaft weiterentwickeln will, dann sollte sie sich von den einfachsten und dümmsten Bräuchen trennen. 

Wieder einmal alles Unsinn ?  Dann fangen wir doch morgen damit an, die Selbstjustiz der Jägerschaft auf Wald und Flur in der gesamten Gesellschaft salonfähig zu machen, die Judikative abzuschaffen und auch dann zu hoffen, dass keiner etwas merkt und alles gut geht …  Dann wäre die Gesellschaft auf des Jägers Augenhöhe …

Die zeitgemäß sinnvolle Variante des Ganzen wäre, das Jagdgesetz des Naziverbrechers Hermann Göring endlich abzuschaffen und damit dem Jagdirrsinn den Nährboden nachhaltig zu entziehen. 

©Joachim Rohlfing

3. „Zehn Rehe, fünf Wildschweine und zwei Füchse“ …


L E S E R B R I E F

Artikel „Zehn Rehe, fünf Wildschweine und zwei Füchse“ im MT am 25.11.2005
 
Da ist es nun, das Bild von der ‚Strecke’ und der stolzen Jägerschaft.
Der Kreis als ‚Untere Jagdbehörde’ hat seinen Erfüllungsgehilfen für das Waidwerk wieder die Legitimation zum kontrollierten Massenmord im Pseudosinne der Hege und Pflege der Population des Freiwildes erteilt. Denn merke: Nach der Einschätzung von unumstrittenen Intelligenzen, die über diesen Planeten gewandert sind, ist Tiermord gleich Menschenmord und führt gleichsam zur Verrohung der daran beteiligten Menschen, wenn auch scheinbar unterschwellig. Der jämmerliche Anblick einer mit brutaler Gewalt, Heimtücke und Vorsatz zustande gebrachten ‚Strecke’ ist eines der abscheulichsten Armutszeugnisse, das sich Menschen als Krönung der Schöpfung gegenseitig auszustellen bereit sind.
Wenn Wald und Wild in einer Wechselbeziehung stehen, dann sollte klar sein, dass die verschleierte Mordlust der Menschen im eingreifenden Sinne eine real existierende Fehlinterpretation dieses angesprochenen aber eben nicht verstandenen Prinzips darstellt.
Die Natur, Flora und Fauna, braucht die festgelegte Arithmetik der Menschen nicht. Die ist dahingehend ein fataler Irrtum, der in unangebrachter Selbstüberschätzung zu solchen Auswüchsen führt und den Wahnsinn vom ‚Herrendenken’ weiterleben lässt. Es muss ein faktisch abgekochtes Seelenleben sein, das sich in dieses Barbarentum der Gegenwart einbetten lässt und immer und wohl immer wieder einbetten lassen wird.
Wenn die Todesposaunen zu Beginn einer Jagd geblasen werden, geht es um die Todesstrafe für Verbiss an Jungbäumen, umwühlte Gärten, Überpopulation usw. , denn – es sind ja nur Tiere! Das ist der weiterhin existierende ‚Animalholocaust’. Diese „gestiefelten Exekutionskommandos“ und primär deren ‚Leinenloslasser’ sollten Relikte der Vergangenheit sein und sich schnellstens darüber im Klaren wähnen, dass eine Analogie zwischen „wie im Kleinen – so im Großen“ immer noch hergestellt werden kann. Wer mit Vorsatz auf Tiere schießt, das toleriert oder gar anordnet, erledigt seine eigene Aussicht auf die Möglichkeit einer friedfertigen, angemessen gewaltfreien Gesellschaft gleich mit… Diese Perspektive ist nicht nur inakzeptabel, sondern sollte der ‚Gegensätzlichen’ durch eingesehenen Verzicht das Feld räumen. Wenn die Messlatte der Qualität einer Gesellschaft auch an der Frage liegt, wie sie ihre Tiere behandelt – dann ist das Bild einer ‚trophäigen Strecke’ das schaurige Dokument eines die Zukunft ignorierenden Wegsehens.
 
©Joachim Rohlfing

2. „Steigende Strecke einzelner Arten“


L E S E R B R I E F

 Artikel „Steigende Strecke einzelner Arten“ im MT am 03.05.2005

Beim Lesen des genannten Artikels ist mir – wie kann es anders sein – das deutsche Liedgut eingefallen, das vom Jäger singt, der sein Wild daher schießt, gleich wie es ihm gefällt. Der Waidmann als ehrbarer Zunftenträger – so hat er sich schon immer angesellt. Mit Gästen aus Kommunal- und auch Bundespolitik. Die Rede ist vom tierschutzgerechten Erlegen des Wildes, von erforderlichen Schießständen und deren guter Belegung durch Jäger, dem Ausbau der Stände, die sehr wichtig seien, von Streckenergebnissen, Gehörnschau und so weiter.

Worum geht’s ?  Auf den Punkt gebracht um nichts anderes als legalisierten Tiermord im lodengrünen Mantel – aus der Geschichte heraus mit Hege und Pflege der Population des Freiwildes gerechtfertigt und  sogar von ‚Moralinstitutionen’ wie z.B. der katholischen Kirche, abgesegnet ist. Die Individualdominanz von Menschen über Tiere als bedingungslos verfügbare Untertanen, als Dinge, die rechtskräftig ‚zur Strecke’ gebracht werden dürfen, ja in den Augen der Menschen, die das tun, aus genannter Argumentation heraus sogar müssen. Rechtfertigungen für so ein Verhalten zeugen schon von einem recht abgekochten Seelenleben. Ohne mit der Wimper zu zucken und dann mit stolzgeschwellter Brust hinter oder neben in Reihe(n) gelegten, vorsätzlich und ‚tierschutzgerecht’ getöteten Tierkörpern ( Strecke ) nach getanem Waidwerk zu posieren, ist nach meinem ethischen Empfinden eine eiskalte Ignoranz des Schöpfers der Tier- und auch der Menschenwelt. (Das wäre ein realistisches Foto gewesen.) Wen wundert es da, dass Tiermörder sich auf moralisch sicherer Seite wähnen, wenn menschliche Autoritäten und Instanzen wie z.B. Papst Johannes Paul II. sogar die Vivisektion (Tierversuche) ‚humankonform’ interpretieren.

Genau da liegt der Grund für den alten Grabenkampf zwischen vertretbarem Tierschutz im wörtlichen und lebensbejahenden Sinne und dessen zurechtgekneteter Auslegung der Befürworter des Rechts auf das Töten unbeseelter Dinge. Und damit sind Tiere gemeint. Da Töten auch Entseelen bedeutet bzw. zur Folge hat, sind Tiere also Lebewesen und keine Dinge. Solange dieses ‚Berserkertum’ der Tierwelt gegenüber  weitergeht, wird diesem Planeten eine Befriedung mit eiskaltem Kalkül vorenthalten. Denn wo bewusst getötet wird, da folgt seelische Verrohung, deren enthemmende Auswüchse sich im Verhalten der Menschen untereinander bereits auf der ersten Zeitungsseite wieder finden. Da schließen sich die Kreise, und da muss neu angesetzt werden, wenn die Dominanz und in dessen Schlepptau die Ignoranz schwächeren Existenzen gegenüber, völlig egal ob Tier oder Mensch, verschwinden oder zumindest abnehmen soll. Offensichtlich wird das nur einigermaßen funktionieren, wenn die richterliche Gewalt eines guten Tages ein Urteil ‚verbellt’, das den Tiermord in der Kategorie Menschenmord ansiedelt. Dann finden solche Hauptversammlungen folgerichtig mit friedlicheren Themen und ohne ‚Schmauchspuren’ statt.

©Joachim Rohlfing

1. „ Braten ohne Gewissensbisse “…


L E S E R B R I E F

Betr.: Leserbrief zum Artikel „ Braten ohne Gewissensbisse “ ( MT vom  01.12.2004 )

Beim Lesen des im Betreff genannten Leserbriefes lief es mir eiskalt den ‚Menschenrücken‘ herunter. Der Verfasser spricht von einer `Treibjagd´ , als sei das eine der natürlichsten Selbstverständlichkeiten. Die Treibjagd ist eine Jagd, bei der das Wild in Richtung auf die Jäger getrieben wird. Stimmt der Abstand, darf zur ‚Strecke‘ gebracht werden. Das ist praktische Waidmannsethik. Brutaler und eiskalter geht es wohl kaum.

Bei dem treibgejagten Wild handelt es sich nicht um Scheiben oder sonstige Abbildungen, sondern um in Panik um ihr Leben laufende Tiere, denen ihr ‚Erschießungskommando‘ bereits auflauert! Darin sehe ich die Parallele zur Aussage des Gemäldes „Die Erschießung der Aufständischen“ von Francisco de Goya.

Der Verfasser schreibt, dass es letztlich keine Rolle spielt, ‚ob ein Tier von einem Metzger geschlachtet oder von einem Jäger erlegt wurde‘. Wie muss man drauf sein, um die Lebensberechtigung von beseelten, fühlenden Lebewesen derart zu ignorieren? 

Wenn die Würde des Menschen unantastbar ist, dann ist die Würde des Tieres … unfassbar …!

Tausende von Tonnen Wildbret ‚müssen‘ importiert werden, um den hohen Weihnachtsbedarf zu decken. Dann leistet die Jägerschaft also einen Beitrag zur Verringerung der Importkosten? Das Blut und die Kadaver einer „Strecke“ als gemeinnützige Notwendigkeit..? 

Der ’schmackhafte Rehrücken‘ als Weihnachtsbraten  –  waidmännischer Tierschutz, den Jäger auch Bestandsschutz nennen. Die pflegerische Reduktion zahlenmäßig zu hoch gewordener Wildpopulationen als Rechtfertigung für Treibjagden, Einzelabschüsse usw..

Ein wirklich konsequenter, vertretbarer Standpunkt des Tierschutzes ist wohl dann erst zu gewinnen, wenn die Menschheit (incl. Jäger) sich dazu entschließen wird, das Töten und Essen der Tiere aufzugeben. Die Tiere sind kein Rohstoff, keine Lebensmittel für uns Menschen. Ich sehe in den Tieren unsere älteren Schwestern und Brüder. Der Schöpfer hatte sie (gem.Bibel) schon vor den Menschen kreiert und nicht als Nahrung für diesen vorgesehen (Genesis 1:29). Warum wird diese klare Ansage ignoriert ?  Ich sehe meine Denkweise in der Aussage Leonardo da Vincis bestätigt, der bereits im 15. Jahrhundert eine Zeit voraussagte, in der die Tiermörder mit gleichen Augen betrachtet werden wie jetzt die Menschenmörder. 

Solange es Treibjagden, auf Distanz zum Konsumenten gehaltene Schlachthäuser und dergleichen gibt, werden wie ich oder ähnlich denkende Menschen noch etwas warten müssen. ( Und es werden immer mehr …!)

©Joachim Rohlfing

Kategorie ‚Jagd’…


akt.: Umentschieden = Die unten angedeuteten Leserbriefe packe ich in die Kategorie ‚Jagd‘. Es sind Leserbriefe zum Thema ‚Jagd‘, die eine eigene Kategorie ‚verdienen‘.

Die Links in dieser Kategorie (Leserbriefe) funktionieren nicht – warum auch immer. Da war ich wohl nicht gut und genau genug. Somit habe ich beschlossen, diese nach und nach neu zu posten. Das ist ein ziemlicher (Sortier-) Aufwand und wird nicht von heute auf morgen gelingen. Ehrlich gesagt, habe ich den Aufwand bislang gescheut. (In dieser Coronazeit eine für mich sinnvolle Beschäftigung). Um -bei Interesse- den Fortgang zu verfolgen, bietet sich der Button ‚Folgen‘ auf der Startseite mit Angabe der email-Adresse an und schwupp… schon hat ‚man‘ den aktuellen Zugang zu dem, was ich -wie gesagt- nach und nach poste. Das ist kein ‚fishing-for-likes-oder-Besucherzahlen‘, sondern ein Update zur Benutzerfreundlichkeit. Logischerweise alles freiwillig ohne sich genötigt zu fühlen… ! Ob ich die einzelnen Texte auch ins Englische übertrage, lasse ich noch offen. Verbesserungsvorschläge dazu oder Kritik jeder Art sind/ist immer gerne gesehen. Der Inhalt der Kategorie wird gelöscht und entsprechend neu gefüllt.

Es sind in erster Linie Leserbriefe (20) zum Thema ‚Jagd‘. Diesen Aufwand halse ich mir auf, weil ein jeder dieser Leserbriefe eine erstaunliche, überregionale Resonanz fand und weil mich dieses Thema immer noch massiv beschäftigt. Es ist schier endlos…

Unverantwortlich… Irresponsible…


(English below)

Deutsch

Allein bei den heutigen Covid-19- Zahlen in den USA (ca.140.000 Infizierte) wird die Absurdität der inhaltlichen Beschäftigung des aktuellen Präsidenten mit der Verbreitung seiner Verschwörungstheorie des Wahlbetruges nicht nur mehr als deutlich, sondern verdient eine deutlichere Bezeichnung: Kriminell.

Wie immer, steht er für sich an erster Stelle und nicht das Allgemeinwohl. Er geht quasi über Leichen. Ca. eine Viertelmillion Corona-Tote … Den Mann weiter bis zum 20. Januar 2021 sein Unwesen treiben zu lassen, ist gelinde gesagt unverantwortlich. Er handelt eindeutig gegen den geleisteten Eid. Er muss aus seinem Amt als Präsident der USA entfernt werden = und zwar sofort!

Gerade jetzt müssen ohne Verzögerung Maßnahmen eingeleitet werden, die die Unkontrollierbarkeit bremsen. Trump wird seiner Aufgabe nicht im Ansatz gerecht … oder anders und deutlicher gesagt: Es ist ihm offensichtlich shit-egal. In Anbetracht der Situation auch noch eine geordnete Amtsübergabe an Biden zu verweigern, kann meiner Forderung kaum mehr Ausdruck verleihen.

Die Situation ist des Landes unwürdig. Die Corona-Dramatik steigt und der grollende Präsident spielt Golf. Das ist keinem denkenden Menschen vermittelbar. Dass das alles verfassungsmäßig komplizierter ist, als hier dargestellt, ist völlig klar. Nur – abzuwarten, bis dieser Trump seine Verzögerungstaktik auf Kosten der Bevölkerung ausgelebt hat, ist -aus meiner Sicht- unterlassene Hilfeleistung. Es ist unverantwortlich…

Das ist die Meinung eines -unbedeutenden- deutschen Bloggers….

English

The absurdity of the current president’s preoccupation with the dissemination of his conspiracy theory of electoral fraud is not only more than clear from the current Covid-19 figures in the USA alone (approx. 140,000 infected persons), but deserves a clearer description: criminal.

As always, he puts himself first and not the common good. He practically walks over dead bodies. About a quarter of a million corona deaths … To let the man continue to be a nuisance until January 20, 2021, is irresponsible to say the least. He is clearly acting against the oath he has taken. He must be removed from his office as President of the USA = and immediately!

Right now, measures must be taken without delay to curb the uncontrollability. Trump does not even begin to do justice to his task … or to put it another way and more clearly: He obviously doesn’t give a damn. In view of the situation, refusing an orderly handover of office to Biden can hardly express my demand.

The situation is unworthy of the country. The corona drama is rising and the rumbling president is playing golf. No thinking person can convey this to anyone. That all this is constitutionally more complicated than it is presented here is absolutely clear. But waiting until this Trump has played out its delaying tactics at the expense of the population is – in my view – a failure to provide assistance. It is irresponsible…

This is the opinion of an -insignificant- German blogger….

amtsunfähig… unfit for office…


(English below)

Deutsch

… war er (Trump) von Beginn seiner Präsidentschaft an. Ein laienhaft unsachliches Postulat? Mitnichten. So ein Mensch mit offensichtlichen, psychischen Störungen zum mächtigsten Mann dieses Planeten zu wählen, war und ist immer noch ein Tanz auf der Rasierklinge. Seine Niederlage will er nicht eingestehen. Er brütet aus, wie er sein drohendes Schicksal durch ihm anhängende, juristische Verfahren nach seiner Präsidentschaft (Immunität) zu seinen Gunsten drehen kann. Nun fassen sich zunehmend sogenannte ‚Getreue‘ an den Kopf und fordern Beweise für seine skurrilen Behauptungen. Z.B., dass Verstorbene ihre Stimmen abgaben. Selbst wenn es durch Pannen oder gar Schlamperei einige hundert (oder tausend) solcher Fälle gegeben haben mag, ändert das nichts am Gesamtergebnis. Die Infragestellung des Wahlsystems scheint für Trump wichtig zu sein, um doch irgendwie, wenn auch minimal, recht zu bekommen. Das zornige Kind im Manne…

Das ist alles nicht nur schwer verständlich oder nachvollziehbar, nein, das ist die Bestätigung des o.g. Postulates. Die aktuelle Situation zeigt sehr deutlich, dass es zumindest eine Überlegung wert ist, diesen Mann für amtsunfähig zu erklären – und zwar sofort! Er ist immer noch der Mann, der ‚commander in chief‘ über eine der schlagkräftigsten Armeen und Nukleararsenale der Erde. Er ist nicht nur amtsunfähig, sondern rational nicht (mehr) zurechnungsfähig. Dem Typen traue ich alles zu…

Bevor er aus Trotz nicht mehr weitere, unumkehrbare Schäden anrichten kann, muss ihm das Zepter der Macht aus der Hand genommen werden. Sein angerichteter Scherbenhaufen ist groß genug und so Manches so oder so nicht oder schwer umkehrbar. Das nennt man ‚fristlose Kündigung‘.

The White House. Offizielles Foto.

English

… he (Trump) was from the beginning of his presidency. An amateurishly unobjective postulate? Not at all. To elect such a person with obvious mental disorders as the most powerful man on this planet was and still is a dance on the razor blade. He does not want to admit his defeat. He hatches how he can turn his threatening fate in his favor through legal proceedings pending against him after his presidency (immunity). Now so-called ‚faithful‘ are increasingly taking to their heads and demanding evidence for his bizarre claims. For example, that the deceased cast their votes. Even though there may have been a few hundred (or even a thousand) such cases due to mishaps or even sloppiness, this does not change the overall result. Questioning the electoral system seems to be important for Trump to somehow, albeit minimally, get it right. The angry child in man…

All this is not only difficult to understand or comprehend, no, it is the confirmation of the above postulate. The current situation shows very clearly that it is at least worth considering declaring this man incapacitated – and immediately! He is still the man, the commander in chief of one of the most powerful armies and nuclear arsenals on earth. He is not only incapacitated, he is not (no longer) rationally sane. I trust this guy with everything…

Before he can no longer cause further, irreversible damage out of defiance, the scepter of power must be taken from his hand. The heap of broken glass he has caused is large enough, and many a thing or other is not or hardly reversible. This is called ‚termination without notice‘.

Trumped out…for now? ausgeTrumpt..vorerst?


(Deutsch weiter unten)

English

The electoral battle has been fought by a majority. In numbers. 70 million Americans who voted for him are disappointed-or feel betrayed, as their president claims without evidence… or both (‚bidens‘). An autocrat lashes out because he thinks he is the American messiah, and voting him out is not right for anyone. So ‚trumphemy‘. His son speaks of ‚total war‘ etc..

The horror is not over yet. A narcissist does not accept defeat. He fights it, if necessary, with all means. Matches and petrol cans – that’s what he knows about. After his defeat, he proves to every voter that they did not and do not come first, but he, the self-proclaimed superman. The absolute summit would be if Trump were to seek the presidency again in four years. Still a long way off… Many a fan might be proven wrong in the following four years – at least as far as decency, respect, sense of responsibility etc. are concerned.

But… from my numerous postings here, it is not surprising that at this point I say very clearly: ‚It is done. A big load falls off this planet – at least for now !‘. This cannot be rated high enough.

Congratulations to the United States of America

Congratulations, Mr. ‚President elect‘ Biden

Deutsch

Die Wahlschlacht ist mehrheitlich geschlagen. In Zahlen. 70 Millionen Amerikaner, die ihn gewählt haben, sind enttäuscht-oder fühlen sich betrogen, wie ihr Präsident es ohne Beweise behauptet… oder beides (‚Bidens‘). Ein Autokrat schlägt um sich, weil er sich für den amerikanischen Messias hält, den abzuwählen, keinem zusteht. Also ‚Trumphemie‘. Sein Sohn spricht vom ‚totalen Krieg‘ usw..

Der Horror ist noch nicht vorbei. Ein Narzisst akzeptiert keine Niederlage. Er geht dagegen an, wenn nötig, mit allen Mitteln. Streichholz und Benzinkanister – darin kennt er sich aus. Jeder Wählerin / jedem Wähler beweist er nach seiner Niederlage, dass nicht sie an erster Stelle standen und stehen, sondern er, der selbsternannte Übermensch. Der absolute Gipfel wäre, wenn Trump in vier Jahren wieder die Präsidentschaft anstreben würde. Noch lange hin… So mancher Fan dürfte in den folgenden vier Jahren eines Besseren belehrt werden – zumindest was Anstand, Achtung, Verantwortungsbewusstsein usw. angeht.

Doch… aus meinen zahlreichen Postings hier ist es nicht verwunderlich, wenn ich zu diesem Zeitpunkt sehr deutlich sage: ‚Es ist geschafft. Eine große Last fällt von diesem Planeten -zumindest erstmal- ab !‘ Das kann nicht hoch genug gewertet werden.

Congratulations to the United States of America

Congratulations, Mr. ‚President elect‘ Biden

Zumutung…


(English below)

Deutsch

Es war bis jetzt schon eine Zumutung, sich mit dem permanent deutlicher werdend niedrigen Niveau des Donald Trump und seines Umfeldes zu befassen. Wenn es eine Zumutung ist, dann stellt sich die Frage, warum überhaupt? Das muss nicht tiefgehend ausgeführt werden. Ein mental Minderbemittelter mit anerzogener Killermentalität ist der Oberbefehlshaber (Commander-in-chief) mit Zugriff auf eines der größten Nuklearpotenziale dieses Planeten. An Fakten muss nicht herumdiskutiert werden. Die Sichtweise wurde mir in seiner ganzen Amtszeit nicht deutlich genug herausgestellt, obwohl es jede/n Einzelne/n auf diesem Planeten existenziell konjunktiv betrifft. Das ist keine Panikmache, sondern eine im Hintergrund lauernde, ja, perverse Vorstellung mit der Überschrift ‚Abschreckung‘ und ‚Gleichgewicht der Kräfte‘, die schwer reduzierbar oder gar überwindwar erscheint. Das Thema füllt Bücher.

Kein Geringerer als Kim Jong Un, der ‚little rocket man‘, spülte dieses Thema mit seinen Raketentests wieder leicht höher an die Oberfläche und wurde allerdings belächelt, weil seine Raketen eher als ‚lokale Spiel- und Drohkulisse‘ eingestuft wurde. Der ‚kleine Raketenmann‘ wurde unterschätzt, obwohl seine Raketen doch weiter fliegen könnten, als vermutet. Dann wird deutlich vermittelt, dass man im Aggressionsfall halt das ganze Land (Nordkorea) dem Erdboden gleichmacht. Ein Szenario, das nicht an den jeweiligen Präsidenten der USA personell gebunden ist, sondern an sein Amt und es eine fehlinterpretiert verfassungskonforme Reaktion sein könnte, weil es als Verteidigungsfall definiert würde. Zu überspitzt gesagt? Sicherlich nicht, denn bei Hiroshima und Nagasaki wurde das Realität.

Was hat das mit dem noch offenen Wahlergebnis in den USA zutun?

Gesagt oder besser angedeutet wird mit dem vorher Gesagten, dass das Auslösen eines Maximaldesasters nicht körperlich an die Person eines Präsidenten gebunden ist, sondern an dessen Position, basierend auf seinen Amtseid. Ob Trump oder Biden… gebunden daran sind sie allemal. Und entschlossen dazu haben sie zu sein, denn das besagt der feierliche Amtseid. Genau an diesem Punkt habe ich vor vier Jahren den Atem angehalten. Da bekam ein selbstverliebter, mehrmals gescheiterter Show-und Geschäftsmann eine solche Entscheidungsgewalt und hatte Zugang zum Schlüssel der Apokalypse. Einer, der sich als unberechenbar und damit als spontan mit Halbwissen reagierend mehr als deutlich geoutet hat.

Nun könnten die vier Jahre maximalen Unbehagens durch die Abwahl Trumps und Wahl Bidens etwas dahingehend abgeschwächt werden, dass die aufbrausend wütende, hitzig unbedachte und damit unkalkulierbare Verhaltensweise nicht mehr unbedingt der ‚zitternde Finger am Abzug‘ sein wird.

Das ist das für mich Entscheidende !! Und deshalb dieser Text… Und deshalb für Biden..

English

Up to now it was already an unreasonable demand to deal with the permanently low level of Donald Trump and his environment. If it is an unreasonable demand, then the question arises, why at all? This does not need to be explained in depth. A mentally underprivileged person with an educated killer mentality is the commander-in-chief with access to one of the largest nuclear potentials on this planet. There is no need to argue about facts. The point of view was not made clear enough to me during his whole term of office, although it affects every single person on this planet existentially subjunctive. This is not panic-mongering, but a lurking, even perverse idea with the headline ‚deterrence‘ and ‚balance of power‘, which seems to be difficult to reduce or even overcome. The theme fills books.

None other than Kim Jong Un, the ‚little rocket man‚, washed this topic slightly higher to the surface with his rocket tests and was laughed at because his rockets were considered more of a ‚local game and threat‘. The ‚little rocket man‘ was underestimated although his rockets could fly further than expected. Then it is clearly conveyed that in case of aggression the whole country (North Korea) will be razed to the ground. A scenario that is not personally bound to the respective president of the USA, but to his office, and it could be a misinterpreted constitutional reaction, because it would mean the case of defense. Too exaggeratedly said? Certainly not, because that became reality in Hiroshima and Nagasaki.

What does this have to do with the still open election results in the USA?

What is said, or rather hinted at, is that triggering a maximum disaster is not physically bound to the person of a president, but to his position, based on his oath of office. Whether Trump or Biden… they are bound to it. And they are determined to be, because that is what the solemn oath of office says. This is exactly where I held my breath four years ago. A self-absorbed, several times failed show- and businessman got such a power of decision and had access to the key of the apocalypse. Someone who turned out to be unpredictable and thus spontaneously reacting with half-knowledge more than clearly.

Now the four years of maximum discomfort could be softened by the deselection of Trump and Biden that the angry, hot-tempered, and thus incalculable behavior will no longer necessarily be the ‚trembling finger on the trigger‘.

That is the most important thing for me !! And therefore this text…And therefore for Biden…

Trumps Kurs stimmt… Trump’s course is right…


(English below)

Deutsch

Zwischenruf: Zur Zeit dieses (unsachlichen, satirischen) Postings ist noch alles offen. Der Commander-in-chief hat seinen Kurs fest im Griff. Mit dem ungewohnten Rücken zur Wand zeigt er seine demokratischen Stärken: Stimmenauszählungen gerichtlich stoppen lassen, Wahlbetrugsvorwürfe, gewohnt persönliche Angriffe auf alles, was nicht nach seiner und um seine Mütze tanzt, seine unfassbare Wut und endlos so weiter. Seine außerordentlich intelligenten, ja, wie er sagt, genialen Verhaltens-und Redeweisen, seine über jede Wissenschaft stehende, angeborene Genialität, sein pleonastischer Euphemismus wird zur Schubumkehr – ‚believe me or not‘. Den festen Blick auf die Vorwürfe, die nach seiner Amtszeit nicht nur juristische Stolpersteine sind, sondern handfeste Anklagen werden. Wie sagte er seinerzeit vor laufenden Kameras zu Hillary Clinton sinngemäß: ‚…than you’re in jail.‘ Blätter drehen sich im Wind. Der Wind spielt mit ihnen. Der ‚wind of change‘.

Die Frage bleibt: Wie konnte es möglich sein, dass ein solcher Mensch mit derart deutlichen, geistigen Defiziten der mächtigste Mann dieses Planeten und der wohl ältesten Demokratie werden konnte? Im Land der Freien und der Heimat der Mutigen. Enttarnt und trotzdem dominant. Ja, es hat psycho- und soziologische Gründe… alles erklärbar. Wird die Niedertracht seiner Amtszeit eine nachhaltige Lehre sein oder bleiben seine gesetzten Widerhaken eine suggerierte Zwangsvertrautheit? Wer weiß…? Es ist (noch) alles offen…

English

Interjection: At the time of this (unobjective, satirical) posting everything is still open. The commander-in-chief has his course firmly under control. With his unaccustomed back to the wall he shows his democratic strengths: having vote counting stopped by the courts, accusations of electoral fraud, accustomed personal attacks on everything that does not dance to and around his cap, his unbelievable rage and endlessly so on. His extraordinarily intelligent, even, as he says, ingenious ways of behavior and speech, his innate genius that stands above any science, his pleonastic euphemism becomes a thrust reversal – ‚believe me or not‘. A firm look at the accusations, which after his term of office are not only legal stumbling blocks, but become solid accusations. As he said to Hillary Clinton in front of the cameras: ‚…than you’re in jail‘. Leaves turn in the wind. The wind plays with them. The ‚wind of change‘.

The question remains: How could it be possible that such a person with such clear mental deficiencies could become the most powerful man on this planet and the oldest democracy? In the land of the free and the home of the brave. Unmasked and yet dominant. Yes, it has psycho- and sociological reasons… all explainable. Will the infamy of his tenure be a lasting lesson or will his set barbs remain a suggested forced familiarity? Who knows…? Everything is (still) open…